Veranstaltungen

     

    Wunderblume wird 40

    Die Kita Wunderblume am Leubnitzer Weg 2 feiert ihren 40.
    Mit Zirkus, Schminken und Buffet
    Fr 01. Juni 15 Uhr

    Türkischer Abend mit Musical

    Die Grundschule am Amalienhof lädt ein:
    Am 06. Juni um 18 Uhr “Türkischer Abend” mit vielen Köstlichkeiten und
    dem Musical Kalif Storch unter Mitwirkung des Baglama (Saz) Spielkreises.
    Die Einladung zum download

    Frühstücken bei “Charlie”

    Sonntag 20. Mai 10-14 Uhr
    Treff Charlie Blasewitzer Ring, Tel.

    Sport,Spiel, Bewegung Aktuell

    Mit einem Klick: Übersicht aller kostenfreien Kurse im Mai des QM-Projekts Sport, Spiel und Bewegung im Stadtteil

    Ausstellung “Momente”

    Die Ausstellung “Momente” zeigt seit 24.4. Bilder der Fotografin Sylvia Hucke
    Mo, Mi, Fr 9-13 u Do 14-17 Uhr
    Gemeinwesenverein Obstallee 22 d

    Das aktuelle Programm im Gemischtes

    mit vielen Highlights und den ständigen Terminen
    zum download
    April-Juni 2012 Programm

 

Was meinen Sie dazu?

Räumt und streut doch endlich auch die Gehwege!

20. 01. 2010

Schlittschuhlaufen gehört ja zu den allseits beliebten Wintervergnügen, aber wenn man z.B. auf dem Gehsteig in der Kurve des Blasewitzer Rings schnell zur Bushaltestelle eilen will, dann ist das unvermeidliche Schlittern auf vereistem hubbeligem Untergrund alles andere als ein Spaß. Wann endlich wird auch hier geräumt und gestreut, damit nicht nur gut trainierte Wintersporterfahrene jederzeit mobil bleiben können?

Offensichtlich fühlt sich hier niemand mehr zuständig, denn direkt entlang der Häuser und von den Hauseingängen bis zum Gehweg sind schmale Spuren geräumt und bestreut, aber dann auf dem öffentlichen Straßenland ist man den rutschigen Gefahren ausgesetzt.

Aber es sind nicht nur die Wohnungsgesellschaften als anliegende Grundstückseigentümer  die ihre Räum- und Streupflicht nicht allzu ernst nehmen, sondern auffallend gefährlich sind die Bürgersteige rund um öffentliche Einrichtungen, ob entlang von Schulen oder Kitas und ganz besonders bei den Bushaltestellen der BVG. Wahrscheinlich werden die Kosten eines Haftungsrisikos bei Stürzen für die landeseigene Versicherung wesentlich geringer kalkuliert als die für einen ausreichenden Winterdienst.

Das mag angesichts leerer Kassen sogar stimmen, jedoch wird hier eine Einschränkung der Mobilität und Lebensqualität nicht nur von alten und gehbehinderten Mitmenschen in Kauf genommen, die viel zu wertvoll ist.

Was meinen Sie dazu? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare!

5 Kommentare zu “Räumt und streut doch endlich auch die Gehwege!”

  1. A.Förster I.-stdt/ Allgäu sagt:

    …als gebürtige Boulette, die schon lang ganz in Deutschlands Süden lebt kann ich Eure ” Probleme” mit Schnee und Eis auf Straßen und Wegen nicht nachvollziehen !!!!!

  2. Peter Merbach sagt:

    Ich kann das nur bestätigen . Ich war selber Hauswart und musste jeden Morgen Räumen und Streuen !
    Heute ist das anscheinend nicht mehr aktuell !
    Es wird teilweise nicht mehr geräumt oder gestreut !
    Ordnungsamt oder Polizei sind hier in der Pflicht die Hauswarte oder Gesellschaften in die Schranken zu weisen.

  3. Bernd Werner sagt:

    “Alle Jahre wieder”. Sowie uns der Winter in Berlin mitSchnee und Eis beglückt haben wir das selbe Problem:
    Schlecht oder garnicht geräumte und gestreute Gehwege -nur diesmal im XXL-Format. Und jedes Jahr der selbe “Eiertanz” auf viel zu vielen Straßen. Der “Eiertänzer”erinnert sich, dass es eine gesetzliche Pflicht zur Sicherung der Gewege geben soll.Angeblich sollen bei Verstößen sogar Bußgelder bis zu 10.000€ fällig werden.Eine Lachnummer angesichts der zahlreichen offensichtlich folgenlos bleibenden Verstöße.
    So wie keine Furcht vor Strafe vorhanden ist, fehlt offenbar auch jegliches Verantwortungsbewußtsen der Zuständigen, wie sonst kann es sein, dass deratig
    verantwortunglos mit der Gesundheit von Mitmenschen
    umgegangen wird. Besonders betroffen sind natürlich
    die alten Menschen, die ohnehin schon in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Für sie gibt es angesichts der teilweise katastrophalen Zustäne auf den Straßen nur zwei Alternativen: Entweder sie verzichten gänzlich darauf einen Fuß vor die Tür zu setzen und begeben sich damit in eine Art “Haft” in
    ihren vier Wänden(unfreiwillig!) oder sie verlassen
    ihre Wohnugen und riskieren Stürze mit möglicherweise
    langem Krankenlager oder auch tödlichem Ausgang.
    Deshalb noch einmal der Appell an alle, die für die Sicherheit auf den Gehwegen zuständig sind:
    Denkt an eure Mitmenschen – besonders an die alten -
    und an deren Gesundheit und sorgt für sichere Gehwege! Wahrgenommenes Verantwortungsbewußtsein sorgt übrigens auch für guten Schlaf!
    Wo allerdings Androhung von Strafe und/oder Appelle
    an Verantwortungsbewußtsein nicht fruchten, bleibt nur der wenig fromme Wunsch, die für die Sicherheit auf den Gehwegen Verantwortlichen mögen sich selbst
    die Knochen brechen.
    Denn schmerzliche Erfahrung ist leider oft der
    beste Lehrmeister.

  4. Ingeborg Steinborn sagt:

    Der Staat braucht Geld. Warum holt er sich das nicht da, wo es buchstäblich auf der Straße liegt?
    Ich hatte in Rudow ein Grundstück. Wenn da die Straße nicht geräumt war, mussten wir Strafe bezahlen.
    Bei der Glätte ist es mir nicht möglich, alleine raus zugehen. Musste mir vom Förderverein Heerstraße Nord e.V. eine Hilfe kommen lassen, um zum Arzt zugehen. Bin froh, dass es diese Hilfe gibt. Die Krankenkasse bezahlt mir das nicht. Wir haben viel Ausgaben für Arbeitslose, warum können diese Leute nicht in diesem Falle etwas tun?

  5. [...] an Schnee und Eis die uns zum Jahreswechsel 2009/2010 das Tief Daisy beschert, bleibt bis März und mangels ausreichender Beseitigung, besonders auf Gehwegen, wird aus der kleinsten Besorgung eine waghalsige Schlitterpartie. Eis und Schnee verzögern auch [...]

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Kurz+Wichtig

     

    Jury der Anwohner/innen tagt

    Mi 23. Mai 17 Uhr die QF1-Jury entscheidet über neue Aktionen und Projekte* – machen Sie mit!
    Ort: “Familie im Zentrum” FiZ – Einladung zum download + + + »


    *QF1-Projekte – Angebote die direkt dem nachbarschaftlichen Miteinander dienen, mit einem Finanzbedarf von max. 1.000 Euro
    Jede(r) Anwohner/in ab 16 Jahre kann in der Jury mitentscheiden
    Ort: FiZ im gelben Container auf dem Schulgelände der Christian-Morgenstern-GS, Zugang bei Maubeerallee 23Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Flohmarkt zum Kinderfest

    Zum Kinderfest des Staaken-Centers am 2. Juni soll es auch einen Flohmarkt geben. Ab sofort kann man sich für einen Stand anmelden – kostenfrei aber gegen Kaution. Tel. 36 47 80 82
    Kontaktdaten und Info  zum download

    Wettbewerb “Respekt gewinnt”

    Ab sofort können bis 25. 10. Vorschläge für den Wettbewerb eingereicht werden. Mit bis zu 5.000 Euro werden Projekte für ein weltoffenes Berlin und eine Kultur des Respekts prämiert.
    Mehr Info auf der Webseite des Berliner Ratschlags für Demokratie

    115 für Bürgerämter

    Ab 2. Mai sind die Bürgerämter Spandaus unter der Kurzwahl “115″ erreichbar!
    Und wie Bezirksstadtrat Machulik erklärt, gibts sogar einen kostenfreien Rückruf um Ihre Fragen zu klären. Die Pressemitteilung

    Schöne Aussichten – Turmführungen in Spandau

    jeden 1. u. 3. Mittwoch im Monat dem Rathaus aufs Dach steigen
    und jeden Samstag lockt der Weg hoch in den Turm der Nikolaikirche
    Info und Kontakt für Anmeldung

    Seit 7.4. wieder da, die Wasserbüffel auf Tiefwerder - ein schöner Sonntagsausflug

     

    Laib & Seele sucht Ehrenamtliche

    Helfende Hände für die Lebensmittelausgabe Laib & Seele in unserem Stadtteil dringend gesucht. Kontakt: Klaus Ringhand 363 71 00
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    Nachrücken möglich – Deutschkurs für Migranten

    Ab Freitag  29. März bis 28. September, werktags 9 – 12.30 Uhr
    im Café Charlie, Blasewitzer Ring 36
    Zum Artikel mit Info, Kontakt

    Viele Tipps für junge Familien

    Angebote im Bezirk für junge Familien ob Gesundheit, Sport oder Freizeit sowie Kursangebote wie den Erziehungsführerschein finden sich in der Broschüre, die beim Kinder- u. Jugendgesundheitsdienst, Bürgerämtern und Bibliotheken erhältlich ist. Mehr Info

    Polizei warnt vor Raubtätern

    Vor allem ältere Mitbürger in Seniorenwohnanlagen sind seit Mai 2011  im Visier von Tätern, die ihre Opfer mit Gewalt in die Wohnung drängeln und ausrauben.

    Das Plakat mit Warnung und Täterbeschreibung zum download