Veranstaltungen[-]

     

    Discofieber & Tanztee

    Familiendisco des Familientreffs
    Tanz + Spiel mit Kids von 0-6 Jahren
    Fr. 26. April 16-18 Uhr
    Eintritt 2 EUR pro Familie

    Disco Inklusiv der Lebenshilfe, für alle, mit + ohne Handicap
    Fr. 26. April 18.30-20.30 Uhr

    Tanztee zu Livemusik
    des BGFF für alle Junggebliebenen
    Sa. 27. April 16 Uhr

    Kulturzentrum Staaken
    Sandstr. 41 | M37, X+M49,131

    Jonas Ferienprogramm

    in der 2. Ferienwoche:

    Jonas Haus | Schulstr.3 
    363 27 36 | haus@stiftung-jona.de
    Mehr Info

    Action am Hahneberg

    • Natur erleben
    4 Std. Führungen rund um die Naturschutzstation
    Mi 24. + So 28.4. je 10-14 Uhr
    Anmeldung unter: 01517 501 35 93
    mxrothbart@gmail.com

    • Stadtlöwen auf der Spur
    in der Tier- & Pflanzenwelt
    Do 25. April 9-13 Uhr
    Info & Anmeldung

    •Achtsames Gehen
    Entspannung + Meditation zu Fuß
    Do 25. April 15-16 Uhr
    Mehr Info

    Naturschutzstation Hahneberg
    Heerstraße 549 | 13593 Berlin
    Kontakt + Anmeldung: Weiterlesen →

    Gruppen & Kurse im KuS

    • Neue Reihe „Zeitlos“
    mehr Info 
    • Malen & Gestalten
    montags 17-19 Uhr
    • Salsa Rhythmen & Tanz
    mittwochs 10-12 Uhr
    Mehr Info 
    Kochen & Genießen
    freitags 13-15 Uhr

    und auch weiterhin:
     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • Malen & Gestalten 
    montags 17 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    PC-Kurs
    dienstags 14 Uhr
    • Computercafé
    dienstags 16 Uhr
    Englisch Konversation
    donnerstags 13 Uhr
    Kulturzentrum Staaken KuS
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse und Treffs

    Der Kursplan des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Yogalates Mo 10-12
    • Poesie Mo 16.30 (2 x mtl)
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Berlin erleben Mi 10-17
    • Frauenclub Mi 15.30-17.30
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30
    • Tanztee 1 x mtl. samstags

    download: Wochenprogramm 
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    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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In der Diskussion im Stadtteil

Angst vor dem Börsengang der GSW?

Veröffentlicht am 22. 04. 2010

Die Verunsicherungen sind groß unter den Mietern der GSW-Häuser z.B. entlang der Maulbeerallee

Die Verunsicherung ist groß unter den Mietern der GSW-Häuser z.B. entlang der Maulbeerallee

Vor wenigen Tagen hat das Abgeordnetenhaus grünes Licht gegeben für den Börsengang der 2004 privatisierten, ehem. landeseigenen Gesellschaft, GSW, die in unserer Siedlung mit rund 2.700 Wohnungen an der Spitze der Vermieter steht. Viele befürchten nun, dass enorme Mietpreissteigerungen bei gleichzeitiger Senkung von Investitionen in den Bestand eine Folge sein werden. Vor sechs Jahren wurde die Gesellschaft, die heute in Berlin noch etwa 50.000 Wohnungen im Bestand hat, für 405 Mio EUR an einen Goldman-Sachs-Fonds und  den Investor Cerberus verkauft, mit der Auflage bis 2014 die Eigentums- und Mietverhältnisse unangetastet zu lassen.

Die Eigentümer der GSW lassen sich die Zustimmung von Senat und Abgeordnetenhaus für den vorzeitigen Verkauf von Anteilen an der Börse 30 Millionen Euro kosten, die in den Landeshaushalt einfließen und von denen der SPD-Abgeordnete aus Spandau Daniel Buchholz erhofft, dass ein nennenswerter Betrag für den Mieterschutz und das Quartiersmanagement abfallen werden. Gerade hier ist es fraglich ob weiterhin mit dem Engagement und der Unterstützung der GSW für Projekte und Aktionen in den sozialen Brennpunktsiedlungen  auch nach dem Anteileverkauf an der Börse  zu rechnen sein kann. In unserem Quartier unterstützt die GSW u.a. das Kulturzentrum Gemischtes, den Stadtteilbus der Streetworker und finanziert einen Fonds für direkte Jugendprojekte.

Mit der Zustimmung kann die Gesellschaft nun an der Börse mehr als nur 49% der Anteile verkaufen, garantiert dafür aber den Fortbestand der  bis 2014 vereinbarten Sondermietrechte und den Schutz vor Eigenbedarfskündigung und Luxusmodernisierung. Aber gerade Mieterorganisationen kritisieren, dass mit der Veräußerung an der Börse zukünftig der Druck von Anlegerseite so groß wird, dass kaum noch Mittel für Modernisierung und Instandhaltung übrig bleiben, denn schon in den Jahren nach der Privatisierung wurde mit 240 Mio Euro weniger als die versprochenen 450 Mio in die Gebäude investiert.

Anders als nach dem Börsengang der Gagfah 2008, der überdurchschnittliche Mieterhöhungen brachte, sind gerade für die Bestände der GSW in den Großsiedlungen keine übermäßigen Mietpreiserhöhungen zu erwarten sind, da dort grundsätzlich nur Mietpreise am eher unteren Level zu realisieren sind.

Auf jeden Fall, so Hartmann Vetter vom Berliner Mieterverein muss kein Mieter direkte Auswirkungen des Börsengangs befürchten, denn an den Mietverträgen ändert sich rechtlich rein gar nichts.

Ein Verkauf der Anteile über die Börse bietet im Vergleich zu einem Eigentümerwechsel durch Verkauf die Chance, dass an langfristigen Erträgen interessierte Investoren wie Pensions- oder Rentenfonds einsteigen. Das sei besser als ein einzelner neuer Eigentümer, der kurzfristige Renditeerwartungen verfolgen und somit den Druck auf die Mieten verschärfen könnte.

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    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
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