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Mittwoch Start der Stadtteilkonferenz-Arbeitsgruppe:

Im Fokus: Diskriminierung im Alltag

Noch vor der ersten offiziellen Zusammenkunft der Stadtteilkonferenz-AG Gegen Rassismus für mehr Toleranz in der Großwohnsiedlung Heerstraße, hatten die Initiator*innen eine erste gemeinsame Aktion und haben am Samstag mit dazu beigetragen, dass auch in diesem Jahr die Pläne eines Nazi-Gedenkmarsches, zum Todestag von Rudolf Heß, durch Spandau erfolgreich vereitelt werden konnten. Morgen auf der Tagesordnung dann die alltäglichen Diskriminierungen und Wege die zu mehr Verständnis und Toleranz im Stadtteil führen können.

Auf Initiative des Frauentreffs mit Kreativwerkstatt am Loschwitzer Weg 17, von Schildkröte GmbH,  trifft sich dort im Kiosk_aller.Hand.Arbeit am Mittwoch 22.August um 14 Uhr die  offene Arbeitsgruppe der Stadtteilkonferenz Heerstraße um gemeinsam über die Situation des Miteinanders der Menschen verschiedener Herkunft, Religionen und Kulturen im Stadtteil zu diskutieren und um darüber zu beraten, welche Aktivitäten greifen könnten um mehr Rücksichtnahme, Toleranz und Gleichbehandlung in den Alltag des Zusammenlebens zu bringen.
AG Gegen Rassismus für mehr Toleranz
Mittwoch 22. August 14 Uhr
Kiosk_aller.Hand.Arbeit | Loschwitzer Weg 17

 

Für mehr interreligiöse Begegnungen und Verständnis trägt sicherlich die Veranstaltung bei, die von Asmahan Er aus dem Stadtteil für den Stadtteil, am kommenden Montagabend anlässlich des heute beginnenden viertägigen islamischen Opferfestes im Kulturzentrum Staaken durchgeführt wird.

 

Wie schon die ebenso von Frau Er organisierte Zuckerfest-Veranstaltung im Juni wird auch der Abend zum Opferfest mit Unterstützung vom Quartiersmanagement Heerstraße und mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt realisiert und setzt damit etwas fort, was vor zwei Jahren mit der Veranstaltungsreihe des Gemeinwesenvereins Wir ist mehr als Ich und Du – ebenso mit Soziale Stadt-Förderung – begonnen wurde.

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