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StaakMen "spendiert" innovativen Weißdrucker

Schmids Druckstudio kann jetzt Bunt …

… sogar auf dunklen T-Shirts, Tassen oder Taschen. Dank dem neuen Weißdrucker, finanziert aus den restlichen QM-Projektmitteln von StaakMen 1:1 Jugendmentoring des Unionhilfswerks, das so auch noch über das Projektende hinweg nachhaltig Wirkung zeigt, bei der Berufsorientierung und Vorbereitung auf eine berufliche Karriere von Jugendlichen aus dem Stadtteil.

Eine echte Erfolgsstory die noch kurze Geschichte der CSO-Schülerfirma Schmids Druckstudio, wie die vielen Urkunden, Preise und Auszeichnungen an den Wänden aber vor allem auch die ausgezeichneten Bilanzen dokumentieren, auf die seit dem Schuljahr 2014/15 Herr Lorentz, der „Chef“ des Druckstudios und Fachbereichsleiter WAT/Arbeitslehre, zurückblicken kann.

Denn schon so manche Investition in neue Geräte konnten aus der eigenen Tasche finanziert werden und inzwischen ist der Kundenstamm der Schülerfirma nicht mehr begrenzt auf die Carlo-Schmid-Oberschule und den mit ihr und ihrem Freundeskreis verbundenen Einrichtungen.

Gerade die vielen Auszeichnungen ob im Rahmen des Förderpreises Praktisches Lernen, von fair knüpft, dem StartUp-Teens Wettbewerb oder der Prima Klima Schule haben dafür gesorgt, dass die Leistungen von Schmids Druckstudio auch über Berlin hinaus bekannt wurden und von vielen Schulen und Vereinen geordert werden.

In Schmids Druckstudio, so Herr Lorentz, wird richtig gearbeitet, von den Schülern der für alle Klassen offenen freiwilligen AG und denen aus den Klassenstufen 7 + 8 bzw. 9 + 10, die sich für das Wahlpflichtfach in der Schülerfirma entschieden haben.  Eigenverantwortlichkeit und Teamarbeit sind besonders gefragt in dem gesamten Produktionsprozess, bei der Druckvorbereitung am Rechner, an Drucker oder Plotter, beim Entgittern der Folien und am Ende der Produktionskette an der Transferpresse, die dann die Bilder und Schriften auf T-Shirts, Tassen, Mützen, Taschen und Beutel fixiert.

Kein Wunder also, dass StaakMen für die Restmittel aus dem Soziale Stadt-Projektfonds des Ende 2016 ausgelaufenen Jugendmentoringprojekts sich für Schmids Druckstudio ihres Kooperationspartners Carlo-Schmid-Oberschule entschieden hat. Denn mit den fast 5.000 EUR für den neuen OKI-Weißdrucker können die jungen CSO-Drucker*innen nun auch alle Farben, nicht nur die hellen, auch auf dunklem Untergrund zum Leuchten bringen.

 

Herr Lorentz (Mitte) erläutert  die technische Innovation des Weißdruckers,  Stefanie Schmidt (StaakMen), Nakissa Zabet (QM Heerstraße) und der Schulleiterin Bärbel Pobloth

 

Bei der Arbeit …

 

… Schüler*innen des Wahlpflichtfachs aus der 10. Klasse

 

Eine individualisierte Tasse mit „Weißdruck“ zum Dank für StaakMen

 

Gruppenbild vor Weißdrucker

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