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Gremien des Quartiers sehen mehr Chancen in Stadtumbau West

QF4: Manchmal ist es auch Beton!

Veröffentlicht am 02. 07. 2012

Anders als bei den Quartiersfonds 2 und 3 hat der Quartiersrat – bestehend aus Anwohner/innen und Vertreter/innen von  Wohnungsgesellschaften, Schulen, Kitas, Vereinen und anderen im Gebiet aktiven Einrichtungen – bei den baulichen Maßnahmen des Quartiersfonds4 „nur“ eine empfehlende Funktion.

Ende Mai hat der Quartiersrat den Entscheidern von  Bezirk und Senat eine Liste zusammengestellt mit An- und Umbaumaßnahmen, die für Infrastruktur, Wohnen und Freizeit im Stadtteil positiv wären und die mit den Möglichkeiten des QF4 noch machbar wären.

In der Diskussion im Quartiersrat wurden zwei Aspekte deutlich:
1. Die Notwendigkeiten für Investitionen in bauliche Erneuerungen und Anpassungen an die heutigen Anforderungen sind in der Großsiedlung, deren Gebietsteile ein Alter zwischen 40 bis bald 60 Jahre vorweisen, angesichts des wachsenden sozialen Drucks so groß, dass erst die Aufnahme von „Heerstraße“ in das Programm Stadtumbau West, das größere Finanzmöglichkeiten eröffnet, den Erfordernissen gerecht werden könnte.

2. „Nicht in Beton, in die Köpfe und Menschen investieren“,  ein richtiger und wichtiger Slogan zur Abwehr der Angriffe auf  das Programm Soziale Stadt im Rahmen der Städtebauförderung. Die diskutierten und zur Umsetzung vom Quartiersrat empfohlenen Maßnahmen für den QF4 machen aber deutlich, dass bauliche Investitionen dann Sinn machen, wenn sie angebunden sind an Einrichtungen, Initiativen und Vereine, die mit ihrer Arbeit im Stadtteil anerkannt sind.

So stehen auf der Vorschlagsliste 2012 für eine Förderung mit EU, Bundes- und Landesmittel aus dem Quartiersfonds4 der Städtebauförderung „Zukunftsinitiative Stadtteil“ Teilprogramm Soziale Stadt:

  • Umgestaltung der ehem. Hausmeisterwohnung an der Carlo-Schmid-Oberschule zu Musikübungsräumen, die sowohl für Solisten, Orchester und Bands der Schule zur Stärkung ihres Musikschwerpunkts als auch entsprechend für den Stadtteil zur Verfügung stehen würden
  • Für das Haus am Cosmarweg, deren Umbau erst im vergangenen Jahr vollendet wurde, findet sich auf der Liste die Idee einer geeigneten Ergänzung/Anbau um das Haus besser für Mehrtages-Workshops und Camps, wie z.B. für Schuldistanzierte, mit Werkstatt und Übernachtungsräumen zu nutzen.
  • Das „Rat- und Tat-Haus“ des Quartiers, das Gemeinwesenzentrum zusammen getragen von Evangelischer Kirche, Fördererverein, Gemeinwesenverein und dem Med. Versorgungszentrums der Praxisgemeinschaft, könnte noch mehr zum Zentrum des Stadtteils werden, wenn begleitet von einer notwendigen energetischen Sanierung ein Umbau mit einer Raumaufteilung, die mehr am Bedarf der vielen sozialen Angebote orientiert ist und einer gemeinsam genutzen Foyer-/Empfangssituation.
    Das wäre eng verbunden mit dem geplanten Stadtteilcafé als Begegnungsstätte im Gemeindezentrum in der Wissell-Siedlung, der „Pille 8“, was  Sozialstation, die Lebensmittelausgabe von Laib & Seele sowie die „Kirchenboutique“, die mehr als nur eine Kleiderkammer ist, sinnvoll ergänzen soll.
  • So manche Eltern der Kinder und Jugendlichen, die das Jugendzentrum STEIG alltäglich nutzen, haben schon selbst dort die vielen Musik-, Tanz-, Werken- und Technikangebote oder die Freizeitmöglichkeiten in Anspruch genommen. Es ist also reichlich Zeit, das Haus sowohl energetisch auf den neuesten Stand zu bringen, die Raumgestaltung anzupassen und vor allem endlich auch die oberen Räume behindertengerecht zu erschließen.
  • Die Beseitigung von „Angst-Räumen“ im Gebiet durch Verbesserung der Beleuchtungssituation und durch einfache Maßnahmen, die das Sichtfeld auch abends und nachts erweitern.
    Vor einigen Monaten hat die Polizei des zuständigen Abschnitts Akteure der Großsiedlung eingeladen zu einem Rundgang, bei dem die Erkenntnisse der CPTED, der Kriminalprävention durch städtebauliche Maßnahmen an Beispielen im Kiez deutlich gemacht wurden.
  • Schon Wochen vor der Abstimmung der Vorschlagsliste für  QF4 wurde im Quartiersrat die Idee diskutiert und für gut befunden, auf dem Gelände der Kita Wunderblume einen Familien- und Elterntreffpunkt zu errichten. (Je nach Bereitstellung von 2012-Haushaltsmitteln würde dieses Projekt ggf. im Quartiersfonds 3 laufen.)

Da in einem Haushaltsjahr i.d.R.  in allen vier Quartieren Spandaus zusammen kaum mehr als ein oder zwei QF4-Projekte in Angriff genommen werden können, wäre „Heerstraße“ schon gut bedient, wenn wenigstens einer der fünf Vorschläge bei den Entscheidern aus Bezirksamt und Stadtentwicklungssenat Zustimmung finden würde. Schon deshalb wäre es dringend an der Zeit, dass die Großsiedlung Heerstraße Aufnahme in das Programm Stadtumbau West finden würde.

Der Quartiersfonds 4 (QF4):
Ermöglicht die Förderung von im Quartier vorgeschlagener Baumaßnahmen, die die Bildung von Nachbarschaftbeziehungen unterstützen und dazu geeignet sind, Gemeinwesenarbeit zu fördern. Sie weisen ein Mindestvolumen von 50.000 € auf. Die Festlegung der Mittel erfolgt über ein spezielles Auswahl- und Vergabeverfahren unter Beteiligung der Beiräte und Bezirke.

 

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