Was musste dem Bau der Großsiedlung weichen? Infos und neue Bilder aus dem ehem. Ortsteil Amalienhof, von Gärtnereien, Lazarussiedlung, Nissenhütten und Behelfsbauten [slider title=” + + + “]Am 30. August laden die Medienprojekte Stadtteilzeitung „Treffpunkt“ und Internetportal „staaken.info“ des Quartiersmanagements Heerstraße, zu einer Zeitreise ein, auf den Spuren der Geschichte rund um das Quartier Heerstraße in Staaken.

Im Mittelpunkt stehen diesmal die Erinnerungen an die Gebäude und Einrichtungen, die dem Bau der Großsiedlung weichen mussten. In dem ehemaligen Ortsteil „Amalienhof“, herrschte noch bis in die sechziger Jahre hinein eine recht vielfältige und eigenartige Mischung aus ländlichem und städtischem Leben Zwischen Maulbeerallee und Heerstraße, zwischen Magistratsweg und Sandstraße standen bis in die 60er Jahre die Häuser der sog. Lazarussiedlung, die ursprünglich für die Gutsarbeiter errichtet wurden, mehrere Großgärtnereien aber auch zahlreiche Nissenhütten und Behelfsbauten für die Ausgebombten und Flüchtlinge des Weltkrieges.

Zu sehen sind Kartenmaterial und Bilder, meist aus privaten Beständen von Anwohner/innen die bis heute ihrem Kiez treu geblieben sind, die sicherlich auch einige Geschichten zu erzählen haben.[/slider]

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