Der weitere Beitrag zum "Lokalen Nebenzentrum" an der Sandstraße:

fletwerk-Hauswartbüro wieder auf …

… für sagenhafte 2 Stunden pro Woche! Die sich dienstags von 10-11 und donnerstags von 16-17 Uhr die rund 5.200 Wohneinheiten teilen müssen, der Gewobag in der Großwohnsiedlung beiderseits der Heerstraße! Das wird den angestauten Druck von Frust und Ärger in der Gewobag-Mieterschaft – angesichts des wochen- bis monatelangen Staus bei Instandsetzung und Instandhaltung, bei Vermüllung und Verunreinigung – wohl bald enorm mindern, oder?
ACHTUNG:  Büro + Sprechzeiten wg. Pandemie GESCHLOSSEN

Wie gestern versprochen, kommt heute ein weiterer Beitrag der zeigt, wie neben Penny-Markt, Späti & Co. und mit dem neuen Stadtteilladen Sandstraße 66 noch eine weitere Einrichtung dazu führen wird, dass die Ecke Sandstraße, Obstallee und Blasewitzer Ring nun zu einem neuen Lokalen Nebenzentrum im Kiez heranwachsen wird.

Mit der Wiederöffnung des Hauswartservicebüros von fletwerk könnte ja immer dienstags vormittags und donnerstags am Nachmittag der Platz um die Sandstraße 64B herum zu großen Rudelbildungen und Warteschlangen verärgerter Mieter:innen führen.  Gründe jedenfalls gäbe es dafür genug. Viele Berichte von wochenlangen Fahrstuhlausfällen, von nicht behobenen Wasserschäden, von beschädigten Eingangstüren und Schlössern, die zu ungebetenen Schlafgästen und am Ende sogar zu Bränden führten und und und Man muss sich nur mal die Kommentare von Gewobag-Mieter:innen der letzten Wochen auf staaken.info anschauen. Ein Beispiel gibt es mit Auszügen unten, am Ende des Beitrags.

 

fletwerk-Hauswartservicebüro 
Sandstraße 64B (nahe Obstallee/Blasewitzer Ring)
Dienstag 10-11Uhr | Donnerstag 16-17 Uhr
Telefon: 414 719 423
ACHTUNG: aufgrund der hohen Inzidenzwerte sind
bleibt das Büro vorerst geschlossen

Der Zutritt entsprechend der 3G – Genesen, Geimpft, Getestet
Bitte ohne Begleitung – Ausnahmen bei körperlicher Einschränkung bzw. Sprachbarrieren

  • Beschränkung der Anzahl gleichzeitig anwesender Besucher im Büro auf zwei Personen
  • Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-/Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2-Maske
  • Dokumentation des Besuchs (Name, Zeit, Kontaktdaten)

Ganz WICHTIG: (zu finden Tafel neben dem Eingang zum Hauswartservice)
“Wir bitten darum, dass Sie jegliche Reparaturen und Heizungsausfälle ausschließlich telefonisch der Servicezentrale melden.”

Und damit ist die Meldung – den Erfahrungen mancher Mieter:innen nach – schon mal so gut wie verschwunden.

Nachfolgend:
Ein Beispiel der jüngsten Kommentare
von Gewobag-Mieter:innen auf staaken.info:

vom 20. November 2021:
“… Die Gewobag setzt auf Ökostrom , ansonsten verwahrlost alles .
Bei uns wohnen Menschen im Treppenhaus , Müll wird in den Aufgängen .. abgestellt .
Schlösser werden manipuliert , das jeder das Haus betreten kann …
Anrufe beim Hausmeister bleiben trotz Zusage sich zu kümmern , sinnlos .
Es passiert nichts , das gilt auch für die Hausreinigung !!!
Wir wohnen in einem grossen Mülleimer …  ich bin nur noch verzweifelt, möchte hier weg !”

 

  1. ich muss dem Kommntar über mir schon fast zustimmen. In unserem Haus is es meist nicht anders.
    Ich wäre für Kamera´s im Eingangsbereich, für den Keller und für den Müllplatz. Damit es irgendwann möglich ist, das man sich wieder etwas wohler sich fühlen kann. Draußen bemüht sich schon die Gewobag die Gegend etwas sauberer zu halten, aber es sind immer noch zu viele Mankos, die nicht gemacht werden. Auch bei uns in den Haufluren wurde schon seit Monaten nicht mehr gewischt. Wo jemand früher jede Woche dafür zuständig war, passiert da garnichts mehr. Es ist oftmals kein schönes Gefühl in sein zu Hause zu kommen, weil man sich oft über den Dreck sich ärgert.

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