Veranstaltungen[-]

     

    Ringelnatz was sonst

    Mit Sprüchen und Gedichten, ein Streifzug durch Leben und Werke von Joachim Ringelnatz
    Samstag 21. April 15 Uhr
    Eintritt 8 Euro
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41
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    Top Menü im Pi8

    bietet der Azubi-Abend
    mit Amuse Geule + Drei-Gängen
    Freitag 27. April 18 Uhr
    Teilnahme 20 EUR nach Anmeldung
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    Pillnitzer Weg 8 | Tel.: 363 81 80
    Email: cafepi8@kirchengemeinde-staaken.de
    Mehr Info

    Gruppen & Kurse im KuS

    • Neue Reihe „Zeitlos“
    mehr Info 
    • Malen & Gestalten
    montags 17-19 Uhr
    • Salsa Rhythmen & Tanz
    mittwochs 10-12 Uhr
    • Literatursalon
    donnerstags 17 Uhr
    Mehr Info 
    Kochen & Genießen
    freitags 13-15 Uhr

    und auch weiterhin:
     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • Malen & Gestalten 
    montags 17 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    PC-Kurs
    dienstags 14 Uhr
    • Computercafé
    dienstags 16 Uhr
    Englisch Konversation
    donnerstags 13 Uhr
    Kulturzentrum Staaken KuS
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse und Treffs

    Der Kursplan des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
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    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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Gedenkstunde 75. Jahrestag der Novemberpogrome

Veröffentlicht am 05. 11. 2013

Gedenktafel Lindenufer/Kammerstraße

Am kommenden Freitag, 8. Nov. um 10 Uhr wird am Mahnmal Lindenufer den Zerstörungen, Überfällen, Morden und Massenverhaftungen im Rahmen der Pogrome gegen die jüdischen Mitbürger gedacht, der am 9.11. 1938 auch die Spandauer Synagoge zum Brandopfer fiel.

 

Zur Gedenkveranstaltung eingeladen hat der Evangelische Kirchenkreis Spandau und neben Bezirksbürgermeister Kleebank, Stadträten, Bezirksverordneten und möglichst vielen Spandauer Bürgern werden als Gäste von der Jüdischen Gemeinde Berlin, der Vorsitzende Dr. Gideon Joffe und der Gemeindekantor Simon Skorenblut erwartet. Angekündigt hat auch die Jugendgeschichtswerkstatt, aus diesem Anlass dort eine Gedenkstele der Öffentlichkeit zu übergeben, die an die Novemberpogrome und die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 erinnern wird.

Mahnmal_Lindenufer_Synagoge_Spandau Wikimedia Commons

 

Gedenkstunde Pogromnacht
Freitag 8. Nov. 10 Uhr
Mahnmal Lindenufer
Höhe Kammerstraße

 

 

Die deutschlandweiten Pogrome gegen die jüdischen Mitbürger und ihre Vereine, Einrichtungen und Gotteshäuser wurden vom Nazi-Regime  als vermeintliche Reaktion der „Volksgenossen“ auf das Attentat eines jüdischen Studenten auf einen deutschen Botschaftsangehörigen am 7.11.38 in Paris organisiert. Der aus Polen stammende Attentäter hat damit auf die massenhaften Ausweisungen polnisch stämmiger Juden aus Deutschland im Oktober reagiert.

Aber viele Belege weisen eindeutig darauf hin, dass die Pogrome von langer Hand vorbereitet wurden. So  bekamen im Oktober 1938 z.B. die Konzentrationslager, in denen bis dahin „nur“ politische Häftlinge und keine rassisch Verfolgten einsaßen, massenhaft Matratzen- und Strohlager geliefert und wurden angewiesen vorsorglich tausende Judensterne auf Häftlingskleidung nähen zu lassen.

Obwohl die Nachricht vom Attentat erst am 8.11. in der deutschen Presse- und im Rundfunk veröffentlicht wurde begannen die ersten Ausschreitungen gegen deutsche Juden bereits am 7. November. In den Tagen und Nächten bis zum 10.11. 38 wurden ca. 400 jüdische Mitbürger ermordet oder zum Selbstmord gezwungen und eine unbekannte große Zahl jüdischer Frauen vergewaltigt. Rund 30.000 Juden wurden verhaftet und in die Kzs Dachau, Buchenwald und Sachsenhausen deportiert. Nach heutigen Zahlen geht man davon aus, dass bis zu 1.400 Synagoge, Gemeinde- und Gebetshäuser durch Brand zerstört wurden. Alleine in Berlin brannten 11 von 14 Synagogen restlos nieder, die übrigen drei wurden schwer beschädigt. Dazu fielen 7.500 Gemeindehäuser, Geschäft und Wohnungen den Pogromen zum Opfer.

 

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    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

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    Versammlung ADO-Mieter

    Samstag 21. April 12 Uhr
    Kulturzentrum Staaken 

    Das gibt’s in KW16

    von Mo-Fr zum Mittagstische
    Speisenplan vom 16. bis 20. April
    geöffnet von 10-18 Uhr,
    und freitags mit Frühstück-Spezial
    Stadtteilcafé Pi8 im Gemeindehaus Pillnitzer Weg 8

    Antrag Mietzuschuss

    NUR NOCH 2 WOCHEN!!! für Mieter in Sozialwohnungen
    Beratung & Antragstellen
    immer donnerstag 16-18 Uhr
    noch am 19. + 26. April
    Stadtteilladen Staaken-Center
    Info & Liste der Unterlagen

    Offene Mieter-Sprechstunde

    gemeinsam durchgeführt von der ADO-Mietergruppe, vom Gewobag-Mieterbeirat und von der Interessenvertretung der Adler/Westgrund-Mieter – jeden
    1. Montag im Monat 17.30 – 19 Uhr
    Stadtteilladen im Staaken-Center
    am Nordausgang

    Stadtumbau West in Staaken

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8 (neben dem Café)

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    Projektideen und Beteiligung
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