Veranstaltungen[-]

     

    Staakener Dorfkirchenmusik

    Barock, Klassik, Romantik
    Fam. Wohlgemuth & H.J. Scheitzbach
    Donnerstag 21. September 19 Uhr
    Eintritt 6 Euro Abendkasse
    Dorfkirche Alt-Staaken
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    Vernissage im Pi8

    Eröffnung der Ausstellung Veränderungen mit Bildern des Malers Norbert Ditt
    Freitag 22. September 16 Uhr
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    Pillnitzer Weg 8
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    Disco Inklusiv

    der Berliner Lebenshilfe, 
    mit DJ Michael
    Freitag 22. Sept. 18-30-20.30 Uhr
    Kulturzentrum Staaken
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    Disco im Kulturzentrum

    Disco für Familien
    mit Kids bis 6
    Freitag 22. September 16 -18 Uhr
    Eintritt 2 EUR pro Familie
    Kulturzentrum Staaken
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    Neue Gruppen und Kurse

     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    English Konversation 
    donnerstags 13 Uhr
    Computer Di 10-11.30
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    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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Was meinen Sie dazu?

Räumt und streut doch endlich auch die Gehwege!

Veröffentlicht am 20. 01. 2010

Schlittschuhlaufen gehört ja zu den allseits beliebten Wintervergnügen, aber wenn man z.B. auf dem Gehsteig in der Kurve des Blasewitzer Rings schnell zur Bushaltestelle eilen will, dann ist das unvermeidliche Schlittern auf vereistem hubbeligem Untergrund alles andere als ein Spaß. Wann endlich wird auch hier geräumt und gestreut, damit nicht nur gut trainierte Wintersporterfahrene jederzeit mobil bleiben können?

Offensichtlich fühlt sich hier niemand mehr zuständig, denn direkt entlang der Häuser und von den Hauseingängen bis zum Gehweg sind schmale Spuren geräumt und bestreut, aber dann auf dem öffentlichen Straßenland ist man den rutschigen Gefahren ausgesetzt.

Aber es sind nicht nur die Wohnungsgesellschaften als anliegende Grundstückseigentümer  die ihre Räum- und Streupflicht nicht allzu ernst nehmen, sondern auffallend gefährlich sind die Bürgersteige rund um öffentliche Einrichtungen, ob entlang von Schulen oder Kitas und ganz besonders bei den Bushaltestellen der BVG. Wahrscheinlich werden die Kosten eines Haftungsrisikos bei Stürzen für die landeseigene Versicherung wesentlich geringer kalkuliert als die für einen ausreichenden Winterdienst.

Das mag angesichts leerer Kassen sogar stimmen, jedoch wird hier eine Einschränkung der Mobilität und Lebensqualität nicht nur von alten und gehbehinderten Mitmenschen in Kauf genommen, die viel zu wertvoll ist.

Was meinen Sie dazu? Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare!

5 Kommentare zu “Räumt und streut doch endlich auch die Gehwege!”

  1. Ingeborg Steinborn sagt:

    Der Staat braucht Geld. Warum holt er sich das nicht da, wo es buchstäblich auf der Straße liegt?
    Ich hatte in Rudow ein Grundstück. Wenn da die Straße nicht geräumt war, mussten wir Strafe bezahlen.
    Bei der Glätte ist es mir nicht möglich, alleine raus zugehen. Musste mir vom Förderverein Heerstraße Nord e.V. eine Hilfe kommen lassen, um zum Arzt zugehen. Bin froh, dass es diese Hilfe gibt. Die Krankenkasse bezahlt mir das nicht. Wir haben viel Ausgaben für Arbeitslose, warum können diese Leute nicht in diesem Falle etwas tun?

  2. Bernd Werner sagt:

    „Alle Jahre wieder“. Sowie uns der Winter in Berlin mitSchnee und Eis beglückt haben wir das selbe Problem:
    Schlecht oder garnicht geräumte und gestreute Gehwege -nur diesmal im XXL-Format. Und jedes Jahr der selbe „Eiertanz“ auf viel zu vielen Straßen. Der „Eiertänzer“erinnert sich, dass es eine gesetzliche Pflicht zur Sicherung der Gewege geben soll.Angeblich sollen bei Verstößen sogar Bußgelder bis zu 10.000€ fällig werden.Eine Lachnummer angesichts der zahlreichen offensichtlich folgenlos bleibenden Verstöße.
    So wie keine Furcht vor Strafe vorhanden ist, fehlt offenbar auch jegliches Verantwortungsbewußtsen der Zuständigen, wie sonst kann es sein, dass deratig
    verantwortunglos mit der Gesundheit von Mitmenschen
    umgegangen wird. Besonders betroffen sind natürlich
    die alten Menschen, die ohnehin schon in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Für sie gibt es angesichts der teilweise katastrophalen Zustäne auf den Straßen nur zwei Alternativen: Entweder sie verzichten gänzlich darauf einen Fuß vor die Tür zu setzen und begeben sich damit in eine Art „Haft“ in
    ihren vier Wänden(unfreiwillig!) oder sie verlassen
    ihre Wohnugen und riskieren Stürze mit möglicherweise
    langem Krankenlager oder auch tödlichem Ausgang.
    Deshalb noch einmal der Appell an alle, die für die Sicherheit auf den Gehwegen zuständig sind:
    Denkt an eure Mitmenschen – besonders an die alten –
    und an deren Gesundheit und sorgt für sichere Gehwege! Wahrgenommenes Verantwortungsbewußtsein sorgt übrigens auch für guten Schlaf!
    Wo allerdings Androhung von Strafe und/oder Appelle
    an Verantwortungsbewußtsein nicht fruchten, bleibt nur der wenig fromme Wunsch, die für die Sicherheit auf den Gehwegen Verantwortlichen mögen sich selbst
    die Knochen brechen.
    Denn schmerzliche Erfahrung ist leider oft der
    beste Lehrmeister.

  3. Peter Merbach sagt:

    Ich kann das nur bestätigen . Ich war selber Hauswart und musste jeden Morgen Räumen und Streuen !
    Heute ist das anscheinend nicht mehr aktuell !
    Es wird teilweise nicht mehr geräumt oder gestreut !
    Ordnungsamt oder Polizei sind hier in der Pflicht die Hauswarte oder Gesellschaften in die Schranken zu weisen.

  4. A.Förster I.-stdt/ Allgäu sagt:

    …als gebürtige Boulette, die schon lang ganz in Deutschlands Süden lebt kann ich Eure “ Probleme“ mit Schnee und Eis auf Straßen und Wegen nicht nachvollziehen !!!!!

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Kontakt QM[+]

    Projektbüro Quartiersmanagement Heerstraße Nord

    Blasewitzer Ring 32
    13593 Berlin
    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

    Mehr Infos . . .

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    geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr
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    jeweils Anmeldung unter:
    363 41 12 | 0178 580 75 87
    post@familientreff-staaken.de

    Neues zum Stadtumbau

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

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    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
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    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

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    Termine für Mediationsgespräche
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