Brücke, BVG und der Busverkehr auf der Heerstraße

Die drei oben genannten haben eins gemeinsam: sie sind in diesen Tagen nicht gerade tragfähig!
Für die Brückensperrung und die notwendige Teilumleitung der 49er Linie über Bahnhof Spandau kann die BVG nun wirklich nichts.

Aber dafür, dass gestern Abend, 48 Stunden nach der Sperrung der Freybrücke für LKW und Bus, zwischen 18.15 und 18.50 Uhr (und länger)*, trotz 10 Min. Takt, nicht ein einziger M49 von Staaken aus in Richtung Rathaus Spandau fuhr, dafür schon.

Und erst Recht dafür, dass an den Haltestellen Magistratsweg und Sandstraße kein einziger Hinweis die wartenden Fahrgäste darüber informiert, dass X/M49 nicht die gewohnte Strecke fahren kann, das, liebe BVG, das ist untragbar!

Noch einmal zum Nachlesen M49 auf bvg.de

* Nur damit die Zeitangabe richtig verstanden wird: Weder war kurz vor 18.15 noch um 18.50 Uhr ein an- oder abfahrender 49er in Sicht. Dabei handelt es sich „nur“ um den Zeitraum in dem der Autor persönlich die Haltestelle Heer-/Sandstraße und die Wartenden beobachten konnte, die letztlich dann irgendwann entweder zu Fuß Richtung Wilhelmstraße oder zur Halte des 37er in der Sandstraße davonzogen. Der Zeitraum ohne einen 49er Richtung  Bahnhof Spandau via Alt-Pichelsdorf und Pichelsdorfer Str. war also bestimmt noch wesentlich länger, denn es waren ja die deutlich mürrischen „Warte-“ statt Fahrgäste um 18.15 an der Haltestelle, die die Aufmerksamkeit des Autors weckten.

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