Auf dem Bürgersteig: „Frido …

Anant Kumar Do im Gemischtes
Anant Kumar Do im Gemischtes

.. eine deutsche Stimme“
mit indischem Zungenschlag.
Zu hören am kommenden
Donnerstag 17. Juli 19 Uhr bei der Bürgersteiglesung vom Kulturring e.V. im Kulturzentrum Gemischtes in der Sandstraße.

Egal ob Sonne oder Regen, Drinnen oder Draußen: Anant Kumar bietet scharfzüngige Satire und feinsinnigen Humor!

 

Der im indischen Bundesstaat Bahir geborene deutsche Schriftsteller  Anant Kumar studierte in den 90igern Germanistik in Kassel wo er noch heute lebt. Nur dort in Kassel scheint er wohl eher nur selten anzutreffen zu sein – angesichts der langen Liste von Lesetouren und Schreibwerkstätten in Justizvollzugsanstalten oder Schulen quer durch Deutschland, bei Prosawettbewerben in Colorado oder als Dozent der Sommerhochschule in New Mexiko.

Seit seinem Erstlingswerk „Fremde Frau – fremder Mann. Ein Inder dichtet in Kassel“ sind von Anant Kumar, dem „Botschafter in Sachen Literatur“ 16 Bücher, Romane und Reportagen, Essays und Erzählungen für Kinder und für Erwachsene erschienen,  die alle eines eint: ein von Humor geprägter aufmerksamer Blick auf den Lebensalltag nicht nur in Deutschland.

13 Geschichten rund um Liebe und Beziehungen aus dem 2013 erschienenen Buch „Frido eine deutsche Stimme“ stehen zur Auswahl bei der
Bürgersteiglesung, Donnerstag 17. Juli 19 Uhr im  Kulturzentrum Gemischtes, die bei Regen natürlich im Saal stattfindet.

 

Cover-Frido-...-

 

„Frido eine deutsche Stimme“ von Anant Kumar ist für 16.99 Euro im Verlag Der Neue Morgen erschienen und ist für 7,99 auch als E-book erhältlich.

Rezensionen :

»Eine von Kumars Stärken ist zweifellos, dass er in vielen Genres zu Hause ist.« Mitteldeutsche Zeitung

»Es geht um Liebe, um die Mikroebenen menschlicher Beziehungen, kurz: um ganz Alltägliches. Dies, die Möglichkeit, sich zu identifizieren, aber auch sich ›ertappt‹ zu fühlen, macht den Reiz der Arbeiten Kumars aus.« Die Tageszeitung taz

»Manchen mag sein Stil hier an Ephraim Kishon erinnern, nur sind es bei Kumar Deutschland und seine Mitmenschen, die mit ironischem Blick betrachtet werden, was ganz wider Erwarten nicht als groteske Verfremdung erscheint, sondern meist sehr scharfen Beobachtungssinn demonstriert und den »Deutschen« im Publikum an vielen Stellen überraschende Perspektiven aufzeigten, Perspektiven, die für mich wenigstens, an vielen Stellen Skurriles, Befremdliches, ja Beängstigendes offenbarte.« Peter Wood, Echo Germanica, Canada

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.