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    Kiezputz mit dem Sprachcafé

    gemeinsam mit dem Sprachcafé des Gemeinwesenvereins
    Treff: am Stadtteilzentrum
    Passage Obstallee 22 E
    Mehr Info:

    Kreuz & Quer …

    durch Spandau pilgern!
    1 Fahrrad + 3 Wanderrouten
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    Sa+So 5.-20. Sept. 10-18 Uhr
    Ev. Kirchenkreis Spandau
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    OpenAirKino bis Ende Sept.

    Im Hof von Stadtbibliothek & VHS
    Jede Woche Mi, Fr, & Sa
    Link  Programm bis Ende Sept.
    hier geht’s zu: Tickets online Weiterlesen →

    Familienzentrum Hermine

    Sprechstunden & Beratungen
    Austausch- & Freizeittreffs
    wieder „Original vor Ort“
    aber bitte mit Anmeldung
    Mehr Info: Treff+neue Angebote
    download: Programm ab 1.8.
    Special: FuN-Babykurs ab 21.9.
    jetzt anmelden: 364 03 877
    familienzentrum-hermine@trialog-berlin.de

    Rat im Stadtteilzentrum

    Rat 1:1 DIREKT via KLINGEL
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    Allgemeine Beratung
    in allen Fragen mit Behörden usw
    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
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Für Kids & Teens: digitale Aktionswoche & Weltspieltag

Zwischen stay home & raus in die Natur

Veröffentlicht am 27. 05. 2020

Mit der digitalen Aktionswoche Stay home -Was jetzt? und unter dem Hashtag #IchBinDuBistWirSindZusammenAlleine bieten Träger und Einrichtungen des Spandauer Initiativkreises Kinder- u. Jugendbeteiligung seit Montag 25. bis Freitag 29. Mai jeweils ab 13 Uhr eine Menge an anregenden und mutmachenden digitalen Kunst- und Spaßaktionen, an Webinaren, Foren und Chats für Information, Austausch oder einfach nur zum „Auskotzen“. Mittendrin in dieser Woche der morgige Weltspieltag mit dem herausfordernden Motto: Raus in die Natur und mit einem Fotowettbewerb des Deutschen Kinderhilfswerks und des Bündnisses Recht auf Spiel.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben – wie alle Altersgruppen – natürlich die Kinder und Jugendliche deutlich zu spüren bekommen. Wochenlang keine Kita, keine Schule und kaum Kontakte mit den Freunden … und Zuhause nicht selten,  ein Mix aus Langeweile, E-Learning-Stress und Zoff mit genervten Eltern … da sind auch die aktuellen Lockerungen eher nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ein passendes Beispiel ist der von der UNO im Jahr 2000 für den 28. Mai proklamierten Weltspieltag, an dem z.B. im letzten Jahr auf beiden Wirtschafts- und Verbindungswegen im Siedlungsinneren zwischen Maulbeer- und Obstallee viele Kinder aus dem Kiez viel gemeinsamen Spaß gefunden haben bei zahlreiche Spiel- und Malaktionen von den beiden Familienzentren wie auch von Staakkato Kinder und Jugend e.V. und dem  Streetwork-Team.
(s. Fliegende Bälle & Kunterbunte Wege v. 7.6.2019)

 

In diesem Jahr rufen die zwei Organisatoren des Weltspieltages das Deutsche Kinderhilfswerk und das Bündnis Recht auf Spiel, angesichts der Einschränkungen für Veranstaltungen dazu auf, dass Eltern und Kinder sich gemeinsam auf Entdeckertouren in die Natur der direkten Umgebung begeben und sich mit ihren Schnappschüssen an dem Fotowettbewerb beteiligen.
zum download: Info, Kontakte, Links Fotowettbewerb

 

Wer weiß, vielleicht gibt es morgen Do 28.5. nachmittags doch noch die eine oder andere gemeinsame Spiel- & Spaßaktion zum Weltspieltag Draußen und mit Abstand? Mal schaun!

 

1. Spandauer digitale Aktionswoche 
Stay home – Was jetzt? 25. bis 29. Mai

Frust abladen, Mut machen, Spaß bereiten, Aktivieren und Informieren das „alles und noch viel mehr“ soll und will die digitale Aktionswoche des Spandauer Initiativkreises für Kinder- und Jugendbeteiligung unter maßgeblicher Beteiligung der Kinder- und Jugendbeauftragten des Bezirks Jessica Ebert, des Peer-Netzwerkes von Kompaxx und dem Team des Medienkompetenzzentrums CIA-Spandau  in diesen Tagen leisten.

Neben diversen Foren und Webinaren, Talks mit Expert*innen und Online-Nachhilfen, Videobeiträgen etc. steht vor allem die Kunstchallenge in Corona-Zeiten im Mittelpunkt des virtuellen Geschehens via Discord oder Instagram. Höhepunkt zum Abschluss am Freitag: Die Preisverleihung der Kunstchallenge und die Präsentation der Ergebnisse der Aktionswoche in einer Live-Talkrunde u.a. mit Bezirksstadtrat für Jugend Stephan Machulik, Marc Schulte als Vertreter der Schulaufsicht und Enrico Berendt vom Bezirkselternausschuss. Interviewt werden sie von Sophia Vogel und Tim Moecks aus dem Peer-Netzwerk Spandau.
zum download: Digitale Aktionswoche 25.-29.5. Flyer
Mehr Info: unter kompaxx.de/StayHome/

4 Gedanken zu „Zwischen stay home & raus in die Natur

  1. Keller sagt:

    Hallo Herr Streicher,

    gerne können wir uns zu diesem Thema mal aussprechen, möglicherweise kommen wir dadurch ja auch zusammen. Es ist wirklich so,dass selbst anerkannte Schriftmedien heute nur noch zum Grübeln veranlassen. Ständig tut sich die Frage aug, was meinen die damit? Von Jahr zu Jahr finden sich neue „modische“ Redewendungen und Begriffe in den Berichten, die einen ehrgeizigen Leser zum Googeln zwingen. Dabei heißt es doch in Deutschland „die Amtssprache ist Deutsch“ und alle Schreiben sollten unmißverständlich verfasst sein. Offensichtlich hat man dabei an den „normalen“ Bürger gedacht, das ist an sich ja schon erstaunlich. Und das nicht besonders schöne „…*innen“ ist das das Gleiche wie das ebenso unschöne „…/innen“? Was sagt der Duden dazu?
    Mir ist lediglich aufgefallen, dass die Artikel in Staaken Info immer mehr dem stylischen Sprachgebrauch der jüngeren Generation folgen und daher für uns alte „Nichtjournalisten“ leider schwer lesbar werden.
    Wie gesagt, schlagen Sie einfach einen Termin für eine ungestörte Aussprache vor, da werden wir wohl schon irgendwie zusammen kommen.

    Gruß
    Eckart Keller

  2. Thomas sagt:

    Oh ich kann Sie gut verstehen! Auch ich habe tüchtig über 60 Jahre Umgang mit dem „alten guten Deutsch“ auf dem Buckel. Aber hat sich in diesen Jahren nicht auch das Leben und die Gesellschaft verändert? Wie in all den Jahrhunderten davor spiegeln sich diese Veränderungen und Entwicklungen auch in dem alltäglich üblichen Sprachgebrauch, oder?
    So ist das (un)gute alte deutsche „Fräulein“ zum Glück ausgestorben und das sicherlich nicht besonders schöne „…*innen“ versucht der Tatsache gerecht zu werden und mit dem ganz und gar unideologischen Respekt zu begegnen, dass Berufe und Funktionen in der Gesellschaft schon seit vielen Generationen keinesfalls mehr nur „männlich“ sind.
    Nicht nur aber besonders in der Sprache der jungen Leute und im Rahmen von Projekten, wie das „Stay home – Was jetzt?“ in dem Artikel zeigt sich, dass die moderne digitale Welt grenzenlos global und geprägt von Anglizismen ist, die nunmal weltweit – auch von vielen Senioren – verstanden werden kann.
    Gerne können wir – im Einklang mit dem Duden – bei einem Rendezvous oder Meeting den Disput vielleicht sogar bis zu einem Happyend führen.

    Thomas Streicher

  3. Keller sagt:

    Inhaltlich gute Artikel, aber leider für Senioren ohne Englischkenntnisse schwer lesbar. Geht das nicht alles auch in reinem Deutsch, muss das „Denglish“ sein. Und nicht zu vergessen diese „ideologische diverse“ Ausdrucksweise, muss die sein?
    Ein Senior, der 60 Jahre das alte gute Deutsch gelesen und geschrieben hat, trifft nun auf „Denglish“ und „Diversity“.
    Wie schon erwähnt, nichts gegen den Inhalt, nur gegen den fortschreitenden Ausdruck!

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