Veranstaltungen[-]

     

    Musique Classique Française

    Staakener Dorfkirchenmusiken
    mit Werken von d’Hervelois, Debussy, Ravel … vorgetragen von Prof. Vitlin Klavier und H.-J. Scheitzbach Cello u. Moderation
    Donnerstag 18- Januar 19 Uhr
    Eintritt 7 Euro Abendkasse
    Dorfkirche Alt-Staaken
    Hauptstr. / Nennhauser Damm
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    Das kleine Ich bin Ich

    kommt mit dem Theater Geist für Kinder ab 3 Jahre zu Besuch am
    Dienstag 16. Januar 10 Uhr
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    Dorfkirche Alt-Staaken
    Hauptstraße / Nennhauser Damm
    Eintrittspreise Einzel & Gruppen + + + »


    Einzelpreis Erw. 7 Euro, Kinder 6,50 Euro
    Gruppen mit Gutschein JKS 4,50 Euro
    und ohne Gutschein  5,50 Euro Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Lesung in Zuversicht

    Fein gereimte Ungereimtheiten
    von & mit Jesko Habert
    Freitag 19. Januar 18 Uhr
    Begegnungszentrum Zuversicht
    Brunsbütteler Damm 312
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    Country & Oldies

    mit den Desperados Four
    Freitag 19. Januar 19 Uhr
    Eintritt 5 Euro
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41
    Mehr Info

    1. Tanztee in 2018

    ein erstes Darf ich bitten! wird vom BGFF e.V. geboten am:
    Samstag 20. Januar 16 Uhr
    Teilnahme 2 Euro
    Kulturzentrum Staaken

    2 x Schneeschön & Bitterkalt

    Doppelaufführung Kindertheater
    aus dem Jahreszeitenquartett von Theaterfusion für Kids 2-5 Jahre
    Di 23. Januar 9.30 + 10.45 Uhr
    Eintritt 3 EUR
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Gruppen & Kurse im KuS

    • Neu: Literatursalon
    donnerstags 17 Uhr
    Mehr Info
     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • Malen & Gestalten 
    montags 17 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    PC-Kurs
    dienstags 14 Uhr
    • Computercafé
    dienstags 16 Uhr
    Englisch Konversation
    donnerstags 13 Uhr
    Kulturzentrum Staaken KuS
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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U-Bahn in Spandau

30 Jahre und kein bisschen weiter

Veröffentlicht am 07. 10. 2014

Heerstr./Magistratsweg 1972 Foto Horst Becker/Geschichtstreff Staaken

1972 wie noch heute auf Plan: U7 bis Magistratsweg

Am 1. Oktober konnte Spandau zurückblicken auf 30 Jahre Anschluss an das Berliner U-Bahnnetz bis zum Rathaus Spandau. Fast in Vergessenheit geraten ist aber, dass dort noch lange nicht das Ende der U7 sein sollte.  

 

Lange hat es gedauert, von den ersten U-Bahnplänen nach Spandau vor ca. 100 Jahren bis zur Eröffnung am 1. Oktober 1984, der bis heute noch unumstritten teuersten Linienführung über Nord-Charlottenburg, Siemensstadt, Haselhorst und unter der Altstadt durch bis zum Rathaus.

Dort in der U-Bahnstation Rathaus Spandau erinnern aber tagtäglich die beiden toten Gleisstränge daran, dass mal mehr als nur eine Spandau-Linie vorgesehen war.

Neben zwei Weltkriegen und den klammen Kassen danach waren es auch die miteinander konkurrierenden Varianten der Linienführung, die über die Jahrzehnte hinweg die Realisierung einer U-Bahnverbindung bis über die Havel hinaus verzögert haben.

Wie die Ausstellung „100 Jahre Heerstraße“ des Geschichtstreffs Staaken schon gezeigt hat, wurden bereits mit dem Ausbau der noch schmalen Bismarckstraße ab 1904 zum breiten Boulevard im Untergrund die Röhren verlegt für die Verlängerung der am „Knie“ endenden sog. Stammstrecke bis zum Reichskanzlerplatz, mit Abzweig an der Station „Deutsche Oper“ zum Rathaus Charlottenburg am Wilhelmplatz (heute Richard-Wagner-Platz).

Mit dem raschen Wachsen der Arbeitsplätze in den Siemenswerken wird bald daran gedacht diesen Abzweig über Rohrdamm und Nonnendamm bis zu den Kabelwerken in Gartenfeld zu verlängern. Schon mal dort ist dann geplant, die Oberhavel zu überqueren und die Strecke überirdisch bis in die Spandauer Neustadt zu führen, wie der Havelländische Anzeiger 1913, ein Jahr vor dem 1. Weltkrieg schreibt.

Schon damals wurde heftig darüber gestritten ob es nicht sinnvoller und kostengünstiger wäre Spandau durch eine weitere Verlängerung der Stammlinie vom Reichskanzlerplatz (Theodore-Heuss-Platz) und der 1913 eröffneten Haltestelle „Stadion“  zu erreichen. 1929 war es dann soweit und mit „Ruhleben“ ist zum ersten Mal, wenn auch weit abgelegen, Spandauer Territorium erreicht.

Die Fortführung der heutigen U2 mit den Stationen „Ruhlebener Straße“, Tiefwerder bzw. Schulenburgstraße  bis zum Rathaus und dort auf den bereits angelegten aber ungenutzten Gleisen weiter bis ins Falkenhagener Feld hat immer noch Bestand.

Eine weitere Variante brachte 10 Jahre später Albrecht Speer mit seinen Plänen für die „Welthauptstadt Germania“ und der gigantischen Hochschulstadt zwischen Bahnhof Heerstraße und Pichelsberg. Unter der Heerstraße, als Teil der Ost-West-Magistralen, sollte die Linie darüber hinaus das Weltausstellungsgelände auf Pichelswerder anbinden und in Pichelsdorf sich nach Gatow/Kladow bzw. über Wilhelmstadt und Altstadt bis zum Johannesstift verzweigen.

Von 1955 bis 1972 wird unter dem Kürzel B die im wesentlichen gleiche Streckenvariante von Uhlandstraße über Halensee und „Theo“ bis Pichelsdorf und Rathaus Spandau im sogenannten 200 km Plan noch aufgeführt.

Es gibt böse Zungen, die behaupten, dass es vor allem die einflussreiche Berliner Baubranche war, die dafür gesorgt hat, dass ab 1971 endlich Ernst gemacht wurde mit der U Bahn nach Spandau – aber eben in der teuersten Steckenführung, als U7 ab Fehrbelliner Platz quer durch das alte Charlottenburg und das nasse Dreieck. Denn dort war, wie unter der Havel und  Spandauer Altstadt der aufwändige und teuere Schildvortrieb unabdingbar.

Auch so erklärt sich, dass erst am 1. Oktober 1984 die U7 am Spandauer Rathaus angekommen ist. Noch heute ist die Verlängerung der U7 über Rathaus Spandau hinaus ein Teil der gültigen U-Bahnplanungen. Mit den Haltestellen Seeburger Straße, Melanchthonplatz, Heerstraße (zwischen Wilhelm- und Fahrmunder Str.) und der Endhaltestelle Staaken soll am Magistratsweg die Großsiedlung Heerstraße unterirdisch erschlossen werden.

„Unterirdisch“ aber auch die zuletzt angegebene Zeitplanung: Vielleicht in 2050 kann, wenn nicht zwischendurch ein anderes öffentliches Bauprojekt in der Prioritätenliste an der U7 nach Staaken vorbeizieht, eine Realisierung eventuell in Angriff genommen werden. Zugegeben, Anfang der 80er Jahre ging man auch noch davon aus, dass die Großsiedlung Heerstraße bis zur Schmidt-Knobelsdorff-Straße reichen und dann auch gut 25.000 Einwohner/innen zählen wird.

Beides – die Erweiterung der Großraumsiedlung und die Verlängerung der U7, wie wohl auch die der U2, wird wohl kaum jemals Realität werden.

Thomas Streicher
(in WILMA Wilhelmstädter Magazin 5/2014 ist von dem Autor ein nahezu identischer Beitrag zu dem Thema erschienen)

 

Karte_u7-Verlaengerung

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    Bus M 37
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    Neu: Schauspielgruppe

    im Stadtteilzentrum!
    Mit Gerd Uszkoreit
    ab 16.1. dienstags 17 Uhr
    Obstallee 22 E
    Mehr Info

    Was kommt im Pi8

    in der 3. Kw von Mo-Fr
    ab 12 Uhr auf den Mittagstisch 
    Speisenplan 15. bis 19. Januar
    geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr
    & Freitags Pi8-Frühstücksteller
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    Pillnitzer Weg 8

    Ausstellung Häusliche Gewalt


    Brauchst Du Hilfe? Zeichnungen und Piktogramme aus dem Projekt der Künstlerinnengruppe migrantas
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E 
    Mo, Di 10-13.30 | Do 14-17 |
    Fr 9-13.30 | Mehr Info

    Spandaus Winterspielplätze

    Sonntags von 14.30 – 17.30 Uhr
    in Spandauer Schulsporthallen
    für Eltern & Kinder v. 3-10 Jahre
    plus Geschwisterkinder
    Astrid-Lindgren-Grundschule
    Südekumzeile 5 | Bus 131

    … mit Kleinkindern bis 3 Jahre
    sowie Geschwisterkinder
    Wolfgang-Borchert-Schule
    Blumenstraße 13 | Bus 37, 137
    Mehr Info & weitere Orte

    Ausbildung im Bezirksamt

    jeweils ab 1. September 2018:

    • Zwei Ausbildungsplätze in Vermessungstechnik – Voraussetzung mittlerer Schulabschluss u, mathematisch-technische Interessen
    Bewerbungen bis 15. Februar 2018
    Mehr Info und Kontakt

    • Ausbildung im Grünen beim Garten- und Landschaftsbau– auch als Teilzeitberufsausbildung möglich
    Bewerbungen bis 15. Februar 2018
    Mehr Info und Kontakt

    Stadtumbau West in Staaken

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8 (neben dem Café)

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    gibt es jede Woche:
    • Mo 16-18 Uhr Stadtteilarbeit
    Ideen, Anregungen, Mängel im Stadtteil – mit Tom Liebelt (Gwv)
    • Di 10-12 Uhr Quartiersmanagement
    Projektideen und Beteiligung
    • jeden 2. u. 4. Mi. im Monat von 16-18 Uhr Sprechstunde Ehrenamt des Gemeinwesenvereins (GwV)
    • Fr 16-18 Uhr Jugendberatung
    Streetwork Staaken
    Stadtteilladen Staaken-Center

    Alle Spandauer Schulen

    im Überblick zum download*:
    Die ausführlichen Broschüren der Schulen im Bezirk
    Grund- und Sonderschulen
    Oberschulen
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