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Rückblick 2010 Vol 1.2

Jan/Feb 2010: Rutschpartien, Politiker kochen, Projekte und Pappnasen

"Etwas mehr Salz an die Suppe bitte" Cornelia Dittmar vom QM gibt Tipps an den Spandauer BM (Januar 2010)
"Etwas mehr Salz an die Suppe bitte" Cornelia Dittmar vom QM gibt dem Spandauer BM Birkholz Tipps (Januar 2010)

Ein Blick heute aus dem Fenster und es kommt einem vor wie ein Dejavu: wie vor einem Jahr alles schneebedeckt. Doch die Mengen an Schnee und Eis die uns zum Jahreswechsel 2009/2010 das Tief Daisy beschert, bleibt bis März und mangels ausreichender Beseitigung, besonders auf Gehwegen, wird aus der kleinsten Besorgung eine waghalsige Schlitterpartie. Eis und Schnee verzögern auch die Vollendung der neuen Wandmalerei am Jugendzentrum STEIG.

Aber nicht das war der Grund, dass Spandaus Politiker kochen, sondern die vielen Mitbürger/innen, die in den Vereinen und Einrichtungen im Quartier in ihrer Freizeit ehrenamtliche Helferdienste leisten. Ihnen zum Dank bereiten und servieren die Vorstände der Vereine und Bezirkspolitiker beim Ehrenamtsempfang am 22. 01. im Kulturzentrum Gemischtes ein köstliches Menue.
„StaakENgagiert“ geht der Quartiersrat in das 5. Jahr des Quartiersverfahrens und stellt u.a. die Broschüre, den Stadtteilplan und die vielen Souvenirs, wie Tassen, T-Shirts oder Umhängetaschen, vor auf denen das Stadtteilmotto prangt.  DAF e.V. startet ins neue Jahr mit neuen Projekten und neuem Team und die Carlo-Schmid-Oberschule gibt zu ihrem Tag der offenen Tür bekannt, dass sie einen Spitzenplatz bei den MSA-Abschlüssen erzielt hat.

Im Februar kommt die Stadtteilbroschüre mit vielen Informationen über die Großsiedlung und ihre Einrichtungen zur Verteilung und fand sofort viele Interessenten. Der Quartiersrat bringt neue Projekte auf den Weg, die, wie z.B. „Staaken liest“ das ganze Jahr prägen werden.

Der Bezriksverein Amalienhof beim Umzug auf dem Magistratsweg Ende der 50iger
Der Bezriksverein Amalienhof beim Umzug auf dem Magistratsweg Ende der 50iger

Nach 40. Jahre Wissell-Siedlung im Herbst 09 startet im Februar, vor allem mit vielen Bildern des Mitbewohners Horst Becker, die Reihe „Geschichtstreff“, die sich im Laufe des Jahres erfolgreich auf die Spur der Geschichte unseres Stadtteils, des historischen Ortsteils Amalienhof begibt. Mit ein Thema dort ist die Historie der Teilung Staakens, die im Februar 1951 vollzogen wurde. Kurios, dass die Brandenburger Erinnerungstafel an die Teilung an der falschen Stelle steht (Beitrag aus Dezember 09)
Ansonsten, wie es sich für Februar gebührt, stehen auch in Staaken Cowboys, Prinzessinnen und Pappnasen im Mittelpunkt des Karnevals, selbst an Aschermittwoch.

Zu den „staaken.info“-Nachrichten aus dem Januar 2010 und Februar 2010 kommen Sie über „Archiv und Suche nach Monaten“.

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