Veranstaltungen[-]

     

    CheMagie-Show …

    Staunend Naturwissenschaft spielerisch erleben!
    CheMagie-Show für Kids ab 9 J.
    mit Oliver Grammel
    Mittwoch 28. Juni 10-11 Uhr
    Zuversichtskirche
    Brunsbütteler Damm 312

    Wiesentrödel am 1. 7.

    Familientreff Staaken lädt ein:
    zum Trödelmarkt auf der Gemeindewiese an der Obstallee
    Samstag 1. Juli 9-15 Uhr + + + »

    Stand gegen 5 Euro Spende, nach Anmeldung bis spätestens 30. Juni bei:
    Christopher Ortmann
    c-ortmann@web.de
    Tel.: 01520-521 54 94Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Neue Gruppen und Kurse

     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    English Konversation 
    donnerstags 13 Uhr
    Computer Di 10-11.30
    Mehr Info
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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Wir ist mehr als Ich und Du Vol 2 im Stadtteilzentrum

„Wir brauchen mehr V-Leute! …

Veröffentlicht am 18. 04. 2016

Wir-ist-II_Eroeffnung_0465a… mehr Visionäre, Vordenker, Vorbilder!“ – für eine gerechte und gleichberechtigte globale Gemeinschaft in Vielfalt, so Dr. Martin Bauschke der Leiter des Berliner Büros der Stiftung Weltethos am Mittwoch bei der zweiten Veranstaltung von Wir ist mehr als Ich und Du mit Ausstellungseröffnung und Talkrunde mit jungen Flüchtlingen zu Angekommen in der Fremde, was nun?

Zum zweiten Mal gastiert die Ausstellung WeltReligionen WeltFrieden WeltEthos der von Hans Küng initiierten Stiftung in unserem Stadtteil. Jedoch zum ersten Mal mit den aktuellen Überarbeitungen und Ergänzungen und die Eröffnung am vergangenen Mittwoch im Stadtteilzentrum an der Obstallee, war – wie Dr. Bauschke erwähnte – sogar eine Premiere, mit den Flüchtlingsfamilien und jungen Geflüchteten unter den Gästen.

Mit den Informationen über die acht großen Religionen der Welt und den im Prinzip allen gemeinsamen moralischen Grundkonsens und die goldenen Regeln für ein friedliches und gleichberechtigtes Miteinander stellt die Ausstellung eine hervorragende Kulisse dar für die Veranstaltungen vom Gemeinwesenverein (Gwv) und der Evangelischen Kirchengemeinde im Rahmen von Wir ist mehr als Ich und Du.

Die Ausstellung kann auch, wie Dr. Bauschke in seiner Ansprache zur Eröffnung darlegte,  mit dem Wissen darüber, was an den „Religionen authentisch und was ideologisch oder politisch missbrauchte Religion ist“ mit dazu beitragen, in der aktuellen Situation Grenzen ziehen zu können z.B. zwischen „dem was Islam ist und was Islamismus“.

Ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft „fängt nicht bei denen da oben sondern nur bei uns selbst an“, mit diesen Worten gab Dr. Martin Bauschke die passende Überleitung zu der anschließenden Talkrunde zum Thema  Angekommen in der Fremde, was nun?.

Beim Talk, Sidney Camara

Beim Talk, Sidney C.

Junge Geflüchtete aus Afghanistan und Syrien dazu junge Männer aus dem Stadtteil, die selbst oder deren Familien Flucht- bzw. Migration erfahren haben, sowie Haupt- und Ehrenamtliche des Gwv-Projektes mit Flüchtlingen haben – moderiert von Tom Liebelt – viele Seiten beleuchtet, von Flucht bis zum Willkommen, von Ausgrenzung und der Situation in den Unterkünften.

Von Diktatur, Krieg und daraus resultierender unsäglicher Not als Fluchtgründe erzählte Ibrahim aus Syrien, aber auch Lebensbedingungen, wie Jawid von seiner Kindheit in Afghanistan berichtete, mit gerade mal eineinhalb Jahren Schulbesuch und mit 6 Tage-Woche Arbeit als 7 jähriger, sind berechtigte Gründe für Asyl in unserer Gesellschaft.

Kein Wunder, dass Bildung, Ausbildung und berufliche Perspektiven, neben dem Wunsch wieder mit der Familie zusammenzukommen ganz oben auf der Wunschliste der jungen in Deutschland angekommenen Flüchtlinge steht.

Und wer da meint, das Leben als Flüchtling in Deutschland ist ein „Paradies“, der wurde spätestens angesichts der Fotos und des Berichtes von der Massenunterkunft mit 120 Menschen in einer Halle, mit vier Toiletten und einer funktionierenden Dusche etc. eines Besseren belehrt.

Wie Veronika Rahmati, als Vormundin von unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen und aus ihrer Mitarbeit im Flüchtlingsprojekt berichten konnte, kann man kein Verständnis dafür haben, dass die Politik aktuell in den Vordergrund stellt, Flüchtlinge maßregeln zu wollen, wenn sie die Teilnahme an Sprach- und Integrationskursen oder Schulbesuche verweigern, bevor erstmal die Bedingungen dafür überhaupt geschaffen worden sind.

Denn nicht nur ihre Erfahrungen zeigen, Kinder und Jugendliche warten, trotz Schulpflicht, monatelang auf  einen Platz und ohne ehrenamtliche Initiativen gäbe es vor allem für die Flüchtlinge in Not- und Massenunterkünften so gut wie kein Angebot an Sprachkursen oder Informationen über Kultur, Regeln und das Leben im Aufnahmeland.

Bei der nächsten Veranstaltung in der Reihe stehen Kultur, Kulinarisches und Kennenlernen im Mittelpunkt. Bei Eine Tafel für uns alle am 18. Mai werden Familien aus dem Familientreff und geflüchtete Familien gemeinsam ihre jeweiligen Spezialitäten kochen und genießen.

Das Thema ehrenamtliche Vormundschaft für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge steht neben manchen anderen Angeboten des freiwilligen Engagements am 15. Juni auf der Themenliste bei Wir werden aktiv im Stadtteil, ehe dann am 29. Juni Clemens Ronnefeldt die Hintergründe der Fluchtbewegungen in den Vordergrund stellt.

 

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Petra Sperling (Gemeinwesenverein) und Dr. Martin Bauschke (Stiftung Weltethos, Berlin)

Petra Sperling (Gemeinwesenverein) und Dr. Martin Bauschke (Stiftung Weltethos, Berlin)

 

Nach Eröffnungsrede, Zeit für...

Nach Eröffnungsrede, Zeit für…

 

die Ausstellungstafeln ...

die Ausstellungstafeln …

 

... für Gespräche

… für Gespräche

 

und für Musik von Mahfouz am Keyboard

und für Musik von Mahfouz am Keyboard

 

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Die Talkrunde – am Mikrofon Jawid Soltani

 

Talkrunde: Bericht und Bilder aus dem Flüchtlingsheim, vorgetragen von Human Rasch als Übersetzer

Talkrunde: Bericht und Bilder aus dem Flüchtlingsheim, vorgetragen von Human Rasch als Übersetzer aus dem Stadtteil

 

Plädiert für freiwillige, ehrenamtliche Vormundschaft für unbegleitete Jugendliche; Veronika Rahmati

Plädiert für freiwillige, ehrenamtliche Vormundschaft für unbegleitete Jugendliche; Veronika Rahmati

2 Kommentare zu “„Wir brauchen mehr V-Leute! …”

  1. Heike - Simone sagt:

    Ey ist sind das nicht die sTaaken hood Leute, echt cool das die alle das machen( Flüchtlinge) und Herz haben hatte ich nie gedacht. Ich sehe die nur Kiffen und rumstehen aber hab mich sehr getäuscht,Tolle arbeit die ihr leistet ,klasse macht weiter so einen großen Respekt an euch bin echt stolz das zu sehen wär gerne auch gekommen …

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Kontakt QM[+]

    Projektbüro Quartiersmanagement Heerstraße Nord

    Blasewitzer Ring 32
    13593 Berlin
    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

    Mehr Infos . . .

Kurz+Wichtig [-]

     

    Workshops & Aktionen

    Ehrenamt für & mit Geflüchteten

    • Kistengarten vor dem Gartentor
    des künftigen Gartens der Begegnung in der Flüchtlingsunterkunft SKK + Musik, Imbiss und Süßes zum Zuckerfest
    Dienstag 27. Juni 15.30-19 Uhr
    gegenüber Haus 54 im SKK
    Schmidt-Knobelsdorf-Str. 31
    Mehr Info

    • Workshop Asyl & Aufenthaltsrecht 
    Ref. Claudia Schippel (Hinbun + Akinda)
    Mittwoch 28. Juni 16-19 Uhr
    Familientreff Staaken

    Kontakt: 
    ehrenamt@gwv-heerstrasse.de

    Das gibt’s diese Woche

    … mittags im Café Pi8
    Speisenplan 26. bis 30. Juni
    geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr
    Mittagstisch 13-15 Uhr
    Gemeindehaus Pillnitzer Weg
    Tel. Anmeldung 363 81 80

    Zumba für Familie+Kids

    Vom Familientreff Staaken zusammen mit der Zumba-Trainerin Simone Schulze! Der Kurs für die ganze Familie mit Kindern ab 2 Jahren
    immer samstags 14-15 Uhr
    jetzt neu! in der 
    Turnhalle im Gemeindehaus
    + + + »

    Pillnitzer Weg 8
    Info & Anmeldung 
    Familientreff Staaken
    Obstallee 22 d
    Tel. 363 41 12 | 0178-580 75 87
    Email: post@familientreff-staaken.dePowered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Neu im FiZ

    ohne Anmeldung:
    Sprachcafé jeden Do 14.30-16 Uhr

    und mit Anmeldung:
    • Meditation & Entspannung
    Di 12.30 bis 14 Uhr
    • Kochen für junge Eltern
    alle 2 Wochen Fr 10-12 Uhr

    Mehr Info und Kontakt

    Neues zum Stadtumbau

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    „Zwischen den Jahren“ keine, aber dann wieder, wie gehabt:
    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8 (neben dem Café)

    Termine für Mediation

    Faire Gespräche für faire Lösungen in festgefahrenen Konflikten:
    Termine für Mediationsgespräche
    immer mittwochs 17-19 Uhr bei
    Familientreff Staaken
    Anmelden unter Tel. 363 41 12 bzw.
    Email post@familientreff-staaken.de
    Mehr Info

    Rat im Stadtteilladen

    gibt es jede Woche:
    • Mo 16-18 Uhr Stadtteilarbeit
    Ideen, Anregungen, Mängel im Stadtteil – mit Tom Liebelt (Gwv)
    • Di 10-12 Uhr Quartiersmanagement
    Projektideen und Beteiligung
    • jeden 2. u. 4. Mi. im Monat von 16-18 Uhr Sprechstunde Ehrenamt des Gemeinwesenvereins (GwV)
    • Fr 16-18 Uhr Jugendberatung
    Streetwork Staaken
    Stadtteilladen Staaken-Center

    Alle Spandauer Schulen

    im Überblick zum download*:
    Die ausführlichen Broschüren der Schulen im Bezirk
    Grund- und Sonderschulen
    Oberschulen
    *bitte mit etwas Geduld

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