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Veranstaltungsreihe Sucht & Süchte Teil III

Ist legal erlaubt? Tabletten, Alkohol & Co

Am kommenden Dienstag 28. Januar steht ab 17 Uhr  im Stadtteilzentrum Obstallee bei der dritten Runde der Veranstaltungsreihe Alles über Sucht & Süchte u.a. die Frage im Mittelpunkt: Ob nach wie vor nicht die verbotenen Drogen von Cannabis über Heroin, Kokain und Opium etc. die größten Suchtprobleme in unserer Gesellschaft verursachen sondern viel mehr die „erlaubten“ Mittel wie Alkohol, Tabletten & Co.?

 

Die gemeinsam vom Quartiersmanagement Heerstraße und der bezirklichen Koordinationsstelle für Suchthilfe und Suchtprävention getragenen Veranstaltungsreihe wendet sich an Interessierte, an selbst oder als Angehörige Betroffene aus der Anwohnerschaft wie auch an Erzieher*, Lehrer“, Sozialpädagog*innen aus den Einrichtungen im Stadtteil und umzu.

Auch diesmal wird es für alle Gäste der Veranstaltung, nach entsprechendem Input aus der Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Planung, Koordination der Abteilung Gesundheit des Bezirksamtes und der Suchtberatungs- und Hilfestationen von Vista und SPAX genügend Zeit und Raum geben für Statements, Fragen und natürlich auch für aufschluss- und hilfreiche Antworten und Tipps der Expertenrunde.

 

Ist legal auch erlaubt?
Alkohol, Tabletten & Co
Dienstag 28. Januar 17-19 Uhr
Teilnahme frei & ohne Anmeldung
Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

 

zum download: 
Programm der Veranstaltungsreihe

zum vormerken:
Drogen und Sucht im öffentlichen Raum
Dienstag 25. Februar 17-19 Uhr
Stadtteilzentrum Obstallee

zum nachlesen:
Sucht & Süchte – Wirkung & Folgen (Nov. 2019)
Normal oder schon Sucht? (Okt. 2019)

4 Gedanken zu “Ist legal erlaubt? Tabletten, Alkohol & Co

  1. Lieber Herr Loß,
    der Titel “ Ist legal erlaubt? Alkohol, Tabletten & Co“ beinhaltet ( siehe & Co) auch die nicht an Drogen und Stoffe gebundenen Süchte, wie z.B. die Wett- und Spielsucht, die auch schon in den vorangegangenen Veranstaltungen Thema war.
    Kommen Sie doch einfach am Dienstag vorbei und bringen Sie Ihre Fragen und Stellungnahmen zur Spielsucht ein!

  2. Dieser Titel zeigt, wie kurz hier eigentlich mit dem Suchtproblem „Drogen“ gesellschaftlich umgegangen und gedacht wird. Wie steht es um die Spielsucht, die in einer anderen Form das Gehirn und den Körper vernebelt, berauscht und krank macht? Sie soll jetzt sogar im Internet legalisiert werden und der Staat nimmt sogar dabei noch Steuern ein.
    Alle Drogen, egal welcher Art, sind ab einer jeweiligen, individuellen Menge schädlich. Das Problem sehe ich dabei, dass die gesamte Gesellschaft dann die Folgen bezahlen soll und muss.
    Das Gleiche gilt für die Süchte nach Macht über Menschen auch für etliche Herrscher dieser Welt, mit der Folge, dass viele Menschen im Elend und bei den Drogen landen.

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