Neues Jahr mit ersten Vandalismusschäden im Kiez:

Kein „Frohes Neues“ oder …

„Scherben bringen Glück“!?  Die Frage konnte sich gestern früh das Team des Familientreffs Staaken stellen, als Sie nach den Schließzeiten der Feiertage wieder zum ersten Mal im neuen Jahr die Türen im EG des Stadtteilzentrums an der Obstallee 22D für Rat suchende Familien öffneten und die „Bescherung“ entdeckten, mit zerschlagenen Fensterscheiben und Oberlichtern. Hat da ein alles andere als nüchterner und freundlicher „Silvesterzeitgenosse“ gemeint, die Scheiben klirren zu lassen weil Böller krachen verboten?

Kein guter Start ins neue Jahr, denn – von den Kosten und Versicherungsfragen mal abgesehen – sind die Räume des Familientreffs direkt am Passagentunnel zum Staaken-Center vorerst, selbst für die im „Lockdown“ möglichen Kontakte, Beratungen und Betreuungen im Krisenfall solange nicht nutzbar, bis die Glasermeister ihr Handwerk getan haben.

 

 

Mehr als „nur“ Scherben gab es an der Maulbeerallee:
Leider nicht die einzigen Schäden von Vandalismus im neuen Jahr, die am Montagmorgen „entdeckt“ worden sind. Unweit vom Familientreff, an der Ecke Maulbeerallee/Magistratsweg wurde die, gerade erst vor kurzem aktualisierte und erneuerte Tafel der Information und Orientierung im Quartier der Großwohnsiedlung mutwillig aber völlig mut- und gedankenlos zerstört. 

 

Ein Tipp für alle Leser*innen: nach Klick auf ein Foto erscheint dies größer in einem Popup-Fenster und macht die Details erst richtig erkennbar. 

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