5 Jahre Kulturzentrum Staaken von & mit CHANCE:

With a little help from friends …

Unter dem Motto stand nicht nur die Einladung zum vergangenen Freitag, dem fünften Jahrestag des Kulturzentrums in der Sandstraße unter der Regie von Detlev Cleinow und Nina Wüstenberg von Chance BJS, sondern auch gleich jeder Programmpunkt der Feier in kleinem, den Coronabedingungen angemessenen Kreis, mit Politprominenz und friends, aus Bezirk, Nachbarschaften und eng verbundenen Künstlerkreisen.

Auch wenn das Kulturzentrum Staaken mit seinen Events, für viele Menschen am westlichen Stadtrand, der Ort ist, an dem sie Künste und Künstler:innen erleben können, für die sie sonst eher weiter stadteinwärts fahren müssten, so spielen aber doch gerade die zahlreichen kreativen Mitmachangebote in Gruppen, Kursen, Workshops und regelmäßige Treffs von Jung und Alt eine ganz besondere Rolle, die sich auch perfekt im Programm der Jubiläumsfeier widergespiegelt hat.

Special friends: Von Eduardo Villegas, dem“Salsakönig der Sandstraße“ über Yana Afonina, der Sängerin, Tänzerin und Chorleiterin, die von der ersten Stunde an, mit dem Chor vom BGFF e.V. im Kulturzentrum und auf Stadtteilfesten begeistern konnte, wie auch Gitti & Heinz, das Berliner Duo der Gassenhauer und Schlager aus alten und neuen Zeiten oder Kalle Hanschke, mit Gitarre und Gesang, mit Folk und Pop aber auch mit seinem Kasper-Puppenspiel ein oft und gern gesehener Gast auf der Staakener Bühne.

Sie alle eint, dass sie neben ihren Genres und Bühnenkünsten auch wichtige Stützen sind für das breite Angebot des Kulturzentrums an Kursen, Gruppen, Bunten Nachmittagen und Seniorentreffs.

Daraus hervorgewachsen ist übrigens auch der letzte Programmpunkt der bunten Jubiläumsfeier zum 5ten des Kulturzentrums Staaken: die mit kernigem R&B verwachsene Band Bright Madness.

Kein Wunder also, dass es von Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank wie auch vom Spandauer Kulturstadtrat Gerhard Hanke – beide übrigens auf Abschiedstour aus ihren Ämtern – herzliche und wohlmeinende Glückwünsche und lobende Worte zum 5ten Jubiläum der „freundlichen Übernahme“ des Kulturhauses im ehemaligen Supermarkt gab.

Highlight des frühen Freitagabends jedoch, war eindeutig der perfekt inszenierte und realisierte Filmclip mit dem Beatles-Song  With a little help from my friends, in verteilten Rollen gesungen von den Live-Akteuren Eduardo, Yana Afonina, Kalle Hanschke, Gitti & Heinz sowie Bright Madness –und mit stehenden oder bewegten Bildern weiterer „Friends“,

Ehe dann Blumen vom Chef des Trägers vom Kulturzentrum, Chance BJS gGmbH, Harro Bräuniger, für das Leitungsduo Detlev Cleinow und Nina Wüstenberg, für alle weiteren Mitarbeiter:, Helfer: und Unterstützer:innen des Kulturzentrums, den Abschluss bildeten, der offiziellen Feier zu

5. Jahre Kulturzentrum Staaken 

in der Sandstraße 41
 030 36 43 51 43 | info@kulturzentrum-staaken.de
www.kulturzentrum-staaken.de

 

Die nächsten Veranstaltungen: 

Nachmittag mit Heinrich Zille & Otto Reutter
in Szene gesetzt von Albrecht Hoffmann
Samstag 11. September 16.30 Uhr
Eintritt 10 EUR | Einlass ab 16 Uhr
Kulturzentrum Staaken
Sandstraße 41 | Bus M37, M+X49, 131
Reservierung  nur Geimpfte Genesene Getestete
unter Tel: (030) 36 43 51 43

download: Flyer Zille & Reutter

 

Vernissage der Ausstellung
Eintritt frei
OBSTALLEE STAAKEN
mit Bildern von Künstler:innen des ASK
Arbeitskreis Spandauer Künstler
Do 16. September 17 Uhr

u.a. mit dem Aquarell von Brigitte Kriesel, das noch den „Vorgänger“ zeigt, das “ Gemischtes“.

zum Erinnern:
Kulturzentrum jetzt auch offiziell offen vom  14. Sept. 2016

  1. Eine kleine und feine 5 Jahresfeier. Und auch ein Überblick über Künstler, die in den letzten Jahren für Kultur im Kulturzentrum Staaken gesorgt haben. Hinzu kam auch eine Auflistung der vielen Angebote im sozialen Bereich. Und zum Schluss, die Uraufführung eines wirklich tollen Film zum Kulturzentrum(übrigens ohne Werbeeinblendungen), auch zu sehen in Youtube.
    Staaken kann man nur wünschen das Detlev Cleinow und Nina Wüstenberg, die vielen anderen Helfer/Helferinnen und natürlich die Künstler, diesem Ort erhalten bleiben.
    Das sollte sich in ganz Spandau herumsprechen.

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