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Brief mit X – Gewobag, das war wohl nix!

Veröffentlicht am 27. 11. 2019

Wir wissen nicht, was die Gewobag dazu bewogen hat sich nur wenige Tage vor Ultimo und dem „Tag der Übernahme“ mit so einem Rundschreiben „an die künftigen Mieterinnen und Mieter der Gewobag“ bei uns in der Großsiedlung beiderseits der Heerstraße zu wenden. Angenommen es ging dem nun 100 Jahre alten und „in Sachen Wohnen“ erfahrenen gemeinnützigen Unternehmen darum, die noch vorhandenen Verunsicherungen bei den Mietern der bisherigen ADO-Wohnbeständen zu beseitigen? Dann ist dies aber tüchtig schiefgegangen.

Im Gegenteil, das Schreiben hat selbst fast vergessene Unsicherheiten wieder heftig angeheizt.

Mit Datum vom 19.11. und – laut zuverlässigen Mieterquellen  – erst am 25. November in den Briefkästen, also gerade mal 5 Werktage vor dem angekündigten Eigentümerwechsel von ADO zu Gewobag, schreibt die Gewobag in ihrem Rundbrief:

Wir planen (!!*) zum 1. Dezember 2019 die Bewirtschaftung ihrer Wohnung (zu*) übernehmen, vorausgesetzt, dass bis dahin alle vertraglichen Voraussetzungen erfüllt sind. Wenn das planmäßig gelingt wird sich für Sie nicht viel ändern

Klar waren die folgenden drei Positionen auch schon vor dem Schreiben: dass der Mietvertrag unverändert weiter gilt, die Kaution sicher ist und die Gewobag dann die Betriebskosten für das gesamte Jahr 2019 abrechnen wird.

Aber für welche Unruhe muss der folgende Satz, nur 5 Tage vor Fälligkeit der nächsten Miete sorgen:
Sie werden eine neue Kontonummer zur Überweisung ihrer Miete erhalten“

Der Miete für welchen Monat? Ab dann wenn alles planmäßig gelaufen ist? Also vielleicht schon am 1.12.? Nein, hier kann – wie auch schon der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund AMV in seiner Stellungnahmen zu dem Rundbrief schreibt, nur die Empfehlung  richtig sein: die Miete solange an die bekannte Kontonummer und an den bekannten Empfänger zu überweisen, bis sich die Gewobag rechtsverbindlich dazu erklärt hat.

Und WAS ist wenn die Übernahme „der Bewirtschaftung“ NICHT planmäßig gelingt? Wer ist dann ansprechbar und wird sich verantwortlich bei Notfällen um Hilfe und Schadensbeseitigung  kümmern?

Für dementsprechende Beunruhigung sorgt vor allem der Absatz in der Gewobag-Info, mit der Bitte um Verständnis, dass man sich erst einen Überblick verschaffen und die Mietverträge in das eigene System einpflegen muss, ehe die noch „zeitnah“ zu benennenden Mitarbeiter*innen der Gewobag „zu gegebenem Zeitpunkt gern zur Verfügung stehen“ werden/können.

Es ist – wie auch der AMV in seiner o.a. Stellungnahme fordert – dringend an der Zeit, dass die Gewobag Verständnis für die Situation der Mieterschaft zeigt und  unverzüglich Auskunft gibt, zu den ab 1. Dezember 2019 gültigen Kontaktdaten der Ansprechpartner*innen und deren Zuständigkeiten wie auch zu der Frage ab wann die Miete auf neue Bankverbindungen zu überweisen ist.

In den Veranstaltungen der Mieterinitiative wie auch der SPD für die Mieter*innen des ADO-Gewobag-Deals, beiderseits der Heerstraße, wurde immer wieder zur Beruhigung der Mieterschaft betont, dass ja gerade die Tatsache, dass nicht die einzelnen Häuser und Grundstücke sondern die kompletten OFEK-Eigentümergesellschaften mit Ihren Liegenschaften veräußert wurden, nicht nur steuerliche Vorteile und geringere Nebenkosten sondern auch eine reibungslosere Übernahme bieten, mit der Chance auf gleitende Veränderungen, von Mietkonten bis zur Wartung von Aufzügen und Haustechnik …

Davon ist – spätestens seit dem Rundbrief der Gewobag – nicht mehr viel übrig geblieben. Vertrauensbildung mit Blick auf „eine gute Zusammenarbeit“ geht anders. Dafür wurde mit dem Brief die (z.B. bei der SPD-Veranstaltung am 7.11. im Stadtteilzentrum) hin und wieder geäußerten Versprechungen und hohen Erwartungen auf Normalmaß gestutzt, bezüglich all dem, was mit der städtischen gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft als Eigentümerin über kurz oder lang besser werden soll.

T.S.

zum download:
• der abfotografierte Gewobag Rundbrief  (v.19.11.19)

zum nachlesen:
Alle drin beim ADO-Gewobag Deal (v. 11.11.19)
Topthema im Kiez: ADO & Gewobag (v.31.10.19)
Was wird aus der ADO-Mieterhöhung? (v. 22.10.19)
Gewobag übernimmt ADO-Wohnungen (v.30.9.19)

(*) von Redaktion staaken.info eingefügt

Ein mit dem Kürzel des Autors gekennzeichneter Artikel spiegelt nicht unbedingt die Meinung und Position von Redaktion und Herausgeberschaft wider.

3 Gedanken zu „Brief mit X – Gewobag, das war wohl nix!

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