Stadtein- und stadtauswärts – ein neuer Rad- & Fußweg

Heerstraße: Ab April wird wieder gebaut!

Endlich! muss man sagen: denn mit der Baustelle wird dem seit Jahren stadtweit unter allen Radlern berüchtigten, viel zu schmalen, holperigen und heruntergekommenen Radweg zwischen Stößensee- und Freybrücke ein Ende bereitet. Geplant ist ein Grünstreifen  zwischen Fahrbahn und dem dann 1,60 m breiten Radweg mit dem etwas kleineren Fußweg daneben. Die Arbeiten sollen überwiegend vom Bürgersteig aus erfolgen, nur für die Erneuerung der Bordsteine wird eine zeitweilige Sperrung einer Fahrspur erforderlich.

Schon im letzten Winter wurden dort über 60 Alleebäume gefällt, die links und rechts der Bundesstraße mit ihrem Wurzelwerk die Holper- und Stolperfallen auf Rad- und Fußweg verursachten. Seitdem erinnern die herausragenden Stümpfe daran, dass es irgendwann losgehen wird mit der Neugestaltung von Bürgersteig und Radweg, auf dem aufgeschütteten Straßendamm und dem Pichelswerder zwischen Stößensee und Havel. Losgehen soll es im April, auf jeden Fall im 2. Quartal 2019, mit relativ offenem Bauende im kommenden Jahr 2020.

Der ebenso sehr sanierungsbedürftige Rad- und Fußwegabschnitt zwischen Freybrücke und der Alt-Pichelsdorfer Kreuzung soll danach in Angriff genommen werden. Man kann angesichts der Wurzelbuckel durchaus vermuten, dass auch dort noch der eine oder andere Baum am Straßenrand geopfert werden muss.

Übrigens sollen im Zuge von Sanierung und Neugestaltung der beiderseitigen Geh- und Radwege auch die Bushaltestellen auf dem Pichelswerder und an der Freybrücke barrierefrei ausgebaut werden.

 

Extrem schmal und stellenweise kaum befahrbar, so sieht es heute noch aus, auf dem Rad- und Gehweg an der „Baumstumpfallee“ der B2/5.

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