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Eröffnung der neu gestalteten Clubräume

Heller, Schöner, Weiter …

bunter, fröhlicher und freundlicher – so die einhelligen Kommentare der Gäste, die am vergangenen Mittwoch auf Einladung des Förderervereins Heerstraße Nord e.V. im Souterrain des vor 40 Jahren fertiggestellten Gemeinwesenzentrums zusammenkamen, weil nach Umgestaltung, Renovierung und mit neuer Ausstattung:
eine Kiezinstanz ein neues Kleid erhalten hat!

Und irgendwie hatten fast alle geladenen Gäste auch etwas zum Gelingen des neuen Glanzes im Foyer und in den Clubräumen mit beigetragen: als Architekt, Maler- oder Elektromeister, als koordinierende, organisierende und Gegenstände wie auch Geldmittel hin und her räumende Mitarbeiter*innen oder ehrenamtliche Helfer*.

Mit eingeladen waren natürlich auch die Wegbereiter* zu den verschiedenen Geldtöpfen vom PS-Sparen der Sparkasse oder der Soziale Stadt-Förderung von Quartiersrat und Quartiersmanagement Heerstraße, die trotz des in den kommenden Jahren bevorstehenden (Stadt-)Umbaus des Hauses eine darauf fein abgestimmte Erneuerung ermöglicht haben.

Dementsprechend lang war die Liste für das „Danke schön“ von Ralf Stoffenberger, dem Geschäftsführer des FOEV, der zusammen mit Pfarrer Hasselblatt, als Hausherr des kircheneigenen Gebäudes und Vorstand des Vereins sowie Holger Gockel, dem Leiter der Johanniter Betreuungsgruppe für Menschen mit Behinderung, die neuen Clubräume für offenen Treff und Gruppenangeboten von FOEV und Johanniter eröffnete.

 

Das Buffet eröffnet hat dann Stefanie Bath, die Projektkoordinatorin der Gruppen und offenen Treffs für Austausch, Freizeit und Selbsthilfe, die als „Stammgäste“ im Tiefparterre erfreut sind über das mehr an Farbe und Licht und erstaunt über das mehr an Raumgefühl durch das Entfernen von Deckenabhängung und Schrankwand sowie dem „freien Zugang“ zur neuen, mit QM-Mitteln finanzierten Küche des Treffs.

Die von den PS-Sparern der Berliner Sparkasse ermöglichten neuen Tische und Stühle haben sich schon vor der offiziellen Eröffnung am Monatsletzten des Februars, gut bewährt beim Pre-Opening für die Ehrenamtlichen des Förderervereins, wo die flexible Nutzung der Tische, von langer Tafel bis zur mehreckigen Tischrunde erprobt werden konnte.

Übrigens gab es auch für die „kleine Schwester“ der „Kiezinstanz an der Obstallee“, für die Räume mit dem Treff im Parterre am Pillnitzer Weg 21 ein „neues Kleid“, mit hellen Wänden und neuem Boden.

Alles in allem das passende fröhlich bunte und helle Ambiente für die Clubräume der offenen Treffs, kreativen Gruppen und geselligen Runden, ganz nach dem Motto des Förderervereins:
Zusammen ist man weniger allein!

 

 

 

 

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