Mittwoch 15. Dezember alle Türen zu beim Gemeinwesenverein:

Ausflug und Ausstellung zum Abschied

Nicht wundern: Heute sind die Türen geschlossen, ob im Stadtteilzentrum Staakentreff oder den beiden Familienzentren. bei Contract Jugendhilfe oder dem Quartiersmanagement am Blasewitzer Ring … Alle Teams des Vereins, von Beratung oder Jugend-, Familienhilfe und -Freizeit wie auch der Stadtteilarbeit im Quartier, haben heute ihren “Triple-A-Day”: mit vorweihnachtlichem Ausflug und Ausstellungsbesuch, kurz vor dem Abschied von Petra Sperling aus ihrem langjährigen Amt als Geschäftsführerin, an der Spitze des Trägervereins und dessen Einrichtungen und Wirkungsstätten, für Jung und Alt im Kiez, der Staakener Großwohnsiedlung.

Àpropos Einrichtungen und Wirkungsstätten – davon sind seit 2005, in den 16 Jahren unter der Regie von Petra Sperling, eine ganze Menge neue und für die Menschen und deren Zusammenleben im Stadtteil wichtige Institutionen und Betätigungsfelder für den Verein im Gemeinwesenzentrum entwickelt worden:

Von den Herausforderungen als Gebietsbeauftragter im Quartiersverfahren (QM) der Städtebauförderung Soziale Stadt (heute Sozialer Zusammenhalt) über den Um-, Ausbau des ehemaligen Supermarktes in der Sandstraße zu einem unverzichtbaren Kulturzentrum am Stadtrand oder via Contract ambulante Jugendhilfe dem Aufbau der Schulstation Amalie an der Grundschule am Amalienhof. bis zu den zwei Familientreffs, im Stadtteilzentrum Obstallee wie auch, jenseits des Magistratswegs, am Pillnitzer Weg 21.

Alles in allem – auch wenn z.B. das Kulturzentrum inzwischen unter neuer Trägerschaft geführt wird – Einrichtungen, mit denen Petra Sperling langanhaltende Eindrücke im Stadtteil hinterlassen wird.

In der aktuellen Ausgabe Winter 2021/22 der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT findet man auf den Seiten 2 und 3 eine ausführliche Würdigung der Wirkung ihres unermüdlichen Engagements im und für die Großwohnsiedlung an Heerstraße und Magistratsweg.
TREFFPUNKT Winter 2021/22 (siehe Seite 2+3)

Und den den dort formulierten Wünschen am Ende des Artikels, zum Gang in den Ruhestand von Petra Sperling, kann man sich nur von ganzem Herzen anschließen:

… wünschen wir Petra Sperling für die Zukunft gute Gesundheit, Zeit für ihre vielen Interessen und für neue Ideen. Wir sind sicher, Langeweile wird nicht aufkommen.

Ein Stadtteil sagt: Danke Petra und Viel Glück!

 

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