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Ein Ausflug mit viel Geschichte(n) von Dagmar Hecker

Gutspark, Schloss und Kirche

Gleich „hinterm Busch“, za krowje, in Sacrow war  Dagmar Hecker (ehrenamtliche Redakteurin der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT) unterwegs und hat viele Eindrücke und Geschichten gesammelt und aufgeschrieben über die Heilandskirche, den Gutspark und das Schlösschen:  Weiterlesen → „Gutspark, Schloss und Kirche“ </span

Geschichtstreff geht im neuen Jahr weiter

Neues von Früher!

Die Obstallee 1967
Die Obstallee 1967 (Foto Wolfgang Zindler)

„Geschichtstreff“ am Mi 19. Januar 2011 zeigt neue Bilder aus der Zeit vor dem Bau und der ersten Jahre der Großsiedlung
Weiteres Thema ist die Vorbereitung von „100 Jahre Heerstraße“

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Porträt Joachim Gottschalk - Musiker und Bandleader aus unserem Stadtteil

JG: Schwingungen, Spannung, Swing

JG-1Am Sonntag kann man sie live hören und sehen: Die BigBand „JG – Jazz Generation“ unter Leitung des Bandleaders Joachim Gottschalk, der seit fast 40 Jahren bei uns in der Rudolf-Wissell-Siedlung lebt.

Davon dass die Musik von JG jung ist, jung hält und  sofort in die Beine geht,  sollten Sie sich am Sonntag selbst überzeugen – hier gibt es nach Click auf „Weiterlesen“ einen kleinen Einblick in das Musikerleben von Joachim Gottschalk . Weiterlesen → „JG: Schwingungen, Spannung, Swing“ </span

Heute vor 59 Jahren – Teilung in West- und Ost-Staaken

Der Grenzkontrollpunkt auf der Heerstraße. Aufnahme nach 1951 oder davor? Auch diese Frage wird am 10.2. ab 15 Uhr beim Geschichtstreff im Gemischtes besprochen
Der Grenzkontrollpunkt auf der Heerstraße. Aufnahme nach 1951 oder davor? Auch diese Frage wird am 10.2. ab 15 Uhr beim Geschichtstreff im Gemischtes besprochen

Am 01. Februar 1951 besetzt die DDR-Volkspolizei West-Staaken, das zwar aufgrund eines Gebietstausches zwischen den Briten und den Sowjets schon seit August 45 zum sowjetischen Sektor gehört, aber noch bis dato im Spandauer Rathaus verwaltet wurde. So nahmen noch keine drei Monate davor, am 3.12.50 die West-Staakener an der Wahl zum Abgeordnetenhaus für West-Berlin teil.
Wer erinnert sich daran? Wer hat noch Fotos oder kennt Geschichten?
Die Stadtteilzeitung „Treffpunkt“ und „staaken.info“ laden ein  am Mittwoch 10. Februar 2010 um 15 Uhr zu einem Geschichtstreff im Kulturzentrum Gemischtes.
Foto Horst Becker

Nachbarn erzählen

Die Legende vom Weihnachtsstern

Tanzende Schneeflöckchen geben dem Armutsviertel einen Hauch Romantik. Schneekristalle  glitzern in der Dunkelheit. Einsamkeit kriecht durch die spärlich beleuchtete Straße. Sophie kneift die Augen zusammen. Ihr Atem gefriert. Ein kleines Mädchen. Allein. Wieder einmal hatte sie sich unbemerkt aus der Wohnung geschlichen. Weiterlesen → „Die Legende vom Weihnachtsstern“ </span

Geschichte des Stadtteils

Mit Mieter-Kohle auf Senats-Kohle errichtet

Ein bescheidener, fast versteckter Findling an der Ecke Heerstraße/Magistratsweg erinnert daran, dass am 27. Oktober 1969, .im Jahr des 100. Geburtstages des 1962 verstorbenen Sozialpolitikers, der Teil der Siedlung nördlich der Heerstraße und westlich des Magistratswegs, nach Rudolf Wissell benannt wurde. So kam es, dass eine zeitlang der Name Rudolf-Wissell-Siedlung von manchen für den gesamten Großsiedlungsraum südlich und nördlich der Heerstraße verwandt wurde. Wohl weil es ansonsten keine „öffentliche“ Namensverleihung gab. Ob Heerstraße-Nord oder Obstalleesiedlung, keiner dieser durchaus gebräuchlichen Begriffe ist je offiziell verliehen worden, noch umfassen sie das gesamte Gebiet der „Großsiedlung Heerstraße Staaken“. Weiterlesen → „Mit Mieter-Kohle auf Senats-Kohle errichtet“ </span

Gedenkveranstaltungen Berliner Mauer

Die Dorfkirche Staaken nahe dem Mahnmal in der Bergstraße
Die Dorfkirche Staaken nahe dem Mahnmal in der Bergstraße

Am 13. August jährt sich zum 48. mal die rigorose Trennung des westlichen Teils von Berlin vom Ostteil  und dem Umland durch den Bau der Mauer. Anlass genug um der Menschen zu gedenken, die Opfer dieser Grenze auch in unserem  Stadtteil wurden. So wird am 13.08.09 um 14.00 Uhr an der Gedenkstelle in der Bergstraße von Bezirksbürgermeister Birkholz ein Kranz niedergelegt, und abends um 18.00 Uhr beginnt eine Gedenkveranstaltung auf der „Steinernen Brücke“ zwischen Spandau und Schönwalde-Glien.

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Wie Staaken zu zwei Hahnebergen kam

Zwei ungleiche Brüder

Wie zwei ungleiche Brüder hören die beiden Erhebungen südlich der Heerstraße am westlichen Ende unseres Stadtteils auf den gleichen Namen: Hahneberg. Zwischen beiden verlief jahrzehntelang die Grenze, die nicht nur Berlin sondern auch den Stadtteil Staaken in zwei Teile trennte. Weiterlesen → „Wie Staaken zu zwei Hahnebergen kam“ </span

Wer war eigentlich Rudolf Wissell?

Willy Brandt und Rudolf Wissell
Willy Brandt und Rudolph Wissell

Den Anwohnern nicht nur in unserem Stadtteil ist der Name Rudolf Wissell durchaus vertraut. Schließlich ist die Siedlung westlich des Magistratsweges links und rechts des Loschwitzer Wegs nach ihm benannt und auch die längste Brücke Berlins, der Stadtautobahn im Norden Charlottenburgs trägt seinen Namen. Weiterlesen → „Wer war eigentlich Rudolf Wissell?“ </span

Auf gepacktem Koffer

Von Orange nach Grün

Navid Ebrahimi-Yazdi, Designer, Musiker, Staakener

Navid Ebrahimi-Yazdi
Navid Ebrahimi-Yazdi

Erstmal klingt alles nach den typischen Stationen einer Staakener Karriere am Stadtrand. Schon die Eltern lebten seit Jahren westlich von der Pichelsdorfer und somit war klar: Geboren 1983 am Stadtrand – natürlich im Waldkrankenhaus, Groß geworden in der Obstallee, auf der orangenen Seite – und die ersten Schuljahre werden in der Christian Morgenstern verbracht. Dort war auch einer seiner beiden Lieblingsplätze der Kindheit, die Skaterbahn. Der andere war der große Spielplatz hinter der Obstallee, an den sich Navid vor allem wegen der riesigen Klettergerüste erinnert, die später wohl aus Sicherheitsgründen abgebaut wurden. Weiterlesen → „Auf gepacktem Koffer“ </span

TREFFPUNKT - Stadtteil - Mitmachen

Wie der Treffpunkt entsteht

Die Stadtteilzeitung TREFFPUNKT bietet regelmäßig alle drei Monate einen Blick in das Geschehen im Quartier. Die Zeitschrift wird an die Haushalte verteilt und liegt in den Einrichtungen im Stadtteil aus.

Hier nicht immer ernst gemeinte Einblicke in das dramatische Leben und fleißige Wirken der Redaktionsgruppe von der Idee bis zum Ausliefern der Zeitschrift. Die Gruppe trifft sich übrigens unter professioneller Anleitung des Journalisten Paul Duwe regelmäßig mittwochs ab 15.00 im GEMISCHTES und freut sich über jede neue Mit-Redakteurin oder Mit-Schreiber. Weiterlesen → „Wie der Treffpunkt entsteht“ </span