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Zur Betriebskostenabrechnung Pillnitzer Weg 1 bis 21:

Große Versammlung & große Einigkeit

Rappelvoll war der große Saal, heute vor einer Woche, im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg und wohl alle anwesenden Mieter:innen waren sich in einem Punkt einig: Diese – schon in diversen Berliner Medien als “unglaublich”, “fehlerhaft” und “schlampig erstellt” beschriebene – Betriebskostenabrechnung 2021. für den Empira-Wohnriegel am Westrand der Großwohnsiedlung ist, soll und wird auf keinen Fall ohne Widerspruch mit Einsicht und Prüfung der Unterlagen bleiben! Weiterlesen → “Große Versammlung & große Einigkeit” </span

Rasant steigende Energiekosten machen Wohnen bald unbezahlbar!?

Vor dem Problem stehen derzeit, nicht nur die Mieter:innen des Empira-Wohnriegels am Westend unserer Großwohnsiedlung (s. Artikel vom 10. Januar) , denn neben der bei jedem Einkauf deutlich spürbaren Inflation, sind es vor allem die Strom- und Heizungskosten die bei manchen oft dafür sorgen, dass “am Ende des Geldes noch verdammt viel Monat übrig ist”.

Speziellen Rat, praktische Tipps und Unterstützung, Weiterlesen → “Rasant steigende Energiekosten machen Wohnen bald unbezahlbar!?” </span

Dienstag 18 Uhr im Gemeindehaus Pillnitzer Weg 8:

Versammlung wg. hoher Betriebskosten

Brechend voll war es am vergangenen Dienstagabend bei dem regelmäßigen Treffen der Einwohnerinitiative Pille 1-21 im Familientreff am Ende des langgestreckten Empira-Wohnriegels am Pillnitzer Weg. 75 Mieter:innen kamen zusammen und waren sich am Ende einig: Diese absurd hohe und fehlerhafte Abrechnung der Heiz- und Betriebskosten 2021, darf nicht unwidersprochen bleiben. Inzwischen wurden schon Vordrucke verteilt für “Widerspruch + Prüfung der Abrechnungsunterlagen die in jeder Hinsicht (Zahlungsfrist bzw. Meldung wg Kostenüberhnahme) aufschiebende Wirkung hat.
Große Mieterversammlung: Betriebskostenabrechnung – Was tun?
mit Gregor Kempert Sozialstadtrat Spandau +
Marcel Eupen AMV Alternat. Mieter- & Verbraucherschutzbund
Dienstag 17. Januar 18 Uhr im Gemeindehaus Pillnitzer Weg 8

WICHTIG für alle Betroffenen vom Pillnitzer 1-21: Weiterlesen → “Versammlung wg. hoher Betriebskosten” </span

Warnstreik bei fletwerk & Gewobag MB

Für den heutigen Donnerstag – voraussichtlich mit spürbarer Wirkung bei den über 5.000 Gewobag-Wohneinheiten in der Staakener Großwohnsiedlung – hat die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di alle Mitarbeiter:innen des für die Wohnungsgesellschaft Gewobag tätigen Facilityunternehmens fletwerk GmbH und die der Gewobag MB (u.a. Mietschulden- + Nachbarschaftskonfliktberatung) zu einem ganztätigen Warnstreik aufgerufen, der Bewegung bringen soll in die stockenden Haustarifverhandlungen mit fletwerk, Gewobag MB wie auch mit dem degewo Gebäudeservice. Weiterlesen → “Warnstreik bei fletwerk & Gewobag MB” </span

Empira-Wohnblock Pillnitzer Weg 1 bis 21:

Fehlerhafte Betriebskostenabrechnung

Besser noch pünktlich vor dem Jahreswechsel eine schlampige und unkorrekte Abrechnung abschicken als gar keine … Diesem Grundsatz scheint die zum 31.12.22 aus dem “Amt” geschiedene Berliner Hausverwaltung talyo Property Services ganz im Sinne der Eigentümerin, der Zürcher Empira AG bzw. deren Luxemburger Arz8 PropCo, verfahren zu sein, denn mit der am 29. 12. in die Briefkästen der 417 Wohneinheiten verteilten, grob fehlerhaften Betriebskostenabrechnung 2021 ist auf den letzten Drücker die Frist erfüllt worden, für die rechtmäßige Umlage der “Nebenkosten” auf die Mieterschaft.

Vielfache Widersprüche sind wohl eingeplant und auf jeden Fall, mehr als “nur” angemessen! Weiterlesen → “Fehlerhafte Betriebskostenabrechnung” </span

Die kostenfreie bezirkliche Mieterberatung in Spandau:

Staaken weiterhin auf Spitzenplatz …

und wer gestern Nachmittag bereits vor Beginn der ersten Sprechstunde des AMV um 15.30 Uhr, die vielen Beratungssuchenden im Stadtteilzentrum Staakentreff gesehen hat, könnte schon heute prophezeien: Die Spitzenposition der Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg, bzgl. der Anzahl von persönlichen Mieterberatungen scheint auch in 2023 unangefochten zu bleiben. Dazu tragen aktuell die Betriebskostenabrechnungen für das Kalenderjahr 2021 bei, die zum Jahresende manche “unerfreuliche Überraschung” bereitet haben. 

Ganz besonders die Abrechnungen für die Empira-Häuserreihe Pillnitzer 1–21: Weiterlesen → “Staaken weiterhin auf Spitzenplatz …” </span

Auch in 2023 Mieterberatung “für umme”

Im kommenden Jahr, gleich von Anfang an, läuft es wie zuvor* weiter, mit der kostenlosen Mieterberatung des AMV – im Auftrag des Bezirksamtes – bei uns in Staaken, mit weiterhin drei Stunden jeden Montag, von 15.30 bis 18.30 Uhr im Stadtteilzentrum Staakentreff an der Obstallee 22E und weiteren zwei Stunden, dienstags von 8-10 Uhr, im Staakentreff der Louise-Schröder-Siedlung, am Brunsbütteler Damm 267 Ecke Magistratsweg. Weiterlesen → “Auch in 2023 Mieterberatung “für umme”” </span

Die Versammlung für Gewobag-Mieter:innen vom 2. Dezember:

Die Erste soll nicht die Letzte sein …

so zumindest die einhellige Meinung auf der Bühne wie auch im Saal der ersten Gewobag-Mieterversammlung,  auf Einladung des Mieterbeirats, am Freitagabend des 2. Dezember, in der Christian-Morgenstern-Grundschule. Neben Vertretern von Polizei und Innensenat stellte sich auch der Spandauer Teamleiter des kommunalen Wohnungsunternehmens Gewobag, den “brennenden Fragen” der bis zu 150 Mieter:innen aus der Großwohnsiedlung  Heerstraße Nord. Weiterlesen → “Die Erste soll nicht die Letzte sein …” </span

Montag 12. Dezember von 14-16 Uhr:

Stadtrat-Sprechstunden im Staakentreff

Am kommenden Montag 12. Dezember von 14 bis 16 Uhr steht Gregor Kempert – Spandaus Stadtrat für Soziales und Bürgerdienste und seit dem jüngsten BVV-Beschluss (s. Krisenmanagement Task Force & mehr v. 30.11.) quasi als “Task-Force-Stadtrat” des Bezirks, Ansprechpartner und Vermittler zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Gewobag – parat für eine Bürgersprechstunde, inmitten der Staakener Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg. Weiterlesen → “Stadtrat-Sprechstunden im Staakentreff” </span

Gewobag + Bezirk: Neue Ansätze + Instrumente für mehr Sicherheit im Quartier

Krisenmanagement,Task Force & mehr

Es hat sich einiges getan, in den letzten Wochen. Allen voran bei der Gewobag, die schon im Vorfeld und auf der Versammlung am 16. November eine ganze Reihe von Neuerungen bekannt gegeben hat, die – wie das Vor-Ort-Büro (s. Foto oben) am Blasewitzer Ring Ecke Reclamweg – durchaus geeignet sind, künftig für ein “Näher dran” an den Mieter:innen in der Großwohnsiedlung an Heerstraße und Maulbeerallee zu sorgen. Vor dem Hintergrund der schon bald zwei Jahre andauernden Brandserie, steht nun auch ein spezielles “Gewobag-Krisenmanagement” mit Hotline und Direktmail parat.

Und aus dem Spandauer Rathaus – genauer dessen Sitzungssaal – ist zu hören: Weiterlesen → “Krisenmanagement,Task Force & mehr” </span

Adler Group: Jetzt mehr m² als Zukunft?

Den Eindruck kann man leicht bekommen, angesichts der scheibchenweise neu entdeckten Mängeln in den Bilanzen und dem tief im Keller dümpelnden Börsenkurs der erst vor zwei Jahren aus dem Zusammenschluss von ADO + Adler entstandenen Immobiliengesellschaft, mit relativ großen Beständen, bei uns in der Rudolf-Wissell-Siedlung, am Pillnitzer, Loschwitzer und Cosmarweg.

Von Ende 2019 bis heute Weiterlesen → “Adler Group: Jetzt mehr m² als Zukunft?” </span

Gewobag Mieterbeirat lädt ein, Freitag 2. Dezember 18 Uhr zu:

Mehr Info + Diskussion: Sicherheit im Kiez

Nach der Mieterversammlung ist vor der Mieterversammlung (MV), das trifft in diesen Tagen ganz besonders zu, für die Mieterschaft der Gewobag in der Großwohnsiedlung beiderseits der Heerstraße in Staaken, wie auch der Häuserreihen am “wilhelmstädtischen” Blasewitzer Ring.

Denn nach der MV, auf Einladung der Gewobag, vom vergangenen Mittwoch, Weiterlesen → “Mehr Info + Diskussion: Sicherheit im Kiez” </span

Gleich zwei Mieterversammlungen mit Gewobag-Beteiligung stehen bevor:

Es geht um mehr Sicherheit im Quartier

Nachdem im Sommer eine geplante Versammlung der Gewobag-Mieterschaft – auf Initiative des Mieterbeirats und mit Beteiligung des Unternehmens – nicht zustande gekommen ist, stehen nun den Gewobag-Mieter:innen gleich zwei Versammlungen bevor: Für Mittwochabend lädt die Gewobag von 18 bis 20 Uhr, in die Eventkantine in der Staakener Straße 53-63 ein, zu Information und Diskussion über “Sicherheit und richtiges Verhalten im Brandfall” u.a. mit Expert:innen von Polizei und den mit Beseitigung der Brandschäden beauftragten Unternehmen.

Und schon zwei Wochen später Weiterlesen → “Es geht um mehr Sicherheit im Quartier” </span

Vor Schließung Anfang 2023 - BVV setzt sich für den Erhalt der Postfiliale ein:

Postfilialschließung zum Eingewöhnen!?

Scheibchenweise dicht, macht schon jetzt die Post-/Postbank ihre Filiale im Staaken Center an der Obstallee. Ob das als “kundenfreundliche behutsame Entwöhnung” vor dem endgültigen Aus zum Jahreswechsel 2022/23 gewürdigt wird, von allen auf eine nahegelegene Filiale angewiesenen Menschen im Einzugsbereich, ist mehr als nur zweifelhaft. Gerade auch wenn man sich daran erinnert, wie vor zwölf Jahren sich die Post aus der Adamstraße in der Wilhelmstadt verabschiedet hat, mit dem Verweis auf die nahegelegene Filiale im Staaken Center.

Auf jeden Fall Weiterlesen → “Postfilialschließung zum Eingewöhnen!?” </span

Stadtteilzentrum Staakentreff Donnerstag 10. Nov. 18 Uhr – Es geht um:

Nachbarschaftshilfe im Brandfall

Schon über 100 Brände in den letzten anderthalb Jahren, in der Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg … und die meisten davon sind bezüglich langanhaltender Folgeschäden an Versorgungsleitungen für Strom und Wasser für Fahrstuhl, Haushalt, Telefon und Internet nicht so glimpflich abgelaufen, wie jüngst, am 26. Oktober in der Obstallee 6 (Foto oben). Aber in all den bisherigen Brandfällen gab es auch vielfache spontane Hilfe aus den Nachbarschaften “nebenan”, von Aktiven aus Mieterbeirat, Mietergruppen oder der Kiezhilfe Staaken. Am Donnerstag geht es im Stadtteilzentrum darum, Wege zu finden um der “spontanen Hilfe” einen stabileren Rahmen zu geben: Weiterlesen → “Nachbarschaftshilfe im Brandfall” </span