Diskussionsveranstaltung am Montag

Mobilitätshilfedienst muss im Stadtteil bleiben!

Anfang Januar haben wir davon berichtet, dass nach Plänen des Sozialsenators Czaja (CDU), es ab Juli 2013 aus sein soll mit dem seit 25 Jahren bewährten Mobilitätshilfedienst des Förderervereins (FOEV) Heerstraße Nord (Artikel v. 9.1.). Viele Betroffene, Fachleute und Gremien haben sich für den Erhalt des in ganz Spandau fest verankerten Services beim FOEV ausgesprochen.
Die Gelegenheit Argumente zur Zukunft des Dienstes auszutauschen mit dem zuständigen Staatssekretär Büge  gibt es auf Einladung von Kai Wegner (MdB, CDU) am:
Montag 18. Feb. 18.30 Uhr
Kulturzentrum Gemischtes, Sandstr. 41
(das „Gemischtes“ ist barrierefrei!)

Hintergrund: Ab Mitte 2013 sollen nach Senatsmeinung nur noch 12 Träger in Berlin für die Mobilitätshilfe zugelassen werden. Ausgerechnet im 25 Jubiläumsjahr würde nach diesen Vorstellungen der Fördererverein gestrichen und dessen Leistung soll vom Reinickendorfer VdK übernommen werden, die übrigens sich darüber auch nicht erfreut zeigen. Von vielen Seiten bekam der Fördererverein Rückendeckung für seine Bemühungen um den Erhalt dieses wichtigen sozialen und integrativen Projekts vor Ort im Bezirk.  Am 23. Januar hat die Spandauer BVV sich in seltener Einstimmigkeit für den Hilfedienst des FOEV ebenso ausgesprochen wie auch z.B. der Spandauer Sozialstadtrat Jürgen Vogt (CDU), der SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz oder der Landesseniorenverter Trautmann.

 

 

  1. Die CDU will das verankerte Projekt in Heerstr. NORD nicht und jetzt will der Herr Wegner dafür sprechen? Das verstehe ich nicht. Projekte werden ständig abgebaut entweder wird die Finanzierung gestrichen oder eine komplette Einrichtung wird gestrichen. Die Frage ist wer leidet? Die Politiker ganz sicher nicht! Wir Bürger leiden unter deren falschen Führung! Mit herzlichen Grüßen Jürgen Gluch

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