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Neuer Immobilienriese am Pillnitzer Weg

ADO wieder zurück im Kiez!

Veröffentlicht am 20. 07. 2020

Kein Grund sich ’ne Platte zu machen, gab es nie. Denn geradlinig, transparent und für alle durchschaubar war weder der ADO-Gewobag-Deal Ende vergangenen Jahres, erst Recht aber nicht die Übernahme-Transaktionen von ADO Properties S.A. und der Adler Real Estate AG. Auf jeden Fall ist, wie aktuelle Immobilienangebote für den Pillnitzer Weg zeigen, die Luxemburger Immobiliengesellschaft nun wieder über ihre ADO Immobilien Management GmbH zurück, als Akteur auf dem Wohnungsmarkt in der Großwohnsiedlung Heerstraße in Staaken.

Hatte der ADO Vorstand noch zum Zeitpunkt des Gewobag-Deals erklärt, sich damit aus dem Spandauer Westen zurückzuziehen und kurz zuvor hatte sich Adler Real Estate sogar mit 30% der Aktien bei ADO eingekauft, so ist seit April diesen Jahres die „freundliche Übernahme“ von über 90% der Adler Aktien durch die ADO Properties vollzogen. Für einen ihrer Adleranteile bekamen die Aktionäre im Gegenzug weniger als eine halbe ADO-Aktie.

Und damit auch die letzte „graue Zelle“ in den Gehirnwindungen ins Schleudern kommt: Mit dem Zusammenschluss kehren auch wieder rund 20% der ADO-Aktien, aus den Händen der „hundertprozentigen Adler-Tochter ADO Group LTD„, wieder zurück in die Luxemburger Immobiliengesellschaft, die ab Sommer 2020 auf den Namen Adler Real Estate Group hören will.

Kann noch jemand folgen? Egal, das Ergebnis zählt und das lautet: aus dem Zusammenschluss von ADO Properties S.A. und Adler Real Estate AG erwächst das – nach Vonovia und Deutsche Wohnen – drittgrößte und fast 9 Milliarden Euro schwere Wohnungsunternehmen in Deutschland.

Links zum Nachlesen:
ADO Properties S.A.: Erfolgreicher Abschluss …
NewsService DGAP.de vom 9.4.2020
In Deutschland. entsteht ein neuer Wohnungsriese
Handelsblatt vom 31.3.2020

 

3 Gedanken zu „ADO wieder zurück im Kiez!

  1. Christian Haß sagt:

    Ich bin sehr froh, dass der Senat die Wohnhäuser der ADO zurück gekauft hat. Die Gewobag macht eine gute Arbeit. Frau Brune ist nur das Sprachrohr von ADLER und ADO und nicht der Mieterschaft. Wir von ADLER wollen auch sehr schnell vom Senat gekauft werden, damit die Mieterschaft einen Schutz hat. Deshalb arbeite ich in der Mieterinitiative ADLER mit Klaus-Peter Hartwich und Christiane Wegener zusammen. Wir treffen uns immer am 1. Dienstag im Monat um 17.00 Uhr im Cafe PI8 Pillnitzer Weg 8.
    Christian Haß
    (Sprecher Mieterinitiative Wohnanlage Staaken ADLER/Westgrund)

  2. Sieghild Brune sagt:

    Bin sehr irritiert über den Kommentar. Wurde vergessen, das unser Berliner Senat, durch den extrem überteuerten Rückkauf von ADO-Wohnungen, der ADO einen finanziellen „Aufschwung“ ermöglicht hat? Dann von einer „Heuschrecke“ ADO schreiben?
    Auch vergessen, das Mietsteigerungspotential sich auch durch bislang bestehenden Leerstand (der nun vermietet wird) erklärt? Ist es nicht erklärlich, wenn Wohnungen nach etlichen Jahren/Jahrzehnten gänzlich neu saniert werden, diese dann auch einen Mietpreis von 2020 erhalten?
    Wir haben hier vor Ort und per Telefon Ansprechpartner (auch jeden Morgen persönlich eine Stunde ein Hauswart im Mieterbüro), die für Mieter da sind und helfen.
    In unserer jährlichen Mieter-Versammlung stehen u.a. ADLER-Ansprechpartner (Geschäftsführer, Regionalleiter, ebenso wie Vor-Ort-Mitarbeiter) persönlich Mietern „Rede und Antwort“.
    Regelmäßig wird jeden Morgen der Müll in unserer Wohnanlage entfernt, der von Mietern hinterlassen wird.
    Natürlich ist nicht alles rosa in unserem Mieter-Leben, aber es sollte sachlich argumentiert werden, dann bekommt die Sache ein anderes „Ansehen“.

    Sieghild Brune (Sprecherin) Mieter-Interessenvertretung Wohnanlage Staaken (ADLER/Westgrund)

  3. Hans-Jürgen Wanke sagt:

    Der Artikel von Thomas Streicher sollte von jeden Mieter/jeder Mieterin von „Adler“ aufmerksam gelesen werden.
    Und dann:
    Alle sollten sich in den beiden vorhandenen Mieterinitiativen organsieren. Die „Heuschrecke“ ADO redet in ihren Finanzanalysen über ein Mietsteigerungspotential ihrer Wohnimmobilien von bis zu 48%. Die Mieter der früheren ADO wissen, wie man zu solchen Steigerungen kommen kann.
    ALS NOCHMAL:IN EIGENEM INTERESSE ENGAGIEREN.

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