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Winter-TREFFPUNKT auf dem Weg …

… um frischgedruckt zur Auslage in den Einrichtungen aber auch in den Briefkästen von zahlreichen Häusern und Aufgängen zu landen. Mit winterlich frischen Neuigkeiten und Hintergrundinformationen und einer Menge an Lesens-/Wissenswertem und Unterhaltsamem aus dem Stadtteil für die Menschen im Stadtteil, der einen Staakener Großwohnsiedlung Heerstraße.

Trotz der heftigen zweiten Corona-Virenwelle konnte die überwiegend ehrenamtliche Redaktion wieder pünktlich zum meteorologischen Winteranfang die saisonal passende Ausgabe der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT liefern: Mit 16 prallgefüllten Seiten, mit Berichten und Interviews, mit Rück- und Ausblicken auf das aktuelle Geschehen und Leben zwischen Maulbeerallee /Cosmarweg und Weinmeisterhornweg, zwischen Reimerweg bzw. Upstall und den Kleingärten auf der Hasenheide hinter dem Blasewitzer Ring.

Mittendrin auf der Doppelseite 8/9 des TREFFPUNKT, ein Blick zurück in die Geschichte der drei Teile und drei Etappen des Wachsens der Großwohnsiedlung auf dem Terrain der einstigen Magistratsländereien des Guts Amalienhof.

Verbunden mit einer neuen Rubrik „Meine Meinung:“ die sich mit dem Phänomen beschäftigt, dass diese eine Großsiedlung in dem einen Quartier, nicht nur durch den Verkehr und die Fahrbahnen der Heerstraße oder des Magistratswegs sondern auch  durch den Namen „Heerstraße-Nord“ eine klare Trennung erfährt, die – der Meinung nach – dringend im Interesse der Anwohnerschaft überwunden werden sollte.

Spannend auch, ob und wenn ja wieviel und wie die Reaktionen ausfallen auf die Aufforderung an die Leserschaft, sich an der Diskussion über die „Vision Quartier Heerstraße “ und dem Wohnen in EINEM Quartier zu beteiligen.

 

Übrigens: Meinungen dazu kann man nicht nur per Email an  treffpunkt@heerstrasse.net sondern auch direkt hier unten, als Kommentar zu diesem Beitrag kundtun. Die wird selbstverständlich an die Treffpunkt-Redaktion weitergeleitet.

 

zum download: TREFFPUNKT Ausgabe Winter 2020/21

 

  1. Für mich und viele meiner hier lebenden Freunde, Bekannte und Nachbarn ist das Quartier die Großsiedlung „Heerstraße Nord“ unser gemeinsamer Kiez, somit auch unser gemeinsamer Kiez-Name. Daher hatte niemand jemals den Gedanken sich als Ost, Mitte, Süd, West oder Nord zu „outen“.
    Diese Siedlung war eine gepflegte Wohngegend, hatte eine gute Mischung in vielerlei Richtungen, Behinderten gerechte Wohnungen mit Aufzügen und sicheres, sauberes Heizen durch Strom. Ebenso die vielen hier wohnenden Hauswarte, die Ansprechpartner, nicht nur für Reparaturen usw. waren, sondern sich auch um Ordnung/Regeln und das Miteinander kümmerten.
    Durch den Verkauf eines großen Teiles dieser Landeseigenen Großsiedlung (unter Protest von Anwohnern und vielen Institutionen) an private Investoren wurde leider Wartung/Instandhaltung/Pflege von Gebäuden, Flächen usw. vernachlässigt. Es entfielen die Hauswarte, ebenso eine „glückliche Hand“ in der Vermietung.
    Dadurch hat diese Großsiedlung leider in den besagten vergangenen Jahren einen negativen Ruf erhalten, der sich aber nicht durch eine „Umbenennung“ verbessern wird.
    Dies können wir nur gemeinsam erreichen. Wir, die Mieter – Eigentümer – Institutionen der Großsiedlung „Heerstraße Nord“, mit Unterstützung vom Bezirksamt – Senat, der Polizei und Medien. Wir sind auch schon viele, die daran fleißig „arbeiten“, denn die Großsiedlung „Heerstraße Nord“ ist eine schöne und lebenswerte Siedlung.
    Sieghild Brune

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