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Gemeinsam für mehr Sicherheit im Stadtteil

Veröffentlicht am 26. 06. 2009

Am 9.6. fand im Gemischtes eine interessante Diskussionsveranstaltung mit einer großen Beteiligung von jungen und Älteren Anwohnern zum Thema Sicherheit im Stadtteil statt. Gerade der jüngste, wiederholte Einbruch in der Stadtteilbibliothek am 15.6. zeigt, das Thema ist brisant.  Brauchen wir mehr Polizeipräsenz? Brauchen wir mehr Streetworker oder mehr Mittel für Präventionsmaßnahmen? Brauchen wir nicht nur Jugendschutz sondern auch Schutz vor Jugendlichen? Lesen Sie mehr dazu und beteiligen Sie sich an der Diskussion:

Angeregte Diskussion zwischen Bewohnern und Fachleuten im Gemischtes

Ausgelöst durch die auffallende Häufung von Einbrüchen, Zerstörungen, Bedrohungen und Übergriffen in den letzten Monaten im Stadtteil Heerstraße Nord fand auf Einladung von DAF e.V. und Gemeinwesenverein eine Diskussionsveranstaltung statt.  Zwar war auf dem Podium mit Heiko Melzer (CDU) und Burgunde Grosse (SPD) die Bezirkspolitik in der Mehrheit, aber die, von Petra Sperling vom Gemeinwesenverein geleitete Diskussion wurde neben dem stellvertretenden Leiter der Polizeidirektion 2 Marcus Ehbrecht, der ebenso einen Podiumsplatz einnahm, vom Auditorium, von den Fachleuten von Streetwork, Jugendzentren, Stadtteilmanagement und Jugendgerichtshilfe aber vor allem von den zahlreichen Bewohner/-innen aus der Großsiedlung getragen.

Gäste auf dem Podium: Polizei und Politik

Gäste auf dem Podium: Polizei und Politik

Viele Ältere Mitbürger, aber auch viele Jugendliche haben am 9. Juni 09 in den gut gefüllten Saal des Kulturzentrums Gemischtes gefunden. Und wer da meint, dass dadurch die Fronten klar waren, der irrt.  Denn sowohl die Jugendlichen haben Klagen über Unsicherheit und negative Auswirkungen von kriminellen Handlungen geführt, wie auch aus den Reihen der älteren Teilnehmer oft Einsicht und Versändnis für die sozialen Hintergründe oder für jugendliche Verhaltensweisen gezeigt wurden.

Seit Sommer 2008 wird das Gebiet Heerstraße Nord zwar nicht mehr als „Kriminalitätsbelasteter Ort“ eingestuft, und doch, so Marcus Ehbrecht ist es auch weiterhin aus Polizeisicht ein „arbeitsintensiver Stadtteil“, in dem aber eher „Konflikte zu schlichten sind zwischen Jung und Alt, die noch unterhalb der Grenze zum Kriminalitätsdelikt liegen“. Diese Einschätzung wurde auch von Axel Sonnenberg von der Jugendgerichtshilfe in Spandau unterstützt, der betonte, dass man unterscheiden muss zwischen krimineller Tat von Jugendlichen und dem Unwohlgefühl, das deren Verhalten hervorruft. Meist sind es nicht echte Übergriffe, vielfach genügt eine Horde grölender, pöbelnder, sich gegenseitig rempelnder junger Menschen um bei den Äteren ein berechtigtes Gefühl von Unsicherheit und sogar Angst entstehen zu lassen.

Vollbesetzer Zuschauerraum

Vollbesetzer Zuschauerraum

Gefühlte Unsicherheit aufgrund von Lärm, Rowdytum, Schmierereien und Pöbeleien ist aber nur eine Seite, von der so manche Bewohner/-innen zu berichten hatten, andererseits wurden aber auch genügend Beispiele von Zerstörungen, direkten Bedrohungen, Diebstählen und Einbrüchen genannt, so dass die Forderung nach mehr Polizeipräsenz im Stadtteil laut wurde. Dazu Marcus Ehbrecht: Der Abschnitt 23 ist mit Wilhelmstadt, Staaken, Kladow und Gatow für ein besonders großes Territorium verantwortlich, in dem aber nicht nur ständig drei Funkwagen und uniformierte Kräfte sondern auch für die Bürger nicht erkennbar Zivilstreifen unterwegs sind. Außerdem werden, wenn notwendig, Einsatzkräfte aus den angrenzenden Abschnitten hinzugezogen.

Lösungsansätze für mehr Sicherheit

Viel wichtiger aber als eine höhere Polizeipräsenz, und darin waren sich die Teilnehmer einig, sind präventive Maßnahmen, sind Streetwork und Jugendfreizeitangebote, vor allem aber bessere Bildungs- und Berufsperspektiven. Hilfreich sind auch Projekte, wie „Vorurteile abbauen –  Vertrauen bilden“ von DAF e.V. bei dem zwischen Jugendlichen und Polizei vermittelt wird.

Letztlich sind, wie ein Anwohner formulierte, auch die Vermieter gefragt, denn dunkle Durchgänge oder Flure und Fassaden die schon lange keinen Anstrich mehr gesehen haben laden direkt dazu ein, herumzulungern, zu beschmieren und achtlos mit den Dingen umzugehen.  Cornelia Dittmar vom Stadtteilmanagement verwies auf Projekte bei denen in Zusammenarbeit mit den Bewohnern und Wohnungsgesellschaften bereits so manche Ecke im Stadtteil freundlicher wurde und forderte auf, mitzuwirken bei der Identifizierung von Defiziten und bei der geplanten Neugestaltung des sog. Wirtschaftsweges zu einer Promenade, die Räume für alle Bewohnergruppen bietet.

Alles in Allem, die Diskussionsveranstaltung im Gemischtes war ein Anfang, der die Bandbreite des Problems aber auch die Lösungsansätze für mehr Sicherheit im Stadtteil aufzeigte und vor allem wurde gezeigt, dass selbst bei dieser Frage keine unüberwindbare Kluft zwischen Jung und Alt besteht.

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