Veranstaltungen[-]

     

    Fest der Nachbarn

    Freitag 24. Mai 20.30 Uhr
    Stadtteilzentrum Obstallee 22E
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    Literatur & Musik

    An Gott zweifeln – an Bach glauben
    Freitag 24. Mai 19.30 Uhr
    Eintritt frei
    Dorfkirche Alt-Staaken Weiterlesen →

    Tanztee mit Livemusik

    des BGFF e.V. für alle Junggebliebenen
    Samstag 25. Mai 16 Uhr
    Kulturzentrum Staaken

    Jive & Boogie

    Berlin Jive Company
    garantiert tanzbar
    Freitag 24. Mai 19 Uhr
    Eintritt 7 Euro
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstr. | M37, x+M49, 131

    Gruppen & Kurse im KuS

    • Neue Reihe „Zeitlos“
    mehr Info 
    • Malen & Gestalten
    montags 17-19 Uhr
    • Salsa Rhythmen & Tanz
    mittwochs 10-12 Uhr
    Mehr Info 
    Kochen & Genießen
    freitags 13-15 Uhr

    und auch weiterhin:
     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • Malen & Gestalten 
    montags 17 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    PC-Kurs
    dienstags 14 Uhr
    • Computercafé
    dienstags 16 Uhr
    Englisch Konversation
    donnerstags 13 Uhr
    Kulturzentrum Staaken KuS
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse und Treffs

    Der Kursplan des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Yogalates Mo 10-12
    • Poesie Mo 16.30 (2 x mtl)
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Berlin erleben Mi 10-17
    • Frauenclub Mi 15.30-17.30
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30
    • Tanztee 1 x mtl. samstags

    download: Wochenprogramm 
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    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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Workshop von Johanniter und Geschwister-Scholl-Haus

Man kam sich näher, beim 1.Hilfe-Kurs an der Rampe

Veröffentlicht am 23. 07. 2013

Es kann viel passieren bei den Sprüngen und Tricks mit BMX-Rad, Skateboard oder Roller. Folgerichtig also, dass die Johanniter-Unfallhilfe sich das Geschwister-Scholl-Haus und die Rampen am Bullengraben ausgesucht hat, um dort einen 1-Hilfe Ferienworkshop für Jugendliche mit und ohne Behinderung durchzuführen.

Vom 15. – 17. 7. haben junge Leute aus dem GSH  und von der Johanniter-Betreuungsgruppe für Menschen mit geistiger Behinderung von erfahrenen Sanitätern wichtige Regeln und Tipps bei Unfällen und Verletzungen vermittelt bekommen.

Schon beim anfänglichen „Was kann passieren?“ konnten Hinweise gegeben werden, die nicht nur bei Sport und Spiel präventiv wirken können. Und nicht nur weil an jedem Tag neue Jugendliche vom GSH dazukamen wurden die absoluten Grundregeln täglich wiederholt: wen rufe ich an, wie melde ich einen Unfall und was ist zu tun bis die Rettungskräfte kommen.

Offensichtlich aber hatten alle Teilnehmer/innen auch viel Spaß während der drei Workshoptage beim Geschwister-Scholl-Haus, sowohl als es darum ging Verletzungen zu simulieren und Wunden zu verbinden, bei dem gemeinsamen Grillen und Essen zum Tagesabschluss, wie auch bei dem Besuch und ausgiebigem Kennenlernen von Rettungswagen und 1.Hilfe-Motorrad. Und manche Jugendliche und jungen Erwachsenen der von Holger Gockel und Antje Kolbusa im Gemeinwesenzentrum an der Obstallee geführten Johanniter-Betreuungsgruppe für Menschen mit geistiger Behinderung haben schon selbst ihre Erfahrungen mit Rettungswagen und 1.Hilfe-Maßnahmen gemacht.

Mit dem von Holger Gockel und Antje Kolbusa zusammen mit dem Team vom Jugendzentrum am Magistratsweg initiierten „Inklusiven Erste Hilfe Workshop“ ist ein guter Anfang für weitere gemeinsame Aktionen gesetzt und die richtige Antwort gegeben worden auf den hässlichen Übergriff vor Monaten gegen einen behinderten Jugendlichen und die daraus entstandene Diskussion über vermeintliche Defizite an Respekt in der Großsiedlung Heerstraße.

„Erste Hilfe an der Rampe“ von Johanniter Unfallhilfe und Geschwister-Scholl-Haus ist Inklusion in Aktion und nicht nur in Diskussion. Zum Artikel über das Fachgespräch „Inklusion“ des Bildungsnetzes Heerstraße

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