Veranstaltungen[-]

     

    Staakener Dorfkirchenmusik

    mit Werken aus der Zeit von
    Bach in Köthen 
    Donnerstag 22. Februar 19 Uhr
    Dorfkirche Alt-Staaken
    Mehr Info

    Schiff ahoi – für Kinder

    Matrosen- und Piratenlieder 
    mit dem Duo mimicus
    Donnerstag 22. Februar 10 Uhr
    Eintritt 3 Euro 
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Table Talk im Pi8

    Erzählsalon zum Thema
    Musik in meinem Leben
    Donnerstag 22. Februar 18 Uhr
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    Pillnitzer Weg 8

    Gruppen & Kurse im KuS

    • Neue Reihe „Zeitlos“
    mehr Info 
    • Malen & Gestalten
    montags 17-19 Uhr
    • Salsa Rhythmen & Tanz
    mittwochs 10-12 Uhr
    • Literatursalon
    donnerstags 17 Uhr
    Mehr Info 
    Kochen & Genießen
    freitags 13-15 Uhr

    und auch weiterhin:
     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • Malen & Gestalten 
    montags 17 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    PC-Kurs
    dienstags 14 Uhr
    • Computercafé
    dienstags 16 Uhr
    Englisch Konversation
    donnerstags 13 Uhr
    Kulturzentrum Staaken KuS
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

    Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

Nachrichten [+]

Themen [+]

Geschichten [+]

 

In der Diskussion im Stadtteil

Angst vor dem Börsengang der GSW?

Veröffentlicht am 22. 04. 2010

Die Verunsicherungen sind groß unter den Mietern der GSW-Häuser z.B. entlang der Maulbeerallee

Die Verunsicherung ist groß unter den Mietern der GSW-Häuser z.B. entlang der Maulbeerallee

Vor wenigen Tagen hat das Abgeordnetenhaus grünes Licht gegeben für den Börsengang der 2004 privatisierten, ehem. landeseigenen Gesellschaft, GSW, die in unserer Siedlung mit rund 2.700 Wohnungen an der Spitze der Vermieter steht. Viele befürchten nun, dass enorme Mietpreissteigerungen bei gleichzeitiger Senkung von Investitionen in den Bestand eine Folge sein werden. Vor sechs Jahren wurde die Gesellschaft, die heute in Berlin noch etwa 50.000 Wohnungen im Bestand hat, für 405 Mio EUR an einen Goldman-Sachs-Fonds und  den Investor Cerberus verkauft, mit der Auflage bis 2014 die Eigentums- und Mietverhältnisse unangetastet zu lassen.

Die Eigentümer der GSW lassen sich die Zustimmung von Senat und Abgeordnetenhaus für den vorzeitigen Verkauf von Anteilen an der Börse 30 Millionen Euro kosten, die in den Landeshaushalt einfließen und von denen der SPD-Abgeordnete aus Spandau Daniel Buchholz erhofft, dass ein nennenswerter Betrag für den Mieterschutz und das Quartiersmanagement abfallen werden. Gerade hier ist es fraglich ob weiterhin mit dem Engagement und der Unterstützung der GSW für Projekte und Aktionen in den sozialen Brennpunktsiedlungen  auch nach dem Anteileverkauf an der Börse  zu rechnen sein kann. In unserem Quartier unterstützt die GSW u.a. das Kulturzentrum Gemischtes, den Stadtteilbus der Streetworker und finanziert einen Fonds für direkte Jugendprojekte.

Mit der Zustimmung kann die Gesellschaft nun an der Börse mehr als nur 49% der Anteile verkaufen, garantiert dafür aber den Fortbestand der  bis 2014 vereinbarten Sondermietrechte und den Schutz vor Eigenbedarfskündigung und Luxusmodernisierung. Aber gerade Mieterorganisationen kritisieren, dass mit der Veräußerung an der Börse zukünftig der Druck von Anlegerseite so groß wird, dass kaum noch Mittel für Modernisierung und Instandhaltung übrig bleiben, denn schon in den Jahren nach der Privatisierung wurde mit 240 Mio Euro weniger als die versprochenen 450 Mio in die Gebäude investiert.

Anders als nach dem Börsengang der Gagfah 2008, der überdurchschnittliche Mieterhöhungen brachte, sind gerade für die Bestände der GSW in den Großsiedlungen keine übermäßigen Mietpreiserhöhungen zu erwarten sind, da dort grundsätzlich nur Mietpreise am eher unteren Level zu realisieren sind.

Auf jeden Fall, so Hartmann Vetter vom Berliner Mieterverein muss kein Mieter direkte Auswirkungen des Börsengangs befürchten, denn an den Mietverträgen ändert sich rechtlich rein gar nichts.

Ein Verkauf der Anteile über die Börse bietet im Vergleich zu einem Eigentümerwechsel durch Verkauf die Chance, dass an langfristigen Erträgen interessierte Investoren wie Pensions- oder Rentenfonds einsteigen. Das sei besser als ein einzelner neuer Eigentümer, der kurzfristige Renditeerwartungen verfolgen und somit den Druck auf die Mieten verschärfen könnte.

Schreib einen Kommentar

Kontakt QM[+]

    Projektbüro Quartiersmanagement Heerstraße Nord

    Blasewitzer Ring 32
    13593 Berlin
    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

    Mehr Infos . . .

Kurz+Wichtig [-]

     

    Im Pi8 gibts in KW8

    Warme Speisen und Rohkost beim
    Mittagstisch 19. bis 23. Februar
    geöffnet Mo bis Fr von 10-18 Uhr
    freitags Frühstück Spezial 
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    Pillnitzer Weg 8

    Aktionsfonds Frühjahr

    Antrag stellen f. Aktionen bis 21.2.
    Aktionsfondsjury entscheidet:
    Mittwoch 28. Feb. 17 Uhr
    Stadtteilladen Staaken-Center
    Mehr Info

    Mietzuschuss beantragen

    für Mieter in Sozialbauwohnungen
    Beratung & Antragstellen
    immer donnerstag 16-19 Uhr
    Stadtteilladen Staaken-Center
    Info & Liste der Unterlagen

    Offene Mieter-Sprechstunde

    gemeinsam durchgeführt von der ADO-Mietergruppe, vom Gewobag-Mieterbeirat und von der Interessenvertretung der Adler/Westgrund-Mieter – jeden
    1. Montag im Monat 17.30 – 19 Uhr
    Stadtteilladen im Staaken-Center
    am Nordausgang

    Neu: Schauspielgruppe

    im Stadtteilzentrum!
    Mit Gerd Uszkoreit
    ab 16.1. dienstags 17 Uhr
    Obstallee 22 E
    Mehr Info

    Spandaus Winterspielplätze

    Sonntags von 14.30 – 17.30 Uhr
    in Spandauer Schulsporthallen
    für Eltern & Kinder v. 3-10 Jahre
    plus Geschwisterkinder
    Astrid-Lindgren-Grundschule
    Südekumzeile 5 | Bus 131

    … mit Kleinkindern bis 3 Jahre
    sowie Geschwisterkinder
    Wolfgang-Borchert-Schule
    Blumenstraße 13 | Bus 37, 137
    Mehr Info & weitere Orte

    Stadtumbau West in Staaken

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8 (neben dem Café)

    Rat im Stadtteilladen

    gibt es jede Woche:
    • Mo 16-18 Uhr Stadtteilarbeit
    Ideen, Anregungen, Mängel im Stadtteil – mit Tom Liebelt (Gwv)
    • Di 10-12 Uhr Quartiersmanagement
    Projektideen und Beteiligung
    • jeden 2. u. 4. Mi. im Monat von 16-18 Uhr Sprechstunde Ehrenamt des Gemeinwesenvereins (GwV)
    • Fr 16-18 Uhr Jugendberatung
    Streetwork Staaken
    Stadtteilladen Staaken-Center

    Alle Spandauer Schulen

    im Überblick zum download*:
    Die ausführlichen Broschüren der Schulen im Bezirk
    Grund- und Sonderschulen
    Oberschulen
    *bitte mit etwas Geduld

Kommentare [+]

§ Ratgeber-Recht [+]