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Tag der Städtebauförderung Teil II die QM-Tour

Oh wie grün ist „Heerstraße“!

Immer wieder neue Aspekte, Informationen, Einblicke und Blicke auf die Entwicklungen und Herausforderungen im Quartier bieten selbst für „Alteingesessene“ und Stammgäste die immer wieder gut besuchten Rundgänge des Quartiersmanagements Heerstraße.

So auch am vergangenen Samstag, am Tag der Städtebauförderung, auf der Tour vom Blasewitzer Ring zum Cosmarweg, vom Gemeinschaftsgarten zur „Wilden Welt“ des NaturErfahrungsRaum und dem Eröffnungs-Spielplatzfest gleich nebenan als krönendem Abschluss.

Nicht nur am Start und Ende, sondern auch unterwegs, entlang der Flaniermeile des Parks der Kulturen, beim „Schlenker“ hin zum Egelpfuhlgraben und auf der „Lutoner Höhe“, am Wirtschaftsweg zwischen „Christian-Morgenstern-Grundschule und Stadtteilzentrum, wie auch auf der Schlussetappe quer durch die Wissell-Siedlung: Viel Grün links und rechts der Wege, mit vielen Haltestellen an Stationen von bereits realisierten, in Planung oder in Diskussion befindlichen, wie auch von gewünschten Projekten im Quartier Heerstraße.

 

Vor dem Start, am Treffpunkt QM-Büro (übrigens unterwegs haben sich noch einige angeschlossen)

 

Zum Einstieg: Hintergründe zur Geschichte, Entwicklung und Sozialdaten im Quartier

 

Keine 50 m bis zum 1. Halt beim Gemeinschaftsgarten, der noch weiterhin gerne neue Mitgärtner*innen aufnehmen kann

 

„Speakers Corner“ im mit Soziale Stadt-Mitteln ausgebauten Park der Kulturen und Generationen …

 

… wo u.a. auch aus der Sandwüste eine beliebte Spiel- und Grünfläche mit hoher Aufenthaltsqualität entstanden ist

 

Schon lange auf der Wunschliste: Die Aufwertung und Neugestaltung der begrünten früheren Müllhalde zwischen Maulbeerallee und Lutoner Straße, die nun als „Jonny K.-Aktivpark“ auf der Projektliste des Stadtumbau Wests steht

 

Verkehrsberuhigung und sicherere Übergänge wie hier an der Maulbeerallee werden mit dem Verkehrsgutachten des Stadtumbaus erhofft

 

Station FiZ & „Morgenstern“: Über 80% der Kinder sind „lernmittelbefreit“ und kommen also aus Geringverdiener-Familien …

 

 

Angeschoben aus „Soziale Stadt“, das Familienzentrum im Container, das nun mit neuem Träger „Trialog“ und neuer Koordinatorin (Tatjana Schulz, Bildmitte) ins 10. Jahr geht.

 

Rastplatz auf der Gemeindewiese neben der zentrale Station auf der Tour, dem vor 40 Jahren eröffneten Gemeinwesenzentrum, von Ev. Kirche, Gemeinwesenverein, Fördererverein und dem Ärztehaus

 

Station mit mehreren Herausforderungen von Drogen- und Trinkertreff bis zu Ideen für die Neugestaltung des schmucklosen Vorplatzes am Staaken-Center

 

Nach dem Zwischenhalt beim Frauentreff „Kiosk_aller.Hand.Arbeit“ Station vor dem ebenso Soziale Stadt geförderten Projekt des Stadtteilcafés Pi8

 

Der westlichste Punkt des Quartiers: die bei Kindern äußerst beliebte „Wilde Welt“ des Naturerfahrungsraums 

 

Trotz des weiten Weges, der vielen Haltestellen und Diskussionen, am Ende sogar „überpünktlich“ vor Ort, noch vor Beginn von Spielplatzfest und Eröffnung, des Startprojekts vom Stadtumbau: dem neuen attraktiven Spielareal am Cosmarweg

 

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