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Gewobag fordert Mieter:innen auf Parkhaus zu räumen:

Gewobag-Streich zum Jahreswechsel …

bösartige Fälschung oder doch einfach nur “the same procedure as last year”?  Diese drei möglichen Varianten gehen einem gleich durch den Kopf, angesichts des in den letzten zwei Jahren mehrfach gezeigten Umgangs mit ihrer Mieterschaft in Kombination mit der kurz vor Weihnachten an die Parkboxen gehängten Aufforderung, der kommunalen Wohnungsgesellschaft Gewobag, die gemieteten Flächen im Parkhaus am Blasewitzer Ring 21 “umgehend bis jedoch spätestens zum 13. Januar 2022 zu Räumen. Anderenfalls werden wir eine Räumung veranlassen”! Weiterlesen → “Gewobag-Streich zum Jahreswechsel …” </span

Auf der Mieterversammlung am Montagabend:

Pfiffe, Buhrufe und Klageforderung …

den Verantwortlichen der Gewobag muss es  heftig laut und anhaltend in den Ohren geklingelt haben, angesichts der wütenden Beschwerden der rund 100 Mieter:innen die sich am Montagabend auf und an der Wiese neben dem Stadtteilzentrum versammelt haben. Anlass, die seit dem Frühjahr anhaltende Brandserie an und in Aufgängen, Fluren und Lagerräumen in der Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg und die Nachlässigkeit bzw. Untätigkeit von Gewobag & Co in Fragen der Sicherheit, Ordnung, Reparatur und Instandhaltung. Weiterlesen → “Pfiffe, Buhrufe und Klageforderung …” </span

Rondellkonzert vom Montag und die Gewobag-Knusperhäuschen:

Erst Nikolaus dann Knusperhaus

Trotz der frostig-kalten Temperaturen, ziemlich heiße Tage und ein volles Programm für das kleine Team der Offenen Familienwohnung: Erst die gelungene Einstimmung mit dem Berliner Bläserquartett auf den Nikolausabend und die Adventszeit, mit vielen kleinen und großen Gästen aus den Häusern rund um das Rondell am Ring und schon am Folgetag ging es weiter mit dem ersten gemeinsamen Basteln von Knusperhäuschen, die “alle Jahre wieder” von der Gewobag für Adventsbasteleien zur Verfügung gestellt werden. Weiterlesen → “Erst Nikolaus dann Knusperhaus” </span

AMV empfiehlt: Widerspruch

gegen die Gewobag-Abrechnung Heizkosten 2020 und hat schon in mehreren Fällen Einspruch eingelegt. (siehe Artikel v. 17.11.)
AMV Alternativer Mieter- & Verbraucherschutz
Sprechzeit Mo 15.30–17.30 Uhr
im Staakentreff Obstallee 22E
und im
Bürgerbüro Westerwaldstr. 9a
236 05 405 | 0174-4832728
info@mieter-verbraucherschutz.berlin

Gewobag-Wochen auf staaken.info - heute mit:

2. Angriff auf gewährte Mietnachlässe

Was Anfang des Jahres aufgrund der heftigen Reaktionen in Medien und Politik gescheitert ist, will nun die Gewobag wieder austesten: Den Angriff auf schon jahrelang – von den privaten GSW-Eignern, den “Heuschrecken” Goldman Sachs und Cerberus, von den “Miethaien” Deutsche Wohnen oder ADO – gewährte Mietnachlässe in den Staakener Neubeständen, möglichst sang- und klanglos zu beenden. Weiterlesen → “2. Angriff auf gewährte Mietnachlässe” </span

Gewobag-Wochen auf staaken.info - noch ein aktueller Mangel:

Kulturzentrum Staaken kaltgestellt …

… und das schon seit gut zwei Wochen(!). Bis zum Wochenende konnte trotz ausgefallener Heizung fast alles, was an Kursen und Veranstaltungen geplant war – gut geschützt, mit Decken, Mänteln und Masken – stattfinden. Nur jetzt ist es doch “zu frisch ums Knie” und dementsprechend ist vorerst alles abgesagt – auch die Familiendisco und die Disco Inklusiv am Freitag. Weiterlesen → “Kulturzentrum Staaken kaltgestellt …” </span

Der weitere Beitrag zum "Lokalen Nebenzentrum" an der Sandstraße:

fletwerk-Hauswartbüro wieder auf …

… für sagenhafte 2 Stunden pro Woche! Die sich dienstags von 10-11 und donnerstags von 16-17 Uhr die rund 5.200 Wohneinheiten teilen müssen, der Gewobag in der Großwohnsiedlung beiderseits der Heerstraße! Das wird den angestauten Druck von Frust und Ärger in der Gewobag-Mieterschaft – angesichts des wochen- bis monatelangen Staus bei Instandsetzung und Instandhaltung, bei Vermüllung und Verunreinigung – wohl bald enorm mindern, oder?
ACHTUNG:  Büro + Sprechzeiten wg. Pandemie GESCHLOSSEN
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Gewobag stellt Raum für neuen Stadtteilladen zur Verfügung:

Das neue Lokale (Neben)Zentrum “66”

… genau an dem zentralen Ort der Großwohnsiedlung, wo Sandstraße, Obstallee und Blasewitzer Ring auf einander treffen, ist eröffnet. Und konnte jetzt schon – nicht nur  – bei dem Redaktionsteam der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT (s. Foto oben), viele Pluspunkte erwerben als Ort für Begegnung, Austausch und Beratung, für Initiativen, Gruppen und Projekte aus den Nachbarschaften des Quartiers beiderseits von Heerstraße und Magistratsweg. Weiterlesen → “Das neue Lokale (Neben)Zentrum “66”” </span

Warmwasser- und Heizkostenabrechnung 2020 an Obstallee:

Gewobag: Heizkosten fast verdoppelt

Da haben in den vergangenen Tagen viele Mieter:innen der Gewobag-Wohneinheiten in der Großwohnsiedlung sich verwundert und entsetzt die Augen wund gerieben, beim Anblick der Abrechnung für Warmwasser und Heizkosten im Jahr 2020. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Energiekosten pro Quadratmeter nahezu auf das Doppelte gestiegen, von 1,59 €/m²/mtl. in 2019 auf sagenhafte 2,97 €/m²/pro Monat im Jahr 2020. Grund: seit Januar 2020 hat die Gewobag einen neuen Vertrag über Ökostrom abgeschlossen mit Vattenfall.

Auf ihrer Webseite aber schmückt sich die Gewobag Weiterlesen → “Gewobag: Heizkosten fast verdoppelt” </span

Gewobag, Adler & Co: Es brennt im Kiez

… und den Mieter:innen brennt der Zustand in den Häusern auf den Nägeln!
Daher werden aktuell von den beiden örtlichen Initiativen der Mieterschaft von Gewobag wie auch von Adler/Westgrund Unterschriften gesammelt für Sicherheitsdienste in der Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg. Einen letzten “Zündfunken” für die Aktion ausgelöst hat, der Brand heute vor einer Woche im Haus Obstallee 20, dem viel zu viele Mieterklagen wegen Müll, Schäden, zerstörten Türschlössern und “fremden unerbetenen Gästen” etc, vorangegangen waren. Weiterlesen → “Gewobag, Adler & Co: Es brennt im Kiez” </span

Gewobag, Stiftung Berliner Leben & Urban Nation Museum laden ein, zu:

Kunst im Käfig und unterm Korb

Schon länger her, da war er bei manchen Kiezrundgängen ein Vorzeigeobjekt als “Schandfleck”, der Basketball- und Bolzkäfig im großen Innenhof der Wohnhäuser an Heer-, Sandstraße und Blasewitzer Ring. Am kommendem Sonntag 29. August um 13 Uhr wird der neugestaltete Platz offiziell eröffnet, als ein Berliner Highlight der Kombination von Streetart & Streetsports, bei uns, im Kiez der Großwohnsiedlung in Staaken. Weiterlesen → “Kunst im Käfig und unterm Korb” </span

Gewobag-Antworten zum Zustand ihrer Bestände in Staaken:

Zu viel Leerstand und zu wenig Service

Hat die landeseigene Wohnungsgesellschaft Gewobag sich mit der Übernahme zum 1.12. 2019 der rund 3.400 Wohnungen beiderseits der Heerstraße in Staaken übernommen? Man kann es kaum verneinen, angesichts der Vielzahl von Meldungen und Artikeln, hier auf staaken.info und in vielen Medien der Stadt, über Misstände, von Reparaturstau bei Schließanlagen, Fahrstühlen, Beleuchtung und Wasserschäden über Vermüllung, Tauben- und Rattenplage bis zu mangelnder Sicherheit, die in häufigen Brandanschlägen mündete. Die Stellungnahme der Gewobag zur schriftlichen Anfrage im Abgeordnetenhaus gibt da wenig Aufschluss und lässt eher noch Fragen offen. Weiterlesen → “Zu viel Leerstand und zu wenig Service” </span

Schön sauber bleiben in Staaken …

sollen aber nicht die nigelnagelneuen Müllkästen – sondern das möglichst weitläufige Drumherum! Seit Donnerstag 1. Juli hängen schon mal zehn des ersten Dutzends der orangefarbenen Müllkästen, deren Anschaffung und Montage von der Anwohnerschafts-Initiative Bunt und Sauber in mehreren Austauschrunden mit Wohnungsgesellschaften, Hausmeister- bzw. Reinigungsdiensten sowie der BSR angeregt und – neben den Sperrmülltagen – als erste Maßnahme gegen die Vermüllung im Kiez gefordert und umgesetzt wurden. Weiterlesen → “Schön sauber bleiben in Staaken …” </span

Bündnis kommunales und selbstverwaltetes Wohnen fordert von Gewobag:

Reintegration der Hausmeisterdienste!

Im Jahr 2011 hat die Gewobag ihren eigenen Hausmeisterservice Gewobag HS an das, von Gegenbauer, B&O sowie 3B getragene Unternehmen fletwerk verkauft. Nun, nach zehn Jahren ziehen der Gewobag Mieterrat, die Gewerkschaft verdi und der Berliner Mieterverein e.V. als Bündnis kommunales und selbstverwaltetes Wohnen (kusWo)  in einem Offenen Brief an Vorstand und Aufsichtsrat der Gewobag und an die zuständigen Senator:innen eine äußerst negative Bilanz der Ausgliederung und fordert das Unternehmen auf, die mieternahen Dienstleistungen wieder in das Unternehmen einzugliedern. Weiterlesen → “Reintegration der Hausmeisterdienste!” </span

Gewobagmieter: Ärger + Verzweiflung …

brachte ein gutes Dutzend Mieter:innen aus den Gewobag-Häusern auf der Südseite der Maulbeerallee am vergangenen Freitagnachmittag bei einem relativ spontanen Treffen zum Ausdruck, angesichts des teilweise schon monatelangen Hinhaltens und Nichtstuns  der landeseigenen Wohnungsgesellschaft bei diversen  Schadensmeldungen mit Reparaturbedarfen von fehlendem Licht bis “fließend Wasser” – nicht im sondern außen am Badezimmerrohr – und den massiven Mängeln von Tauben- und Rattenplagen, von Vogelnestern in der Fassadendämmung u.v.m.

Nächster Treff mit Aktion: 2. Mai 14 Uhr am Spielplatz Maulbeer 55 Weiterlesen → “Gewobagmieter: Ärger + Verzweiflung …” </span