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Große & kleine Kehrenbürger* unterwegs

… als Feger, Sammler*oder Pflanzer*innen … rund um Stadtteilzentrum auf (Spiel-)Plätzen und Wegen, entlang den „Promenaden“ zwischen Maulbeer- und Obstallee, zwischen Aufgängen, Bäumen, Sträuchern und geparkten Autos …  Akteure und Familien aus dem Dreh auf Beutejagd beim Stadtteilputz, nach Unrat, Müll und Sperrgut, aktiv für ein schöneres und saubereres Wohnumfeld im Quartier.

 

Wie schon beim Frühjahrsputz im Juni waren es vor allem Eltern und Kinder aus dem Familientreff, die unterstützt von den „Profis des ADO-Facility-Managements CFM und mit Hauptamtlichen von Gemeinwesenverein und Quartiersmanagement wieder an zwei Stationen, beim Stadtteilzentrum und am Wendekreis vom Räcknitzer Steig dem Greifer des BVG-LKWs wieder viel Material boten.

 

Schön wäre, wenn dann im Frühjahr die gut 200 „versenkten“ Blumenzwiebeln die Menschen aus den Einrichtungen und Häusern des Stadtteils so sehr erfreuen werden, dass dann auch wieder mehr große und kleine Kehrenbürger*innen aktiv mit dabei sind, wenn wieder – mit Unterstützung aus dem Aktionsfonds des QM-Programms Soziale Stadt – zum Kiezputz eingeladen wird.

 

Wie in all den Jahren zuvor gab es auch am vergangenen Sonnabend für all die fleißigen Feger*, Sammler* und Pflanzer*innen der Putzaktion im Rahmen der Berliner Engagementwochen, wieder in gemütlicher Runde, auf der grünen Wiese neben dem Stadtteilzentrum: Heißes vom Grill zu leckeren Salaten und erfrischenden Getränken. 

 

 

Gruppenbild (fast) aller Kehrenbürger vom Stadtteilputz im Herbst 2018

 

Vor dem Stadtteilladen. Ausgabe von Westen, Handschuhe, Werkzeuge, Saft und Kaffee …

 

 

Beim Sammeln, auf Wegen …

 

… und abseits davon

 

… aber auch im Dickicht

 

„Wer hat mehr oder was hast du denn drin?“

 

Zaunkehrer beim abgreifen

 

Heiße Feger ….

 

und „kleine Zwiebelchen“

 

von hinten und …

 

und vorne filmisch dokumentiert von dem Team des Projekts der „Johanniter Betreuungsgruppe“

 

Das CFM-Team, hier im Staudengarten

 

2 Gedanken zu “Große & kleine Kehrenbürger* unterwegs

  1. Es waren genug Besen und Greifzangen und orangene Westen vorhanden. Es wäre ein tolles Bild geworden, wenn in jeder Ecke rund um das Gemeinwesenzentrum bis hin zum großen Spielplatz die orangenen Kehrenbürger-Westen in großer Zahl geleuchtet hätten. Leider waren kaum „große“ Obstallee-, Maulbeerallee-Anwohner vor Ort. Außer den Aktiven aus dem Stadtteil waren es hauptsächlich unsere kleinen Mitbewohner, die den Stadtteil sauber machen wollten. Schade.
    Vorbeilaufende oder fahrradfahrende Anwohner zeichneten sich durch lapidare Phrasen aus: „das sieht morgen doch wieder genau so aus…“ oder „vergebene Liebesmüh, das ist doch Zeitverschwendung…“ Wie einfach wäre es, man holt sich einen Besen oder einen Müllgreifer und macht einfach mit!!! Das könnte Schule machen und andere anspornen, oder!!??
    Bei nächsten „Putz“ im nächsten Jahr könnt Ihr beweisen, wie wichtig Euch Euer Wohngebiet ist.
    Am besten wäre es allerdings, das unser Kiez nicht wieder zugemüllt wird. Also bitte denkt dran, Jeder Weg zur Mülltonne ist ein guter Weg. Danke

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