Was tun wenn sich Eigentümer und Verwaltung nicht bewegen?

Freitag: Mietertreff am Pillnitzer …

für alle Mieter:innen aus den Empira/Talyo-Wohnhäusern von der Ecke Heerstraße mit dem Pillnitzer Weg 1 bis zu dem Haus Nr. 21. Über die dort in dem 12geschossigen Hochhaus vorherrschenden Zustände bzgl. nicht erfolgten, dringend notwendigen Instandsetzungen von Schäden, dauerhaft unterbliebenen oder nicht ausreichenden Reinigungen von Fluren und Treppen sowie dem wochenlangen Erdulden von bestialischem Gestank aus dem Müllschlucker etc. wurde vor fast einem Monat unter der Überschrift “Es stinkt zum Himmel – Eigentümer und Verwalter lassen das Haus verkommen” berichtet.

Jetzt wird zum Mietertreffen am Freitag ab 16 Uhr eingeladen:

Sicherlich kommen nicht nur aus dem ehemaligen Seniorenwohnhaus Pillnitzer 21 wieder Mieter:innen zusammen, die die Nase voll haben von der Ignoranz der Hausverwaltung gegenüber der kaum noch erträglichen Situation von nahezu Null-Serviceleistungen von Reinigungs- bzw. Hauswart- und Reparaturdiensten.

Im Gegenteil: der Reinigungsservice von BCS ist sogar schon mehrfach dabei beobachtet worden, das mit ihren Fahrzeugen Sperrmüll von woanders her angefahren wurde und in bzw.neben den Tonnen der Mülllagerplätze gelandet ist.

Am Freitagnachmittag, beim 1. Treffen der Mieterschaft aus den Häusern Pillnitzer Weg 1 bis 21 wird auch der Mietrechtsexperte Marcel Eupen vom Spandauer Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbund AMV mit Informationen, Tipps und Ratschlägen, vor Ort auf dem Platz vor dem Haus Nr 21 dabei sein:

Treffen der Anwohnerschaft
der Empira/Talyo-Häuser Pillnitzer Weg 1 bis 21
u.a. mit Mieterberater Marcel Eupen vom AMV
Freitag 18. März 16 bis ca 17.30 Uhr
bitte mit Abstand und ggf Maske
Areal vor dem Haus Pillnitzer 21
vor oder neben dem Familientreff Staaken

zum download: Plakat Mietertreffen Fr 18.März 16 Uhr

zum nachlesen: Pillnitzer 21: Es stinkt zum Himmel  Artikel v. 16. Feb 2022

 

 

  1. Den Bericht “Pi 21 – Es stinkt vom Himmel” habe ich mit einigen Zeilen an die Spandauer Bürgermeisterin gesandt. Auch bei einem persönlichen Gespräch nochmals darauf hingewiesen.

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