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1. Bildungsnetzkonferenz am 8.2. diskutiert Grundsätze

Warum aufbauen? Das Netz arbeitet doch schon ..

Gegenüber fürs 2er-Gespräch: viele Akteure mit bildungsrelevanten Angeboten im Quartier

… so der  Eindruck am Mittwoch im Gemischtes. Denn ca. 40 Vertreterinnen und Vertreter von Kitas, Schulen, Kirchengemeinde,  Quartiersrat, Freizeitstätten, Vereinen und Institutionen aus der Großsiedlung und, wie Jona-Haus, Astrid-Lindgren- und Martin-Buber-Schule, aus der Nachbarschaft, kamen zusammen, um gemeinsam an Grundzügen, Leitsätzen und Zielen für ein Bildungsnetz Heerstraße-Nord zu arbeiten.

Cornelia Dittmar und Thomas Büttner bei der Eröffnung der Konferenz

Dass das QM-Projekt „Bildungsnetz“ schon auf bewährte Kooperationen zwischen Kitas, Vereinen und Schulen sowie auf die interdisziplinäre Vernetzung in der Stadtteilkonferenz aufbauen kann, ist, wie Cornelia Dittmar vom Quartiersmanagement in ihren Begrüßungsworten betonte, schon ein großer Vorsprung auf dem Weg zu einem aktiven Bildungsnetz in einem Wohnquartier mit einem Anteil von über 80% Schüler(inne)n mit Lernmittelbefreiung.

Thomas Büttner, von dem mit dem Aufbau des Bildungsnetzes beauftragten Träger, betonte in seinem Einführungsvortrag, dass  die Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung aller Generationen im Fokus sind, statt sich nur auf einen engen, auf Kita und Schule begrenzten Bildungsbegriff zu beschränken.

Entsprechend lebhaft waren dann auch die Diskussionen zu Leitbildern, Zielen und Maßnahmen für ein Bildungsnetz im Stadtteil, die auch über das geplante Ende um 18 Uhr andauerten . Auf die Inhalte werden wir in einem späteren Beitrag auf staaken.info und vor allem auf der Sonderseite „Bildungsnetz“ eingehen.

Schade, dass  bei einer so intensiven, engagierten und anregenden Diskussion in den erst zwei-, dann mehrköpfigen Arbeitsgruppen des Nachmittags, gerade die Carlo-Schmid-Oberschule nicht vertreten war und somit auch keine Position mit einbringen konnte.

Das Projekt Bildungsnetz für Heerstraße-Nord wird finanziert aus Mitteln der EU, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin im Rahmen von „Zukunftsinitiative Stadtteil“ Teilprogramm Soziale Stadt.

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