Fünf Hochhäuser, fünf Farben, fünf Icons:

Neuer Look für’s #Nachbarschaftmachen

Mittendrin in der Großwohnsiedlung und die Belange ihrer Einwohnerschaft im Fokus, das symbolisiert das neue Logo und das neue Erscheinungsbild des Gemeinwesenvereins Heerstraße Nord e.V., der seit über 40 Jahren, mit vielfältigen Angeboten und Projekten, mit Rat und Tat aber auch mit vielen Ideen und Anregungen für Freizeit und Unterhaltung, für Jung und Alt, für Familien und Alleinstehende aktiv ist. Nicht minder mittendrin, gleich neben den fünf Unverkennbaren, den fünf bunten Punkthochhäusern, das Stadtteilzentrum – jetzt mit neuem Namen: der Staakentreff Obstallee.

Bunt, dynamisch, engagiert, kreativ und vielfältig … die fünf Farben der Hochhäuser an Magistratsweg und Obstallee, jedes für sich und doch miteinander im Verbund. Ein schöneres Symbol hätte man nicht finden können, für das Gemeinwesen und den Gemeinwesenverein mit seinen verschiedenen Angeboten, Aufgaben und Tätigkeitsfeldern, die sich in den Piktogrammen von Staaken beratend über … bildend, … engagiert und … familiär bis Staaken jung wiederfinden.

So geben die Icons auch allen Mitbürger:innen  Orientierungshilfe für die unterschiedlichen Bereiche der Tätigkeiten des Vereins, vom Quartiersmanagement oder den Krabbelgruppen am Blasewitzer Ring, den beiden Familienzentren an Obstallee und Pillnitzer Weg, der Contract Jugendhilfe und den vielschichtigen Angeboten an Beratung und Unterstützung für Einzelne, Familien oder Gruppen und Initiativen aus und in dem Stadtteilzentrum an der Obstallee, dem Staakentreff, aber auch über das angestammte Wohnquartier hinaus, im Begegnungszentrum am Brunsbütteler Damm…

Die bunten Farben und die Symbolik der eng gebündelten Hochhäuser stehen gleichermaßen dafür, dass der Gemeinwesenverein sich mittendrin sieht, in dem eng geknüpften Netzwerk der verschiedenen Akteure und Einrichtungen, die in der Großwohnsiedlung am westlichen Stadtrand und im weiteren Spandauer Ortsteil Staaken mit einer Vielzahl von Angeboten für Jung und Alt eine Menge bewegt um gemeinsam Nachbarschaft zu machen und zu gestalten.

Logo, Piktogramme und Layouts für den Gemeinwesenverein Heerstraße Nord sind entworfen von der Agentur:
Kursiv Kommunikationsdesign Berlin – www.kursiv-berlin.de

5 Gedanken zu “Neuer Look für’s #Nachbarschaftmachen

  1. Als Mitarbeiter im Staakentreff Obstallee (ehemals Stadtteilzentrum) möchte ich auf das nicht vorhandene Senioren-Piktogramm eingehen: Der Gemeinwesenverein macht keine Seniorenarbeit! Das ist vielmehr Schwerpunkt vom Fördererverein Heerstraße Nord. Dennoch finden Themen und Ideen vieler Senior*innen Beachtung. Dies wird offensichtlich, wenn man sich vergangene Bürgerversammlungen, Veranstaltungen und die engagierten Gruppen rund um den Staakentreff anschaut. Hierfür ist das Piktogramm „Staaken engagiert“ aber das passendere Icon.

  2. Und noch eine Antwort: Diese fünf bunten Hochhäuser sind eine Landmarke – nicht nur im Anflug nach Tegel – sie und nur sie sind das Erkennungsmerkmal für die Großwohnsiedlung in Staaken und zwar beiderseits der Heerstraße und des Magistratsweges – auch wenn sie nur nördlich der Heerstraße liegen. Daran (an der Lage an Obstallee und Magistratsweg) kann man beim besten Willen nichts ändern

  3. Oj ja, man kann niemandem abnehmen sich in der heutigen Welt zurecht finden zu wollen!
    Aber auch schon in früheren Jahren gab es den durchaus analogen Weg einfach mal im Duden nachzuschlagen. Da findet man die Erklärung:
    Icon, das; -s Plural -s (EDV grafisches Sinnbild) – im Prinzip gleichbedeutend mit dem Piktogramm, der symbolhaften grafischen Darstellung, die uns allen schon jahrzehntelang zum Beispiel auf der eiligen Suche nach dem Toilettenhäuschen extrem hilfreich sein kann.

  4. Möglicherweise liegt es ja an meinem Alter, dass ich mit Icons nicht so richtig was anzufangen weiß. Ich sehe hier alle Bereiche abschließend als Icon aufgeführt und habe sofort das Icon für alte Leute mit Altersgebrechlichkeit vermisst. Unser analoges Erkennun gszeichen für Heerstraße Nord waren halt immer die Türme, da hat man sich immer auch immer nach Tegel einfliegend orientieren können, das war schon was. Aber nun ist Tegel weg, der Kiez wird immer größer interpretiert, nun könnte man, wenn überhaupt die Notwendigkeit dazu bestünde, auch alles (andere?) abstrakt darstellen. Fazit: Meins ist das nicht!

  5. Naja, ob die neuen Icons den Mitbürgern eine Orientierungshilfe über das vielfältige Angebot im Quartier sind, liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Für mich ist mit Einschränkungen das Icon der Hochhäuser gelungen. Nicht ganz. Auch weil wieder einmal nur Hochhäuser der nördlichen Seite der Heerstraße benannt sind. Das Quartier ist viel größer und die südliche Seite auch die „Keimzelle“ der Bebauung.
    Und der Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e. V hat doch die ganze Großwohnsiedlung im Focus.

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