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Echter Großputz im Stadtteil

kiezputz_beute1_0459Dieses Mal schon am Freitagnachmittag statt Samstag, sind wieder am Berliner Freiwilligentag des Paritätischen, viele fleißige Kehrenbürger mit neuen Besen, mit Müllsäcken und Greifern durch den Stadtteil gezogen und haben Spielplätze, Wege und Grünflächen von Papier, Plastikabfall, Flaschenresten aber auch von manchem Sperrmüll und „Wegwerfprodukt“ aus den Hecken am Wegesrand befreit.

 

kiezputz_ado-team_0461Diesmal aber – prima verstärkt durch ein Mitarbeiter-Team der ADO Immobilien Management und ihres Facility Management-Services fm – konnte der Aktionsradius für die Sauberfrauen und -Männer tüchtig erweitert werden.

 

kiezputz_gestrueppaSo wurde fleißig eingetütet, zwischen Obst- und Maulbeerallee, entlang der zwei Promenaden beiderseits von Stadtteilzentrum und ‚Morgenstern‘ bis zum Blasewitzer Ring. Alles vom Weg aus als Abfall erkennbare wurde selbst aus dem Dickicht neben dem Parcours geholt.

 

 

kiezputz_pillnitzer_0472Auch in der Wissell-Siedlung wurde zwischen Loschwitzer und Pillnitzer der Hitze getrotzt und eine Spielfläche inklusive der Bodenplatten drumherum von dichten Überwucherungen sowie von Kippen und Flaschen im Sand befreit.

 

kiezputz_zwiebel3_0475Das Wohnumfeld schöner machen ist das Ziel der Mitmach-Aktion am Freiwilligentag und dafür wurde nicht nur Müll beseitigt sondern auch Blumenzwiebeln gesteckt, für ein paar bunte Ecken am Weg im kommenden Frühjahr.

 

 

kiezputz_vorbereitung_0449Zwischenzeitlich haben junge Lotsen des JuMi-Projekts zusammen mit jungen Geflüchteten im Stadtteilzentrum alles für den Abschluss vorbereitet, mit erfrischenden Getränken, üppigen Obstspießen, Keksen und Speiseeis.

 

kiezputz_greifer2_0478Die Warteschlange und so auch die Wartezeit war deutlich kürzer, da am Freitagnachmittag offensichtlich weniger Familien mit Kindern aktiv dabei sein konnten als Feger & Sammler, als in den Jahren zuvor an einem Sonnabend.
Dafür war das Vergnügen sogar für jeden Jungen und jedes Mädchen länger, beim Bedienen des Ladegreifers von den ‚Abräumern‘ der BSR.

 

Unterstützt wurde der Stadtteilputz 2016 sowohl personell von ADO, als auch mit einer Spende, die zusammen mit dem Zuschuss von der Hachmann Hausverwaltung aus der Rudolf Wissell-Siedlung, dazu führte, dass die von der Aktionsfondsjury beschlossene Finanzierung der Aktion eingespart werden konnte.

Vielen Dank an alle Unterstützer, an Nakissa Imani Zabet vom QM-Team und an Christopher Ortmann als Anwohner und Quartiersrat für die Organisation und an alle kleinen und großen Kehrenbürger für die „saubere Sache“ die sie am Freitag im Kiez geleistet haben. Und natürlich auch an die jungen Lotsen, Lotsinnen und ihre Partner aus den Flüchtlingsunterkünften Spandaus für den gelungenen Abschluss mit Snacks im Stadtteilzentrum.

Das traditionelle Schlussbild der Kehrenbürger - leider fehlen einige.
Das traditionelle Schlussbild der Kehrenbürger – leider fehlen einige.

 

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