Mitmachen bei der NABU-Zählaktion der Wintervögel 2021

Piept’s hier oder welche Vögel sind noch da?

Ein guter Tip für ein aktives Wochenende für die ganze Familie: Angesichts der weiterhin geschlossenen Türen von Freizeit- und Sportstätten, von Museen, Kinos und Theater und der verschärften Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Infektionsschutzmaßnahmen kommt der Aufruf zum Mitmachen bei der bundesweiten Zählaktion „Stunde der Wintervögel“ am Wochenende, vom 8. bis 10. Januar, genau zum passenden Zeitpunkt.

Eine Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich. Je mehr Naturfreund*innen sich mit Ihren Beobachtungen an der „Stunde der Wintervögel“ beteiligen, desto fundierter werden die Ergebnisse zum Erkennen der schleichende Veränderungen in der hiesigen Vogelwelt. Mehr zur Teilnahme bei der Stunde der Wintervögel des NABU-Langzeitprojekt!

Warm eingepackt und gut geschützt gegen Regen- oder Schnee und dazu ausgestattet mit Fernglas und der NABU-Zählhilfe für Wintervögel 2021 kann man dann mit viel Spaß für Klein und Groß gut in Parkanlagen oder im Garten, wie auch vom Balkon oder Fenster aus die nächstgelegenen Bäume oder Sträucher beobachten und dabei von den Wintervogelarten – Amsel, Buntspecht, Elster, Finken, Meisen oder Spatzen … – jeweils die HÖCHSTZAHL {!!!) notieren und am besten online melden die man GLEICHZEITIG (!!!) erkennen konnte.
Link zur ONLINE-MELDUNG ab 8. Januar bis 18. Januar geöffnet
Link zur NABU Vogel-APP mit vielen Infos und Beobachtungslisten

Tel. Meldung (kostenlos) 0800-115 7 115 nur 9.+10. Januar von 10-18 Uhr 
zum download: Flyer + Meldebogen für schriftliche Meldung 

Besonders hilfreich zur Vorbereitung auf die inzwischen schon elfte  „Stunde der Wintervögel“ ist der NABU Wintervogel-Steckbrief Von der Amsel bis zum Zaunkönigmit den Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmalen von 35 heimischen Wintervogelarten.

Übrigens die für den Zeitraum vom 11-15, Januar geplante Zählaktion Schulstunde für Wintervögel von Klassen und Gruppen mit Kindern und Jugendlichen wird wohl unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Pandemie, mit weitgehenden Schul- und Kita-Schließungen eher nur in kleineren Rahmen stattfinden können.

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