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Dank, Lob und viel Süßes …

Das gab es gestern im Stadtteilladen Staaken für die Akteure der Initiative, für Unterstützer aus Politik, Verwaltung, Gremien, Vereinen und Einrichtungen aus Stadtteil und Bezirk und natürlich für alle die aus der Anwohnerschaft plus Ladenmieter aus dem Center, die mit dazu beigetragen haben, dass ein Wettbüro im Staaken-Center verhindert und damit auch der Stadtteilladen als Ort für nachbarschaftliche Treffs, Beratungen, Kurse, Gruppen und Aktionen erhalten bleiben wird.

Für das Zusammenleben im Stadtteil, ein überaus positives Ergebnis aus der gut fünfmonatigen Tätigkeit der Initiative mit über 1.500 Unterschriften und zahlreichen Aktionen Eingaben und Schreiben an Politik, Verwaltung und Medien – so dass auch die RBB-Abendschau gestern im Stadtteilladen mit dabei war und diese gute Nachricht aufgegriffen und verbreitet hat, aus der ansonsten eher kritisch bzw. stiefmütterlich beachteten Großsiedlung Heerstraße Nord.

Besonders wertvoll für den Stadtteil ist über das erfolgreiche Nein zum Wettbüro und Ja für den Stadtteilladen hinaus, dass in der Initiative viele Menschen zusammengekommen sind, aus den beiden Gremien des Quartiers, aus nachbarschaftlichen Treffs und Mietergruppen bei ADO, Gewobag oder Adler … und einige davon dafür gewonnen werden konnten, sich ab der Stadtteilversammlung vor zwei Wochen auch für die kommenden zwei Jahre im neuen Quartiersrat zu engagieren.

zum nachlesen: Null Gewinnchancen für das Wettbüro

 

Gruppenbild von Aktiven und Unterstützer*innen

 

Sieghild Brune und Hans-Jürgen Wanke – die Sprecher der Initiative – bei ihrer Ansprache

 

Interview für die Abendschau mit Renate Lüdke, der langjährigen Sprecherin des Quartiersrat Heerstraße

 

 

Gespräche am Rande der Nix-Wettbüro-Feier

 

Und so richtig viele aus den Nachbarschaften, kamen erst als das RBB-Team – und auch der staaken.info-Reporter – sich wieder auf den Weg machten

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