Sonntag im Kulturzentrum Staaken

Klingende Brücke der Lieder Europas

Absolut grenzenlos, das Programm mit Liedern auf albanisch, hebräisch, russisch oder serbokroatisch, mit volkstümlichen Weisen von Italienern, Polen, Roma oder Spaniern  … bei dem Konzert des Berliner Liedstudios Klingende Brücke am kommenden Sonntag 2. April von 17-19 Uhr im Kulturzentrum Staaken.

Mit der ersten, im Jahr 1949, von Josef Gregor in Essen gegründeten Singgemeinschaft Klingende Brücke hat es angefangen, über das gemeinsame Singen von Volksliedern der verschiedenen europäischen Kulturen auch mehr über Länder und Leute zu erfahren und so – nach dem verheerenden Krieg auch dringend geboten – zu mehr Verständigung zwischen den Nationen beizutragen.

Heute gibt es, wie in Berlin, in Belgien, Deutschland und Frankreich insgesamt  21 Liedstudios mit über 1.000 aktiven Sänger*innen, die das Werk des 1987 verstorbenen Gründers fortsetzen und in den jeweiligen Originalsprachen die Lieder der Völker Europas sammeln, pflegen und singen.

Das Berliner Liedstudio der Klingenden Brücke hat seinen Proberaum im Kulturhaus Spandau und wird unter der Leitung von Michael Hornauer am kommenden Sonntag im Staakener Kulturzentrum ein neues Repertoire an internationalen europäischen Liedern präsentieren.

Chorkonzert europäischer Lieder 
Klingende Brücke Liedstudio Berlin
Sonntag 2. April 17-19 Uhr
Eintritt frei – Spenden willkommen
Kulturzentrum Staaken
Sandstraße 41 | Bus M37. M49, 131

Mehr Info:
www.klingende-bruecke-berlin.de

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