Läuft was mit der U7 bis zum „Magi“?

Es hatte ja ein bisschen was von einem Weihnachtsgeschenk, die Ankündigung der Verkehrssenatorin Günther im vergangenen Jahr, dass zusammen mit der BVG eine Machbarkeitstudie beauftragt wurde, zur Prüfung der beidseitigen Verlängerungen der U7 bis zum BER aber auch – wie schon in den 1970ern geplant – bis in unsere Staakener Großwohnsiedlung. Die Studie sollte im 3. Quartal 2020 vorliegen, dann hieß es, sie käme im Oktober. Nun haben wir schon Ende November und von dem Ergebnis der Studie – bislang keine Rede!  Virenverseucht oder Abstandsgebot für die breite Öffentlichkeit der künftigen Fahrgäste?

Seit Oktober 1984 und der Eröffnung des U-Bahnanschlusses am Rathaus Spandau liegen dort unten schon sowohl die Vorratsbauten für die Fahrgleise der U3-Verlängerung von Ruhleben bis in Falkenhagener Feld und vor allem auch schon bis kurz vor dem als U7-Zwischenhalt geplanten Ziegelhof die Gleise für die Fortsetzung der Linie über die Stationen Melanchthonplatz und Wilhelm-/Heerstraße bis zur Endstation an der Kreuzung Magistratsweg.

Gut ne halbe Milliarde Euro sind dafür vorgesehen und die Machbarkeitsstudie soll prüfen, ob die Summe einigermaßen ausreichen wird und die Investition auch eine entsprechende lohnenswerte Nutzung bewirken kann.

Gespannt ob wir noch in diesem Jahr davon berichten können, ob künftig was läuft mit der u7 bis zum „Magi“?

 

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