Zum aktuellen Mieterhöhungsverlangen von Adler/Westgrund:

Adler-Mieterhöhungen? Nein danke!

Mit Datum vom 20.8. haben in den letzten Tagen rund 700 Mietparteien von Wohneinheiten der Adler Group in der Staakener Rudolf-Wissell-Siedlung ein Schreiben erhalten in dem die Vermieterseite ein Mieterhöhungsverlangen zum 1. November des Jahres ausdrückt. Wollte der aus ADO, Adler und Consus neu gebildete Immobilienkonzern sich noch vor dem Superwahltag so in Erinnerung bringen, dass auch er mit seinen rund 70.000 Wohneinheiten zu den „Big Playern“ gehört, die im Fokus sind, der Abstimmung am 26.9. über eine Vergesellschaftung?
Neu: Mietertreffen Fr. 3. Sept. 16-18+ Uhr 
Gemeindesaal Pillnitzer Weg 8

Wohl kaum! Aber auf jeden Fall dazu, dass – wie in der Gemeinsamen Presseerklärung vom 27.8., der Linken-Abgeordneten Helin Evrim Sommer (MdB) und Lars Leschewitz (BVV) nachzulesen – das Mieterhöhungsverlangen für Wohneinheiten an Loschwitzer, Pillnitzer und Cosmarweg, die Forderung unterstreicht, nach einem bundesweiten Gesetz für einen wirksamen „Mietendeckel“.

Denn weder sind die rund 50 Jahre alten Wohneinheiten auf der Westseite des Magistratswegs frisch saniert, noch erfreuen sie sich der Lage in einem aufwändig gestalteten Wohnumfeld.

Mieterhöhungsverlangen nicht ungeprüft lassen!
Auf jeden Fall sei allen betroffenen Mieter:innen dringend empfohlen, das Mieterhöhungsverlangen kritisch und sachkundig prüfen zu lassen – z.B. in der vom Bezirksamt finanzierten kostenlosen Mieterberatung jeden Montag von 16-19 Uhr im Stadtteilzentrum Obstallee 22 E!

Geldwert, die kostenlose Mieterberatung!
Dort konnte in einem ersten vorgetragenen Fall sogar festgestellt werden, dass bereits die bisherige Nettokaltmiete in Höhe von 5,53 € pro m² rund 7% über der nach Alter, Lage und Ausstattung berechtigten Nettokaltmiete von 5,17 € pro m² liegt und daher natürlich auch die von der Vermieterseite verlangte neue um weitere ca 5% erhöhte Miete von 5,77 € pro m² ungerechtfertigt ist.

Also mit Mieterhöhungsverlangen und Mietvertrag unterm Arm, nix wie hin zur:

Mieterberatung des AMV i.A. BA Spandau
 kostenfrei | ohne Anmeldung
immer montags 16-19 Uhr im Staakentreff
Stadtteilzentrum Obstallee 22E
Kontakt mobile: 0174-4832728 | Email: 
info@mieter-verbraucherschutz.berlin 

oder auch zu der 
Sprechstunde Mietrechtsanwalt 
im Bürgerbüro von Helin Evrim Sommer
Mittwoch 1. September 17-19 Uhr
Reisstraße 21 in der Siemensstadt

NEU – NACHTRAG:
Die Interessenvertretung Adler-Mieter:innen lädt ein
Infoveranstaltung zum 
Mieterhöhungsverlangen
nur nach Anmeldung + für 3 G (mit Make)
Freitag 3. September 16 – 18 + Uhr
Saal im Gemeindehaus Pillnitzer Weg 8
Kontakt Info + Anmeldung:
Tel.: 767 49 901 | mobile: 0176 87 82 5004
Email: sieghild_brune@gmx.de

zum download: Einladung Mietertreffen

Das nächste regelmäßige Adler-Mietertreffen:
• Fr 17 September 16-18 Uhr
Saal Gemeindehaus Pi8

15 Gedanken zu “Adler-Mieterhöhungen? Nein danke!

  1. Kaum zu glauben, was sich Adler alles einfallen läßt, um ihre Mieterhöhung durchzustzen. Nun wurden die Müllhäuser weiß gestrichen. Von außen soll alles schick aussehen. Sie sollten lieber etwas in den Häusern und Wohnungen investieren. Laut Mieterinteressenvertretung wird es wieder heißen, Adler investiert , hier läuft alles perfekt.

  2. Spandauer Volksblatt am 08.09.2021: ADLER Westgrund zeigt die Krallen

    Immobilienunternehmen will die Mieten in der Rudolf-Wissell-Siedlung erhöhen

    Das Gebiet gilt nicht unbedingt als Wohngegend für Betuchte. Manche Mieter der Rudolf-Wissell-Siedlung haben schon jetzt Probleme, ihre monatliche Miete zusammen zu bekommen. Künftig könnte das noch schwieriger werden.

    https://www.berliner-woche.de/staaken/c-bauen/immobilienunternehmen-will-die-mieten-in-der-rudolf-wissell-siedlung-erhoehen_a321563

  3. Warum brauchen wir eigentlich eine Adler-Verwaltung? Die all- oder alles besser wissende „Mietervertreterin“ wäre doch als Siedlungs-Aufseherin bestens geeignet und würde stets prompt für die Erledigung sämtlicher Mieterangelegenheiten sorgen. Sie findet doch alles „primissimo“!

  4. Ich meinte im Kommentar natürlich Mietverträge.
    Es wird von der Gesellschaft auch nicht darauf geachtet, was Mieter alles so auf ihren Balkon hängen, vor allen ist es verboten etwas über die Brüstung zu hängen. Hier ist das der Normalfall.
    Seit 50 Jahren wurde doch nie wirklich investiert. Und das was sie machen, machen sie nur weil es gemacht werden muß. Um nur noch einmal auf unsere Parkplätze zu schauen, die hier sehr rar geworden sind, weil dort Autos ohne Kennzeichen stehen. Das übrigens schon seit Jahren. Darum kümmert sich keiner, auch wenn das der Gesellschaft gemeldet wird.
    Die beiden Sperrmüllcontainer sind nur von drei Seiten eingezäunt. Für die Einfamilienhäuser, die nichts mit unserem Objekt zu tun haben, ist es leicht, all ihr Sperrgut dort zu entsorgen. Ist schon passiert. Natürlich nutzen das sicherlich einige der Mieter.
    Fakt ist, daß sich von Seiten der Mieterinteressenvertreterin nicht um Einsparungen der Betriebskosten gekümmert wird.
    Es würde sich noch mehr aufzählen lassen, aber das wäre dann eine unendliche Geschichte.

  5. Mein Eindruck nach dem Kommentar von Frau Brune, daß Sie wohl kaum den Eindruck hinterläßt , daß Sie alle Mieter im Blick hat.
    Sie gibt an, was Adler doch alles für seine Mieter gemacht hat.
    Das Beispiel neue Haustür im Cosmarweg: Ich hatte das Bauaufsichtsamt 2016 eingeschaltet, weil wir Mieter nicht mehr hinein bzw. wieder hinaus kamen. Adler hatte sich von meinen Brandbriefen nicht beeindrucken lassen. Daraufhin schaltete ich das Bauaufsichtsamt ein. Sie mußten erst die Tür reparieren, dann mußte eine neue Tür eingebaut werden.Nun mußte ich erneut das Bauaufsichtsamt einschalten, obwohl ich Adler schriftlich ankündigte, wenn sie untätig bleiben, das Bauaufsichtsamt zu informieren, auch hier wurde Adler nicht tätig. Es geht wieder um, wie Frau Brune sich äußert, um unsere ach, wie schöne Tür. Damals meinte Herr Kitsos: Sie werden nicht erleben, daß wir alle Türen austauschen.
    Die Fahrstühle wurden nur erneuert, weil ich Unterschriften sammelte, und Druck auf Adler ausgeübt habe . Die Fahrstühle in der gesamten Anlage fielen immer wieder aus. Deswegen waren sie gezwungen, neue einzubauen. Frau Kanitz meinte dann telefonisch zu mir, mehr können Sie nicht tun, und fangen erst mit unserem Haus an, aber Sie hat schon jetzt Angst , daß die Fahrstühle bald nicht mehr funktionieren werden.
    Die Fenster, die doch laut Frau Brune neu eingesetzt werden, dazu sei gesagt, daß mein neues Fenster nicht gut eingebaut worden ist, denn das Fenster fängt gerade an zu schimmeln.
    Ich habe über meine Wohnung ein Gutachten machen lassen, und einen Energieberater beauftragt, über meine Wohnung einen Bericht zu fertigen.
    Die Ergebnisse sind niederschmetternd. Das neu eingebaute Fenster, hat keinen Verbund zur Wand. Ich heize für draußen. Die Wärme geht in der ganzen Wohnung verloren. Ich habe nur größere Speicher bekommen, die viel mehr verbrauchen, als sie für diese Wohnung angemessen sind. Ich zahle enorm viel für die Speicher, darf jedes Jahr viel nachzahlen. Hier geht es auch um Energie, für was die Grünen und alle Politiker angeblich eintreten. Nur der Vermieter wird sich daran wieder nicht beteiligen müssen. Sie werden nie effiziente Heizungen einbauen, weil Sie erneut nicht von Politikern gezwungen werden für Energieeinsparungen zu sorgen, denn die Unkosten tragen nur wieder die Mieter. Für uns Mieter heißt es bald, mit Wärmflasche , Kerzen und warme Decken hier zu sitzen, um nicht mehr soviel heizen zu müssen.
    Schimmel gab es vor ein paar Jahren in einem Zimmer und Bad. Eine Zwischenwand mußte her, damit verkleinerte sich meine Wohnung .
    Von aufwendigen Sanierungen, wenn Wohnungen leer sind, davon kann doch keine Rede sein. Sie müssen die Wohnungen asbestfrei machen.
    Zu den Hauswarten sei gesagt, daß sie ständig mit den Treckern umher fahren, und Sperrmüll in die beiden großen Mieter Container abtransportieren. Auch wenn ich Namen benenne, die ihren Sperrmüll hier abstellen, und vor allen Dingen zu ermitteln sind, werden über unsere MieterContainer entsorgt. Die Frage stellt sich doch, ob sie die Kosten einmal in unsere Betriebskosten berechnen, und dann auch noch von dem genannten Mieter zurück holen. Denn die Bilder, die ich hatte, wollte Adler haben .Eben doppelte Kosten So kann man auch Geld erwirtschaften. Denn wie wollen sie die Sperrmüllkosten heraus rechnen, wenn alles in unsere Mieter Container entsorgt wird. Sie gehen auch nicht gegen Mieter vor, die das Haus verdrecken, oder die Hauseingangstür mit ihren Füßen auftreten, obwohl man sie benennt.
    Das ganze Jahr über sind die Hauswarte damit beschäftigt die Hecken zu beschneiden und den Rasen zu mähen., und unsere Betriebskosten steigen. Nur da wo Hecken und Sträucher wuchern, passiert nichts. Der Rasen in unserer Anlage hat schon riesige Stellen, wo kein Rasen mehr ist, trotzdem wird der Rasen immer wieder gemäht. Unnötige Kosten, für die wir Mieter hier zahlen müssen.
    Sie haben gar keine Zeit mehr, sich um die Häuser zu kümmern. Ich habe an Adler viele Fotos verschicken müssen, die aufzeigen, wie vermüllt unser Haus immer wieder ist. Und ich verschickte immer wieder Bilder an Adler von unserem Müllhaus. Ich mußte immer wieder vor der Tür des Müllhauses über Müll hinweg steigen, um ins Müllhaus zu gelangen. Alles wurde von Mietern auf den Treppen abgestellt.
    Wenn wir den Hausmeistern nichts melden, wird kaum gesehen, was hier kaputt ist, geschweige, wie es allein in unserem Haus zugeht. Ein Beispiel dafür ist, daß unser Fahrradkeller seit zwei Jahren nicht mehr abschließbar ist, einfach aufgebrochen und nichts ist seitdem passiert.
    Hier wird sich nur auf die Gartenanlagen konzentriert, damit es einigermaßen schön erscheint.
    Frau Brune wollte vor ein paar Jahren, daß die Mieter zu einer Harke und Besen greifen, um die Anlage schöner zu machen. Hallo, wir bezahlen doch Betriebskosten.
    Ich habe den Eindruck, daß Frau Brune nicht im Sinne der Mieter handelt .Und ich habe sie nie als Mieterinteressenvertreterin gewählt. Adler kann nichts besseres passieren, als sich von Ihr vertreten zu lassen. Vielleicht bekommt Sie von Adler einen Bonus, wenn Sie hier alles positiv bewertet.
    Es gibt viele Mieter, die sich schämen, Besuch einzuladen, darunter auch ich, denn alleine das Graffiti im Treppenhaus, schreckt schon ab. Hier kann man das nur betrachtet als Ghetto ansehen. Da ich nicht vom Verkehr hier belästigt werde, dafür von Mietern, die meinen zu immerzu zu hämmern und generell auch keine Nachtruhe einhalten, bin ich schon von viel Lärm belästigt. Das nur am Rande erwähnt. Auch das scheint Adler nicht zu interessieren, solange die Miete gezahlt wird. Wenn ich dann in der Mieterhöhung gehobenes Umfeld lese, kann ich nur Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Hat Frau Brune ein so tolles Umfeld, und meint gar nicht unser Umfeld? Anders ist das für mich nicht erklärlich. Bei ihr scheinen nur Mieter zu leben, die sich total an der Mietverordnung halten. Unser Baum vor der Tür zeigt ein anderes Bild. Der Baum ist behangen wie zu Weihnachten, mit Decken Taschentücher, Socken und Schlüpfer. Sehen die Hausmeister so etwas nicht?. Alles wird vom Balkon geworfen. Türen, und auch Teppiche, Müll nicht zu vergessen Bei mir landete unlängst ein großer Teppich auf dem Balkon, und zerstörte Blumen und Solarleuchten. Nur mal so als Einblick, was hier so tagtäglich passiert. Wenn Frau Brune durch die Anlage geht, dann ist sie blind, diesen Baum nie gesehen zu haben.
    Um meine Belange habe ich mich bisher selbst bemühen müssen. Und daher bräuchte ich auch keine Mieterinteressenvertreterin ,die nur alles schön redet.
    Ich habe an Adler das Gutachten und den Energiebericht über Herrn Eupen vom AMV zukommen lassen. Bisher passiert von Adler Seite aus nichts. Nur zur der Bemerkung von Frau Brune , wie engagiert doch Adler ist.
    Die Mieterhöhung will sie aber auch nicht. Das ergibt für mich keinen Sinn. Wenn alles so toll hier ist, dann sollte Sie Adler unterstützen, zustimmen und bezahlen.
    Für eine Mieterinteressenvertreterin ist das als Armutszeugnis anzusehen. Sie rühmt sich selbst mit Dingen, wofür sie selbst nicht eingetreten ist.
    Ich bin total empört von Ihrem Bericht.
    Der einzige, der sich wirklich um unsere Belange kümmert, ist Herr Eupen vom AMV. Er engagiert sich richtig gut, und läßt uns nicht mit unseren so vielen Problemen alleine. Ich hoffe, daß sich viele Mieter, bei ihm melden, und ihre Mieterhöhung prüfen lassen werden.
    Ich fühle mich richtig gut bei ihm aufgehoben. Er packt die Sachen an, wo andere Vereine nichts unternehmen. Die Erfahrung hatte ich selbst erleben müssen, dann hätten wir die vielen Probleme , wie sie seit Jahren sind, vielleicht in diesem Ausmaß nicht gehabt.

  6. Ein Glück, dass wir in dieser Siedlung Herrn Eupen vom Alternativen Mieter Vererin (AMV) als kompetenten und einsatzfreudigen Anwalt zur Seite haben. Bei den fehlerhaften und für Laien schwer nachvollziehbaren (natürlich auf Kosten der Mieter) Betriebskostenabrechnungen und der jetzigen ungerechtfertigten Mieterhöhung brauchen wir unbedingt Unterstützung. Ich kann allen Mietern nur raten, diesem Verein beizutreten, um nicht unterzugehen bzw. gierigen Immobilienhaien schutzlos ausgeliefert zu sein.

  7. Fr. Brune ist wohl mit Blindheit geschlagen oder kennt keine normalen Wohnbedingungen. Sie ist eine sogenannte selbsternannte, nie gewählte „Vertreterin von Mieterinteressen“. Ich frage mich, welche eventuellen Vorteile diese Mieterin sich von ihrer einseitigen pro-Adler-Gesinnung verspricht. Noch vor wenigen Jahren war Fr. Brune nämlich ganz anderer Ansicht! Wendehals? Alle Mieter sind bestimmt an einem guten und vertrauensvollen Verhältnis zu ihrem Vermieter interessiert. Aber nicht auf einer Schleimspur! Die überwiegende Mehrheit der Mieter beklagt ganz andere Zustände:

    a) in ca. 50 Jahren eine einzige Treppenhaus-Renovierung

    b) seit Jahren keine Grundreinigung

    c) Verwaltung seltenst direkt erreichbar

    d) keine oder selten eine Reaktion auf schriftliche Anfragen/Beschwerden

    e) Beschwerden über namhaft gemachte Mieter mit schweren Verstößen (Sperrmüll, Sachbeschädigung etc) werden offensichtlich nicht von der Verwaltung verfolgt.

    f) „aufwändig bearbeitetes Umfeld“ löst Lachkrämpfe aus; ungelernte Arbeitskräfte bearbeiten Bäume, Hecken, Rasen mehr oder wenig sachgemäß. Unkraut wird gefälligst übersehen.

    Das hier ließe sich noch beliebig lang fortsetzen, aber ich spare mir die Zeit, da ich die Hoffnung schon aufgegeben habe.

  8. Fr. Brune ist wohl mit Blindheit geschlagen oder kennt keine normalen Wohnbedingungen. Sie ist eine sogenannte selbsternannte, nie gewählte „Vertreterin von Mieterinteressen“. Ich frage mich, welche eventuellen Vorteile diese Mieterin sich von ihrer einseitigen pro-Adler-Gesinnung verspricht. Noch vor wenigen Jahren war Fr. Brune nämlich ganz anderer Ansicht! Wendehals? Alle Mieter sind bestimmt an einem guten und vertrauensvollen Verhältnis zu ihrem Vermieter interessiert. Aber nicht auf einer Schleimspur! Die überwiegende Mehrheit der Mieter beklagt ganz andere Zustände:

    a) in ca. 50 Jahren eine einzige Treppenhaus-Renovierung

    b) seit Jahren keine Grundreinigung

    c) Verwaltung seltenst direkt erreichbar

    d) keine oder selten eine Reaktion auf schriftliche Anfragen/Beschwerden

    e) Beschwerden über namhaft gemachte Mieter mit schweren Verstößen (Sperrmüll, Sachbeschädigung etc) werden offensichtlich nicht von der Verwaltung verfolgt.

    f) „aufwändig bearbeitetes Umfeld“ löst Lachkrämpfe aus; ungelernte Arbeitskräfte bearbeiten Bäume, Hecken, Rasen mehr oder wenig sachgemäß. Unkraut wird gefälligst übersehen.

    Das hier ließe sich noch beliebig lang fortsetzen, aber ich spare mir die Zeit, da ich die Hoffnung schon aufgegeben habe.

  9. OH TOLL! Kaum zu glauben, was für ein Paradies doch da von Adler westlich des Magistratswegs für alle Mieter:innen geschaffen wurde!
    Da zahlt doch jede:r rechtschaffene Mieter:in die lausigen paar Euro der Mieterhöhung mit frohlocken.

    Glückwunsch an jede „Mieterinteressenvertretung“ die auch so perfekt für die Interessen der Vermieterseite eintritt!

  10. Die Veranstaltung fand am Mittwoch, den 25.08.2021 statt und schon vor Beginn dieser Gesprächsrunde erhielten einige anwesende Teilnehmer (u.a. auch aus Fraktionen) die Info, von den (an diesem Tag) zugestellten Mieterhöhungen über die sich natürlich niemand freut.
    Aber hier eine kleine Zusammenfassung über ADLER, was hier alles gemacht wurde und wird. Denn es nicht korrekt „ADLER macht nichts“ (siehe u.a. auch unsere Facebookseite „staakenerkiez“).
    Es wurden Wegelampen installiert, wo es vorher keine gab, wo bis dahin Bewohner mit Taschenlampen in ihre Häuser gehen mussten, da sie bei Baubeginn „vergessen“ wurden. Die gesamten Wege wurden egalisiert. Einige Spielplätze erhielten neue Geräten. Eine total verwilderte Außenanlage wieder in einen gepflegten Zustand gebracht. Einige Bänke ausgetauscht. Neue, knallgrüne Abfallbehälter wurden schon vor ein paar Jahren in den Außenanlagen zusätzlich angebracht, auch mit Kotbeutel versehen, die allerdings entweder massenhaft als „Spielzeug“ oder als „Selbstbedienung“ genutzt wurden, daher keine Bestückung mehr. Fenster wurden und werden erneuert, mit Abfrage auf eine andere Öffnungsform bei entsprechenden Wohnungen. Ein Haus am Cosmarweg erhielt auch schon eine gänzlich neue Haustüranlage. Seit vergangenem Jahr werden auch größere, hervorragende Aufzüge installiert. Wohnungen, bevor diese neu vermietet wurden, wurden saniert. Jeden Morgen gehen Mitarbeiter durch die gesamte Anlage, um dort alles wieder zu „säubern“, auch in den gesamten Müllhäusern. Regelmäßig Sperrmüllentsorgungen gehören auch dazu. Und vieles mehr. Jeden morgen sitzt ein Hauswart für eine Stunde im Mieterbüro, um persönlich oder per Telefon Probleme anzunehmen oder auch Info zu geben, an wen man sich bitte wenden möchte. Dort ist auch ein Briefkasten, in dem die schriftlichen Dinge eingeworfen werden können. Auch erhalten regelmäßig alle Mieter einen aktualisierten Flyer von unserer Mieter-Interessenvertretung, die immer mit ADLER abgestimmt wurde, die sämtliche wichtigen Daten, wie z.B. Ansprechpartner und Telefonnummer bei Havarien außerhalb der normalen Arbeitszeiten u.v.m., enthalten. Auf unseren Mieter-Versammlungen stehen neben den beiden Bezirksstadträten Herrn Machulik und Herrn Bewig, Vertretungen der Polizei, selbstverständlich auch Vertretungen von ADLER (auch aus der Führungsebene) den anwesenden Mietern „Rede und Antwort“.
    Vertretungen von ADLER und Gewobag erarbeiten ebenfalls mit den Vertretungen von Senat, Bezirksamt, Polizei, auch Gemeinwesenverein und Quartiersmanagement (Zusammenarbeit und Unterstützung) an dem von uns gemeinsam aktiven Mieter-Gruppen ins Leben gerufenen „Runden Tisch – Wohnen in der Großwohnsiedlung Heerstraße Nord“ Problemlösungen.
    Ein „Danke schön“ an alle die dazu beitragen dies zu ändern, auf einem gemeinsamen Weg!

  11. Antwort an Herrn Wanke: Die Mieterhöhungen stammen zwar vom 20.08.2021, sind jedoch erst am 25.08.2021 zugestellt worden, d.h. nach der Veranstaltung am 22.08.2021. Von daher konnten sie nicht auf der Veranstaltung angesprochen werden.

  12. Schade, dass das nicht auch beim Thema Wohnen auf der Veranstaltung mit den Parteien am 22.8.2021angesprochen wurde.

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