ESF fördert Berufseinstieg – CSO dabei

1 Mrd. Euro schwer ist das Förderprogramm von Bund und Europäischem Sozialfonds (ESF), das ab Mitte März 2015 bis 2022 jungen Menschen mit schlechteren Startchancen eine Unterstützung und Begleitung für den Übergang von Schule in Beruf bieten soll. Mit dabei in dem finanzstärksten ESF-Programm, aus unserem Stadtteil, die Carlo-Schmid-Oberschule sowie sieben weitere Spandauer Schulen.

Ziel des Programmes ist, besonders in sog. Brennpunktgebieten, keinen jungen Menschen zurückzulassen bei Schulabschluss, Ausbildungs- und Jobsuche. Von der Bundesagentur für Arbeit werden aus dem Fonds deshalb Träger und Maßnahmen unterstützt, die schon in den Schulen mit Hilfen beim Erlangen zumindest von Förder- oder Hauptschulabschluss beginnen und die Jugendlichen bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz und in der Ausbildungszeit intensiv begleiten. Gerade letzteres soll u.a. auch die in vielen Ausbildungsberufen hohe „Abspringerquote“ senken.

Wie Spandaus Bundestagsabgeordneter der SPD Swen Schulz auf seiner Webseite mitteilt, ist jetzt schon klar, dass aus dem finanzstärksten ESF-Förderprogramm der Bundesministerin für Arbeit und Soziales auch Berufseinstiegsbegleitung an acht Spandauer Schulen gefördert werden soll. Neben der Carlo-Schmid-Oberschule sind dabei, die Schule am Staakener Kleeblatt, die Wolfgang-Borchert-Schule, die Bertolt-Brecht-Schule, die Schule an der Haveldüne, die Schule an der Jungfernheide, die B.-Traven- und die Heinrich-Böll-Schule.

Mehr zum Thema Begleitung bei Berufseinstieg gibt es auf der Webseite des BMAS, z.B. vom Besuch beim Berliner Siemens Ausbildungszentrum am 26. Januar der Bundesministerin Andrea Nahles und der zuständigen EU-Kommissarin Marianne Thyssen.

Wie auch auf der Webseite von Swen Schulz unter der Überschrift: Unterstützung für den Start ins Berufsleben

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