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5 b der "Christian-Morgenstern" war dabei

Schatzsuche nach dem Blauen Gold

Veröffentlicht am 28. 02. 2013

Bildergeschichten zeichnen den Weg von der Baumwolle bis zur Jeans

Mit Grips „Spielen, Forschen, Fragen stellen“ und am Ende auch mit Grips beantwortet, so Motto und Ablauf des dreitägigen Kinderkongresses von Grips-Theater und Grips-Werke vergangene Woche, an dem auch die Kinder der 5 b der Christian-Morgenstern-Grundschule (CMG) teilgenommen haben.

„Blaues Gold – wem gehört die Welt?“ das Thema des 2. Kongresses bei dem 100 Kinder alles rund um die weltweit wertvolle Ressource Wasser aus ganz verschiedenen Blickwinkeln aber immer unter Einsatz künstlerischer Mittel und dem Bezug zu ihrer Lebenswirklichkeit untersucht haben. Die Schüler/innen aus den vier Berliner Grundschulen aus Tiergarten, Neukölln, Prenzlauer Berg und die „Unseren“ der CMG aus Spandau verteilten sich nach ihren Interessen auf   neun gemischte Gruppen, die ihre Aufgaben zum Schwerpunkt Wasser in Hörspiel-, Video-, Theater-, Kunst-, Schreib- oder Kochworkshops angingen.

Das Dorf am Rande der Baumwollplantage

Bei „8.000 Liter Wasser und ein Reißveschluss“ haben die Kinder nicht nur ein afrikanisches Dorf im Kleinen nachgebaut sondern vor einer Auswahl von passenden Hintergrundbildern als Kulisse Szenen gespielt und Infos präsentiert der riesigen Wasserverschwendung die vom Anbau der Baumwolle in Afrika über das Weben, Färben und dem „stonewashing“ anfällt. Insgesamt: Für eine einzige Jeans 8.000 Liter Wasser (plus ein Reißverschluss).

 

Spiel und Schattenspiel beim Baumwollpflücken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thematisch sehr nahe dran war der Workshop „Wie viel Wasser kostet Cool-sein“.  Hier geht es um den Reichtum der sich in den Finanzmetropolen und Industrieländern anhäuft aufgrund der Ausbeutung von Öl und Uran in den armen Regionen Afrikas.  und all dem Wasserverbrauch für Industriewaren, Energie, Wärme oder für cooles Outfit und cooles Fast-Food.   Beeindruckend ohne große Requisiten gelöst der Wechsel der Spielszenen vom Landankauf in Afrika dann in die Lebenswelt der Kinder hier mit Urlaubsreise, Disco und Mc Donald.

 

 

International die Namen und die Patengerichte ...

Nicht um die Verschwendung von Wasser sondern um den sparsamen Umgang ging es beim Workshop „Die Kochen auch nur mit Wasser“. Angefangen, dass alle Teilnehmer/innen – die Kleinen und die Großen – sich entsprechend ihren Anfangsbuchstaben ein Gericht als Name auswählten – aus Nina wurde Nudel, aus Denis ein Döner und Laura war Lasagne – wurden Rezepte für Lieblingsgerichte gesammelt, Werte aufgestellt wieviel Wasser für die Gewinnung von Rindfleisch, Kartoffel oder Käse verbraucht wird und vor allem ganz sparsam Reiskuchen und Reismilch gekocht mit dem  die Gäste der Präsentation gut bewirtet wurden. Nur 3,5 ltr. Wasser für 150 Reiskuchen und einen Riesentopf Reismilch.

International wie die Begriffe für Woda, Water, Su..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Erfolg des Einsatzes theaterpädagogischer Erfahrungen, wie im QM-Projekt Schatzsuche an der CMG als auch beim Kongress – noch dazu im Verbund mit Expertinnen/Experten des Globalen Lernens – zeigte sich besonders in den jeweiligen Fragerunden im Anschluss der Workshop-Präsentationen und an den Tischen der Mittagspause:

Die "Wasserköche" bei der Fragerunde

Mit viel Selbstbewußtsein beantworteten  Schüler/innen die neugierigen Fragen von Medien-,  Theater- und Pädagogik-Fachleuten oder -studenten zu ihrer Arbeit in den Gruppen.
Die Jungs und Mädchen der 5b der „Morgenstern“ waren dabei immer vorneweg und demonstrierten deutlich, dass sie aufgrund der drei Jahre mit Grips-Werke und  dem QM-Projekt „Schatzsuche – Theaterarbeit an der Grundschule“ schon echte Profis geworden sind, gerade wenn es um das Entdecken, Erfahren und Erklären des eigenen Lebensumfeldes geht.

Die weiteren Workshops:
„(K)reislauf des Lebens“ | „Kreativlabor“ | „Abenteuer eines Wassertropfens“ | „Unser See“ | „Klang des Wassers“ | Sparen, Spielen, Verschwenden: Wasser Marsch“

Der 2. Berliner Kinderkongress wurde von Grips Theater, Grips Werke e.V. in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten von Engagement Global gGmbH, BtE Schulprogramm Berlin und EPIZ Entwicklungspolitisches Bildungs- und Informationszentrum durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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