Die Frühjahrsausgabe der Stadtteilzeitung

Treffpunkt im Kasten

Die Schlussredaktion: Paul Duwe, Dagmar hecker, Uli Kluge, Brigitte Stenner
Die Schlussredaktion: Paul Duwe, Dagmar Hecker, Uli Kluge, Brigitte Stenner

Soeben erschienen und vielleicht schon in Ihrem Briefkasten: der neue „Treffpunkt“ mit interessanten Beiträgen vom „Werden eines Parks“ über „Neue Teams“, „Neue Eigentümer“, über Kultur und Sport wie auch über „Barrieren im Kiez“ . 

 

Schwerpunktthema in der Mitte des neuen Treffpunkt-Hefts: Eine Tour durch den Stadtteil auf der Spur von den Hürden, die all den Menschen im Quartier den Alltag schwer machen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, oder sonst aufgrund von Alter oder Krankheit in Kraft und Beweglichkeit eingeschränkt sind.

Obwohl gerade die Teile der Wissell- und Obstalleesiedlung vor gut 40 Jahren für die „behindertengerechten“ stufenlosen Zugänge der Häuser und Einrichtungen gerühmt wurden, sind schon bei dem ersten Rundgang zahlreiche  Orte gefunden wurden, die auch junge Mütter und Väter mit schwer bepackten Kinderwagen ohne fremde Hilfen zu manchen Umwegen zwingen.

Die ehrenamtliche Redaktion – mit professioneller Unterstützung – der Zeitung will und wird an dem Thema der Barrierefreiheit im Kiez dranbleiben und ruft alle Bewohner/innen dazu auf, noch weitere Orte mit Handlungsbedarf oder auch besonders positive Beispiele zu nennen.

Wer Interesse hat bei der Redaktion mitzuwirken kann sich im Büro des Quartiersmanagement am Blasewitzer Ring 32 unter Tel. 617 400 77  melden oder hier auf staaken.info über die Kommentarfunktion unter Angabe der (nur für die Administration erkennbaren) E-mail-Adresse.

Nächste Redaktionssitzung: Mittwoch 9. April 14 Uhr im Kulturzentrum Gemischtes.

Wer den „Treffpunkt“ (noch) nicht im Briefkasten hat, findet die Zeitung in vielen Einrichtungen des Stadtteils und immer auch hier auf staaken.info zum download: Treffpunkt Frühjahr 2014

Redaktion und Produktion der Stadtteilzeitung Treffpunkt wird mit Mitteln der EU, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Berlin im Rahmen der Städtebauförderung „Zukunftsinitiative Stadtteil“ Teilprogramm Soziale Stadt finanziert.

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