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Stadtteilversammlung setzt Schwerpunkte

Veröffentlicht am 21. 10. 2011

Cornelia Dittmar für das Quartiersmanagement und Petra Sperling für den Gemeinwesenverein eröffnen die Stadtteilversammlung

Dienstag 18.10. im Kulturzentrum Gemischtes: Das Team des Quartiersmanagements und der Quartiersrat haben eingeladen zu einer Stadtteilversammlung. Thema dieser, um interessierte Bewohner/innen und Akteure aus den Einrichtungen und Projekten im Stadtteil, erweiterten Quartiersratssitzung ist die Diskussion der Stärken- und Schwächen-Analyse und die Festlegung der Hauptziele für das „Integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept 2012“ (IHEK) für das Quartiersverfahren in der Großsiedlung Heerstraße.Seit Beginn des Quartiersverfahrens im Jahr 2005 wird das IHEK alljährlich fortgeschrieben und neben den konkreten Projekten werden dort vor allem die Stärken und Schwächen im Quartier als Grundlage für die zu fördernden Maßnahmen beschrieben.  Und da die Mitwirkung und Teilhabe der Bewohner/innen sowie der haupt- und ehrenamtlichen Akteure eine fundamentale Aufgabe des Quartiersverfahrens ist wurde für dieses Thema zu einer offenen Sitzung des mehrheitlich von Anwohner/innen besetzten  Quartiersrats eingeladen.

Dass das schon seit über 40 Jahren funktionierende Gemeinwesenzentrum als aktives Kooperationsmodell von ev. Kirchengemeinde, Fördererverein, Gemeinwesenverein und Ärztezentrum das stabile Fundament für die Stärken und Potenziale im Stadtteil ist, zeigt auch schon die rege Teilnahme aus allen wesentlichen Einrichtungen von Kitas, Jugendeinrichtungen, Schulen und auch Wohnungsgesellschaften etc. sowie von haupt- und ehrenamtlichen Vertreter/innen von Projekten und Angeboten. Auf diese nicht nur bei Stadtteilfesten gezeigte offene Zusammenarbeit gilt es auch in Zukunft aufzubauen.

Bei den „Schwächen“ (Indikatoren für einen besonderen Entwicklungsbedarf) des Gebiets kommt aktuell einer Tendenz eine steigende Beachtung zu: die Abwanderung von einkommensschwächeren Familien aus den Innenstadtbezirken, mit steigenden Mieten, in Stadtrandsiedlungen wie Heerstraße-Nord, mit sogar sinkendem Mietniveau. Dass letzteres zu einem wachsenden Instandsetzungs- und Modernisierungsstau bei Wohnungen und im Wohnumfeld führt wurde auch von den Vertreter/innen der Wohnungsgesellschaften bestätigt.

So ist das Ziel „Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraumes“ , neben „Mehr Fort- und Weiterbildung“ von der Versammlung mit am höchsten bewertet wurde bei der Abfrage für die wichtigsten Ziele im Quartier für das kommende Jahr. Die zwei weiteren hoch bewerteten Schwerpunkte sind: „Stärkung der sozialen Infrastruktur“ an Schulen und Kitas, in Jugend- und Sozialarbeit sowie bei Freizeitangeboten und „Erhalt bzw. Verbesserung der Stadtteilkultur“ mit Angeboten für alle Bewohnergruppen.

Die geringer bewerteten strategischen Ziele für das Quartier „Integration“, „Sicherheit“, „Gesundheit“ und „Teilhabe“ werden deshalb aber nicht missachtet sondern werden innerhalb der obigen Schwerpunkte mit in Angriff genommen.

„Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ ist für das kommende Jahr nicht mehr als Hauptziel bewertet worden, weil mit „Bildung und Fortbildung“ eigentlich schon das nach oben gestellt ist, was in einem reinen Wohngebiet mit möglichen Arbeitsplätzen nur in wohnnahen Dienstleistungen – wie in Heerstraße – auf diesem Sektor lokal, mit den Mitteln die das Programm „Soziale Stadt“ bietet, getan werden kann.

Im Anschluss wurde ein sehr effektives System für die Erarbeitung von Themen in großen Gruppen angewandt damit die ermittelten strategischen Ziele schon mit konkreteren Vorschlägen und  Stichworten für Ansätze zur Umsetzung eränzt werden können. Die Teilnehmer/innen wurden dafür nach zufällig verteilten farbigen Punkten in Gruppen aufgeteilt, die im Viertelstunden-Takt von  einem zum nächsten der 4 Schwerpunktthemen zog um dort jeweils Anregungen und Ideen in ihren Farben einzutragen.

Die Ergebnisse des intensiven aber auch effektiven Abends im Gemischtes werden in das „Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept für das Jahr 2012“ einfließen dessen Ausarbeitung und Diskussion sowohl das Team des Quartiersmanagement aber auch den Quartiersrat noch bis Ende November beschäftigen werden.

 

Wie bei einem "Speed Dating" ziehen die Gruppen von Tafel ...

 

 

 

 

 

 

 

 

... zu Tafel mit den ermittelten Schwerpunktzielen, um dort ...

 

 

... die Ziele für das Quartier mit Ideen und Anregungen zu konkretisieren.

 

 

Dabei gibt es sogar Zeit und Raum für Diskussionen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Saal des Gemischtes: Eine Atmosphäre intensiver und effektiver Auseinandersetzung mit den gewählten Schwerpunktzielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein gutes System um bei großen Gruppen und kurzer Zeit allen die Chance zu geben sich einzubringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse wurden präsentiert und fließen in die Ausarbeitung des "Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzepts für 2012 ein"

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Stadtteilversammlung setzt Schwerpunkte

  1. Thomas sagt:

    An Tom: Das finde ich prima! Da machen sich viele Leute aus dem Quartier in ihrer Freizeit viele Gedanken dazu wie es im Stadtteil vorangehen kann und von dir kommt so ein inhaltlich wichtiger und vielsagender Kommentar. toll!

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