Nach dem Sperrmülltag Nr. 3 ist vor den Sperrmülltagen 4+5:

Noch mehr Sperrmülltage im Kiez

Auch der dritte, noch sommerliche Sperrmülltag am Sonnabend nahe der Ecke Sandstraße / Blasewitzer Ring war ein großer Erfolg. Sowohl bezüglich der reichhaltigen Ladungen für die BSR-Lkws der Müllpresse wie auch der Elektrogeräte aber auch was die Möbel und sonstigen Gebrauchsgüter betrifft, die via Tausch- und Schenktisch nochmal einer weiteren Nutzung zugeführt worden sind. Und was gut läuft sollte man nicht beenden. Daher gibt es die nächsten Kiez-Sperrmüllaktionen im September und Oktober.

Tüchtig zum Gelingen des Sperrmülltages am vergangenen Samstag beigetragen haben, neben dem BSR-Team, mehr als ein Dutzend haupt- und vor allem ehrenamtliche Helfer:innen, mit Info und Rat, am Schenk- & Tauschtisch oder der zupackenden Unterstützung, per Lastenfahrrad und in tragenden Rollen, damit auch diejenigen ihr Sperrgut loswerden können, die alleine den Abtransport nicht bewerkstelligen können.

Nur, wie diesmal in einem Fall beabsichtigt, für eine komplette Wohnungsauflösung ist so eine Sperrmüllaktion weder gedacht, noch reichen dafür die Kapazitäten für Tragehilfen, Transport wie auch für die Entsorgung durch die BSR.

Wie schon die ersten drei, von der Anwohner-Initiative Bunt & Sauber zusammen mit dem Gemeinwesenverein und natürlich der BSR organisierten Sperrmülltage an der Maulbeerallee im Mai und einen Monat später an der Obstallee, wird nun nach dem 3. Sammelort an der Sandstraße der Kiez-Sperrmülltag in der Großwohnsiedlung weiterwandern, im September an den Pillnitzer Weg und im Oktober an den langgestreckten Wohnriegel der Gewobag auf der Südseite der Heerstraße, westlich vom Semmelländer Weg.

Nächste Kiez-Sperrmülltage zum vormerken:
• Samstag 18. September am Pillnitzer Weg
• Samstag 9. Oktober am Block Heerstr. 435–455

 

 

4 Gedanken zu “Noch mehr Sperrmülltage im Kiez

  1. Der Sperrmüll sollte wieder wie früher all Bezirklich nach Termin abgeholt werden so kann man die illegalen Müllentsorgung einhalt Gebieten
    LG von Klaus

  2. Es wäre toll, wenn die Gewobag den Sperrmüll und die Schäden im und rund um das Parkhaus Blasewitzer Ring 21, die sie bereits von der AVO übernommen hat, bei dieser Gelegenheit auch beseitigen lassen würde. Diese stinkenden Müllhaufen laden regelrecht zum Nachlegen von Sperrmüll, Parken auf ehemaligen Grünanlagen und Abstellen von Fahrzeugen im Bereich der Feuerwehrzufahrt ein.
    Aus meiner Sicht ist die Gewobag hier kein gutes Vorbild.

  3. Eine sehr gute Idee, wiedereinmal von Bewohnern in der Heerstraße initiiert, muss weiter geführt werden. Ein besonderer Dank geht an die Jugendlichen, die insbesondere ältere Bewohner unterstützt haben, indem sie den Sperrmüll zu Hause abgeholt haben.
    Aber bitte nicht vergessen: die Sperrmülltage müssen von der BSR verbindlich eingeführt werden.

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