. . . und Geschichte

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Wer war Rudolf Wissel, warum gibt es zwei Hahneberge, wie lebt es sich auf gepackten Koffern? So lauten die ersten Überschriften in dieser Rubrik. Mit alltäglichen Geschichten aus und über unseren Stadtteil soll es weitergehen.

Veranstaltungen

     

    Mit Hip-Hop, Break und BMX – Jugendforum im Steig

    Am Freitag, den 17.09. um 18 Uhr wird das vor fast exakt einem Jahr begonnene Jugendforum im STEIG fortgesetzt.  DAF, KiK, STEIG, GSH und Staakkato tragen gemeinsam die Veranstaltung bei der Jugendliche Ideen für Projekte und Aktionen vorschlagen, diskutieren und abstimmen können. Für die Realisierung der Jugendprojekte stehen noch rund 12.000 Euro aus Mitteln des Quartiersverfahrens zur Verfügung. Weiterlesen …

    “Ich ließ mich nicht einschüchtern”

    So der Titel der Autobiografie von Irene Steinborn, vielen bestens bekannt als langjährige Redakteurin der Stadtteilzeitung TREFFPUNKT. Im Rahmen von “Staaken liest” wird Irene Steinborn bei Kaffee und Kuchen Passagen aus  ihrem Buch vortragen. 20. September 16 Uhr im FiZ

    Jugendamt im FiZ – nun eine Stunde später

    Ab sofort findet die Beratung des Jugendamtes Spandau immer mittwochs von 15 – 16 Uhr im Container von “Familie im Zentrum” FiZ statt. (Zugang Maulbeerallee 23)

    Nach Sommerpause wieder Polizei im FiZ

    Am Mi 8.9.  von 15 bis 16 Uhr offene Polizeisprechstunde im gelben Container von FiZ (Zugang über Maulbeerallee 23). Zum Vormerken die nächsten Sprechstunden: 13.1o.; 10.11.; 08.12

    Dem Bezirksamt mal die Meinung sagen!

    Seit 01. September stehen im Bürgeramt des Rathauses und in einigen Dienststellen, wie Sozial- Ordnungsamt oder Stadtbücherei, Ideen- und Meinungsboxen, die nur darauf warten, dass Sie ihre Kritik, Anregung, Ideen Vorschläge dort einwerfen. Bis Ende November können Sie, natürlich anonym, dem Bezirksamt endlich mal ihre Meinung geigen.

    Mehr Information zur Spandauer Ideenbox!

    “Treffpunkt” Herbst 2010 ist da!

    Treff_Herbst10_S_1 Neben Interviews und Artikel zum Schwerpunktthema “5 Jahre Quartiersmanagement” finden Sie im “Treffpunkt” vor allem einen Überblick über die zahlreichen Veranstaltungen und Angebote im Herbst. Vom Stadtteilfest über die Lesungen namhafter Autoren bei “Staaken liest” bis zum Jugendforum oder dem Talentwettbewerb im Gemischtes – um nur einige der Highlights zu nennen. Der neue Treffpunkt bietet Ihnen auch einen heißen Tipp für einen Herbstausflug in die Döberitzer Heide und berichtet aus den Gruppen  im Stadtteil.

    Falls die Zeitung noch nicht im Briefkasten liegt, bekommen Sie hier mit einem Klick den TREFFPUNKT Herbst  2010 als pdf .

    Drachenbasteln 10.09. von 16-18 Uhr Staaken-Center
    Drachensteigen auf dem Hahneberg  17.09.  16 Uhr Treff: DAF.Punkt Heerstraße 440

    Unser Stadtteil feiert! 11. und 12.09.

    Vor dem Fest am Sonntag startet die Stadtteilrallye am Samstag um 15 Uhr vom Gemeinwesenverein aus

    Vor dem Fest am Sonntag startet die Stadtteilrallye am Samstag um 15 Uhr vom Gemeinwesenverein aus

    In allen Berliner Bezirken wird an über 40 verschiedenen Orten gleichzeitig das Wochenende der Stadtteilzentren begangen. Bei uns steht es unter dem Motto „Staaken gestern und heute“.
    In der gleichnamigen Fotoausstellung, die zum Start des Stadtteilfestes um 15 Uhr eröffnet wird, dokumentieren das Gestern die gehobenen Schätze aus den Fotokisten der Nachbarschaft. Weiterlesen …

    Einladung zum Drachenfest und Drachenbasteln

    Drachenbasteln_StaakenCenterWir laden alle Kids mit ihren Eltern zu folgenden Veranstaltungen ein:

    1. Drachenbasteln

    Wann?   Am Freitag, den 10. September von 16 – 18 Uhr

    Wo? Im Staaken-Center in den Räumlichkeiten des ehemaligen Spielzeugladens

    2. Drachensteigen

    Wann? Am Freitag, den 17. September von 16 – 18 Uhr

    Wo? Auf dem Hahneberg; Treffpunkt im DAF- PUNKT (Heerstraße 440) Weiterlesen …

    Vom ländlichen Idyll zur Großsiedlung

    Nach dem Vortrag steckten noch viele Gäste ihre Köpfe zusammen um in mitgebrachten Fotoalben zu schmökern

    Nach dem Vortrag steckten noch viele Gäste ihre Köpfe zusammen um in mitgebrachten Fotoalben zu schmökern

    Großes Interesse fand der “3. Geschichtstreff” am  Montag in der Stadtteilbibliothek, der sich vorrangig mit den Verhältnissen, den Wegen und Bauten beschäftigte, die in den 1960er Jahren dem Bau der Großsiedlung weichen mussten.

    Ein Bildervortrag reichte vom ländlichen Idyll in der sog. Lazarussiedlung, die einst mit jeweils großem Grundstück für die Arbeiter des Guts Amalienhof errichtet wurde, über die zahlreichen Großgärtnereien, die an den Stadtrand gedrängt wurden, die Behelfsbauten und Nissenhütten die zur Linderung der Wohnungsnot der Nachkriegszeit errichtet wurden, bis zu deren Abriss und den ersten Bauphasen.

    Die nächsten Termine:
    Stadtteilfest am 12. SeptemberFotoausstellung Gestern und Heute
    -  Ausstellung 150 Jahre vom Ortsteil Amalienhof zur Großsiedlung
    07. Oktober, 17 Uhr Stadtteilbibliothek Weiterlesen …

 

Heute vor 59 Jahren – Teilung in West- und Ost-Staaken

01. 02. 2010

Der Grenzkontrollpunkt auf der Heerstraße. Aufnahme nach 1951 oder davor? Auch diese Frage wird am 10.2. ab 15 Uhr beim Geschichtstreff im Gemischtes besprochen

Der Grenzkontrollpunkt auf der Heerstraße. Aufnahme nach 1951 oder davor? Auch diese Frage wird am 10.2. ab 15 Uhr beim Geschichtstreff im Gemischtes besprochen

Am 01. Februar 1951 besetzt die DDR-Volkspolizei West-Staaken, das zwar aufgrund eines Gebietstausches zwischen den Briten und den Sowjets schon seit August 45 zum sowjetischen Sektor gehört, aber noch bis dato im Spandauer Rathaus verwaltet wurde. So nahmen noch keine drei Monate davor, am 3.12.50 die West-Staakener an der Wahl zum Abgeordnetenhaus für West-Berlin teil.
Wer erinnert sich daran? Wer hat noch Fotos oder kennt Geschichten?
Die Stadtteilzeitung “Treffpunkt” und “staaken.info” laden ein  am Mittwoch 10. Februar 2010 um 15 Uhr zu einem Geschichtstreff im Kulturzentrum Gemischtes.
Foto Horst Becker


Geschichte des Stadtteils

Mit Mieter-Kohle auf Senats-Kohle errichtet

15. 10. 2009

Ein bescheidener, fast versteckter Findling an der Ecke Heerstraße/Magistratsweg erinnert daran, dass am 27. Oktober 1969, .im Jahr des 100. Geburtstages des 1962 verstorbenen Sozialpolitikers, der Teil der Siedlung nördlich der Heerstraße und westlich des Magistratswegs, nach Rudolf Wissell benannt wurde. So kam es, dass eine zeitlang der Name Rudolf-Wissell-Siedlung von manchen für den gesamten Großsiedlungsraum südlich und nördlich der Heerstraße verwandt wurde. Wohl weil es ansonsten keine “öffentliche” Namensverleihung gab. Ob Heerstraße-Nord oder Obstalleesiedlung, keiner dieser durchaus gebräuchlichen Begriffe ist je offiziell verliehen worden, noch umfassen sie das gesamte Gebiet der “Großsiedlung Heerstraße Staaken”. Weiterlesen …


Gedenkveranstaltungen Berliner Mauer

12. 08. 2009

Die Dorfkirche Staaken nahe dem Mahnmal in der Bergstraße

Die Dorfkirche Staaken nahe dem Mahnmal in der Bergstraße

Am 13. August jährt sich zum 48. mal die rigorose Trennung des westlichen Teils von Berlin vom Ostteil  und dem Umland durch den Bau der Mauer. Anlass genug um der Menschen zu gedenken, die Opfer dieser Grenze auch in unserem  Stadtteil wurden. So wird am 13.08.09 um 14.00 Uhr an der Gedenkstelle in der Bergstraße von Bezirksbürgermeister Birkholz ein Kranz niedergelegt, und abends um 18.00 Uhr beginnt eine Gedenkveranstaltung auf der “Steinernen Brücke” zwischen Spandau und Schönwalde-Glien.

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Wie Staaken zu zwei Hahnebergen kam

23. 02. 2009

Zwei ungleiche Brüder

Wie zwei ungleiche Brüder hören die beiden Erhebungen südlich der Heerstraße am westlichen Ende unseres Stadtteils auf den gleichen Namen: Hahneberg. Zwischen beiden verlief jahrzehntelang die Grenze, die nicht nur Berlin sondern auch den Stadtteil Staaken in zwei Teile trennte. Weiterlesen …


Wer war eigentlich Rudolf Wissell?

23. 02. 2009

Willy Brandt und Rudolf Wissell

Willy Brandt und Rudolph Wissell

Den Anwohnern nicht nur in unserem Stadtteil ist der Name Rudolf Wissell durchaus vertraut. Schließlich ist die Siedlung westlich des Magistratsweges links und rechts des Loschwitzer Wegs nach ihm benannt und auch die längste Brücke Berlins, der Stadtautobahn im Norden Charlottenburgs trägt seinen Namen. Weiterlesen …


 

Kurz+Wichtig

     

    Dem Bezirksamt mal die Meinung sagen!

    Seit 01. September stehen im Bürgeramt des Rathauses und in einigen Dienststellen, wie Sozial- Ordnungsamt oder Stadtbücherei, Ideen- und Meinungsboxen, die nur darauf warten, dass Sie ihre Kritik, Anregung, Ideen Vorschläge dort einwerfen. Bis Ende November können Sie, natürlich anonym, dem Bezirksamt endlich mal ihre Meinung geigen.

    Mehr Information zur Spandauer Ideenbox!

    Musikunterricht im STEIG

    Staakkato Musikschule hat für Kinder und Jugendliche ab September wieder Plätze frei.
    Keyboard, E-Piano, Klavier und Flötenunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene.
    Der Unterricht ist gebührenpflichtig.
    Fragen und Informationen zum Unterricht im Jugendzentrum STEIG unter Tel.: 030/363 25 06 ,
    bzw. direkt bei Lutz Mieloszyk Kontakt per e-mail: mieloszyk@freenet.de

    QF1 – Anträge werden noch angenommen

    … bis zum 08. September beim Gemeinwesenverein oder Quartiersmanagement. Die Jury entscheidet dann am 22.09. über die Vergabe der Mittel für Projekte, Aktionen oder Veranstaltungen mit einem Finanzbedarf bis max. 1.000 Euro.

    Lokales Soziales Kapital sucht Projekte zwecks Finanzierung

    Bis zum 24. September 2010 können beim BBWA-Büro des Bezirksamtes in der Galenstraße 14 noch Projektideen abgegeben werden, für die Bewerber-/Auswahlrunde zum Programmjahr 2011. Infos zum Lokalen Sozialen Kapital unter 90 279-2562 oder -3347 bzw. über diesen einen Klick zur website

    “Selbsthilfe – Wegweiser für Spandau”

    unter diesem Titel ist eine neue aktualisierte Fassung der Broschüre erhältlich, die einen Überblick über die Spandauer Selbsthilfeprojekte und – gruppen gibt.

    Erhältlich bei Bürgerämtern, Ärzten und Apotheken sowie
    mit einem klick zum download als pdf auf der Seite des Bezirksamtes

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