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Auf dem Weg zum neuen Handlungs- & Entwicklungskonzept:

Stadtteilwerkstatt hat gut vorgelegt

Gut über 100 Hinweise, Anregungen, Ideen und Vorschläge für zu behandelnde Themen wie auch für Maßnahmen und Projekte wurden heute vor einer Woche, in großer offener Runde und an den Thementischen der Stadtteilwerkstatt zusammengestellt. Basis für die Analysen, Schwerpunkte und Aufgaben, die Eingang finden sollen in das neue Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept (IHEK), das die Grundlage bilden wird für die Arbeit in den Jahren 2019-22, von Quartiersmanagement und Quartiersrat. Und so auch für die Investitionen in die Städtebauförderung des Programms Soziale Stadt im Quartier Heerstraße.

Wie bei einem Speed-Dating zogen im Stadtteilzentrum an der Obstallee rund 40 Anwohner*innen und Akteure aus Einrichtungen für Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren aus der Großwohnsiedlung beiderseits von Heerstraße und Magistratsweg von Tisch zu Tisch um dort über die aktuellen Entwicklungen, über Probleme und Herausforderungen zu diskutieren.

Herausgekommen sind bei der öffentlichen Quartiersratsitzung und Stadtteilwerkstatt am vergangenen Dienstag drei Tafeln vollgespickt mit ganz aktuellen Hinweisen und Vorschlägen für die drei wichtigsten Handlungsfelder im Stadtteil:
• Bildung, Ausbildung, Arbeit und Wirtschaft, • Öffentlicher Raum • Nachbarschaft, Gemeinwesen, Integration.

Schon heute, dann im „geschlossenen Kreis“ der gewählten 20 Quartiersräte aus der Anwohnerschaft und den 11 Vertreter*innen aus Einrichtungen für Bildung, Soziales, Kultur und Gesundheit…, geht es weiter, mit der Auswertung der Stadtteilwerkstatt und mit den Entscheidungen darüber, welche dort festgehaltenen Vorschläge und Themen Eingang finden sollen in die Ausführungen über Stärken, Schwächen. Herausforderungen und Aufgaben im Rahmen des IHEK 2019-2022 für das Quartier Heerstraße.

Eine nicht hoch genug einzuschätzende Vorarbeit der Stadtteilwerkstatt, denn nur das, was im Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept steht und mit Bezirk und Senatsverwaltung abgestimmt ist, kann in den kommenden Jahren auch zu öffentlich geförderten Investitionen in Projekte und Maßnahmen im Stadtteil führen.

 

Eröffnung und Erläuterungen über Fragestellungen und Schwerpunkte, von Nakissa Imani Zabet und Christian Porst vom QM-Team Heerstraße

 

Start der 1. Runde am Tisch „Bildung, Ausbildung, Arbeit, Wirtschaft“

 

… am Thementisch zum Handlungsfeld „Öffentlicher Raum“

 

wie auch bei „Nachbarschaft, Gemeinwesen und Integration“

 

Anregende Diskussionen …

 

 

festgehalten in vielen Notizen

 

führten am Ende zu Thementafeln voll mit Ideen, Wünschen, Anregungen

 

 

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