Veranstaltungen[-]

     

    Darf ich bitten …

    zum Tanztee
    des BgFF e.V.
    Samstag 26. August 16 Uhr
    Eintritt 2 Euro
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Familiendisco

    Familientreff – Disco
    Eltern & Kids gemeinsam
    Tanzen und Spielen
    Freitag 25. August 16-18 Uhr
    Eintritt 2 EUR pro Familie
    Kulturzentrum Staaken

    Jonas Sommerferien 2017

    Angebote Aktionen Ausflüge
    Typisch Deutsch typisch Berlin
    Programm  20. – 31. Juli

    Einmal rund um die Welt
    Programm 1 .– 31. August

    Jonas Haus | Schulstraße 3
    Alt-Staaken | Bus M 32
    ab Hahneberg auch M 37, M49

    Ferien mit STEIG & CIA

    zum download: Sommerferienprogramm 2017
    von Jugendzentrum STEIG und dem Medienkompetenzzentrum CIA am Räcknitzer Steig 10

    Neue Gruppen und Kurse

     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    English Konversation 
    donnerstags 13 Uhr
    Computer Di 10-11.30
    Mehr Info
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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Info und Diskussion zur Mobilitätshilfe des FOEV

Echte Chance oder Mogelpackung für Mobilitätshilfe

Veröffentlicht am 03. 09. 2013

InfoMobilhilfe0813_1Lag es „nur“ daran, dass Wahlkampf ist oder hat der vom Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) eingeladene Gesundheitssenator Czaja (CDU) und seine Verwaltung aus inhaltlichen Gründen gekniffen? Jedenfalls gibt es mehr als nur deutliche Anzeichen dafür, dass das Versprechen vom damaligen und inzwischen ehemaligen Staatssekretär Büge (CDU) nichts mehr gilt.

Im Namen der zuständigen Senatsverwaltung sagte er im Februar 2013 bei einer von seinem Parteifreund, dem Bundestagsabgeordneten Kai Wegner, initiierten Veranstaltung zu, dass die Entscheidung über den Fortbestand des im Bezirk fest verankerten Begleitservices für Menschen mit Behinderung des Förderervereins Heerstraße Nord in eine Verlängerung geht und von den Zahlen zum Abschluss dieses Jahres  abhängig gemacht wird. (Zum Artikel vom 19. Februar 2013)

Und der Fördererverein, allen voran die Leiterin des Mobilitätshilfedienstes Frau Schumacher, haben dafür gesorgt, dass der Service in 2013  bei der Anzahl der Helfer wie auch der Kunden tüchtig zugelegt hat. Jedoch ist zu befürchten, dass von Seiten der Senatsverwaltung alles dafür getan wird, dass die erneute Überprüfung nur ein Ergebnis haben kann: die Bestätigung der Entscheidung vom Anfang des Jahres, die Anzahl der in Berlin zugelassenen Mobilitätshilfedienste auf die zwölf Träger ihrer damaligen Auswahl zu beschränken.

Wie anders soll es zu verstehen sein, dass der Stichtag vom 31.12. auf den 31.8 vorverlegt wurde und, nicht, wie von Staatssekretär Büge vor vielen Gästen, darunter auch Spandauer Stadträte der CDU,  im Kulturzentrum Gemischtes versprochen, die aktuellen Jahreszahlen zur Grundlage genommen werden, sondern durch die Einordnung der 8 Monate 2013 in die vergangenen fünf Jahre tüchtig verwässert werden.

Ein weiteres Indiz ist, wie der Geschäftsführer des Förderervereins Ralf Stoffenberger bei der Veranstaltung am vergangenen Donnerstag erläuterte, dass die drei Trägereinrichtungen von Berliner Mobilitätshilfedienste, die aufgrund des alten Beschlusses bereits umgezogen sind, bzw. mit der Planung des Umzugs begonnen haben „gesetzt sind, also nicht mehr überprüft werden“.

Bei den vielen falschen Versprechungen kein Wunder also, dass Senator Czaja und seine Verwaltung, wie Swen Schulz mitteilte, „keine Veranlassung sehen sich vor der erneuten Entscheidung zum Ende des Jahres einer Diskussion zu stellen“.

Die Wurzel dieses Übels liegt darin, dass die Senatsverwaltung „ohne Not und ohne erkennbare Vorteile zu erzielen“ unbedingt ihre Vorgabe von exakt zwölf Mobilitätsdiensten in Berlin durchboxen will und dabei  auch jeden Rat von Experten ob aus der Landesseniorenvertretung oder des Verbandes Der Paritätische in den Wind schlägt.

Dazu kommt, dass sog. weiche Faktoren, wie die Frage ob es sich um einen dichtbesiedelten Innenstadtbezirk oder um einen Flächenbezirk, wie Spandau, handelt oder die Sozialstruktur des Gebietes – in Spandau mit Heerstraße, Falkenhagener Feld und Neustadt drei große sozial benachteiligte Quartiere – genauso wenig in die Rechnung der Verwaltung einfließen. Obwohl gerade letzteres sehr viel damit zu tun hat, dass hier viele Kunden sich die gebotene Zuzahlung zum Begleitservice nicht leisten können.

Vor allem aber bleibt, wie sowohl Swen Schulz und Ralf Stoffenberger vom Podium aus, als auch in zahlreichen Beiträgen das Publikum im Saal  feststellte, dass der Gesundheitssenat das Vertrauen und die Verankerung des Förderervereins, mit seinen vielfachen Angeboten von Sozialstation, Krankenwohnung, Care Express und Gruppenangeboten für Betroffene oder pflegende Angehörige, im Bezirk und bei seinen zahlreichen Kunden vollkommen außer Acht lässt. Cornelia Dittmar vom Quartiersmanagement Heerstraße fügte noch ein wichtiges Argument hinzu: der Fördererverein spielt im Stadtteil Heerstraße eine große Rolle – auch als einer der wenigen Arbeitgeber im Quartier und als Träger so vieler Maßnahmen mit ehrenamtlicher Unterstützung, die verbunden sind mit Qualifizierung der Helfer/innen. Der Mobilitätsdienst leistet also auch unter diesem Gesichtspunkt im Stadtteil eine unverzichtbare Hilfe.

Das wurde besonders deutlich als Ralf Stoffenberger meinte: dass es in erster Linie darum gehen muss, die sinnlose Entscheidung der Reduzierung auf zwölf Dienste zu kippen und nicht nur darum den Dienst des Förderervereines zu erhalten. denn wenn es ihn nicht trifft, dann muss an anderer Stelle ein wahrscheinlich nicht minder verankerter Dienst aufhören. Das war der einzige Moment indem aus dem Saal viel Widerspruch zu hören war und wie manche zum Ausdruck brachten, ist die Bereitschaft groß für den Erhalt des Mobilitätshilfedienstes in Spandau beim Fördererverein einzutreten.

Schon vor Veranstaltungsbeginn viele Gespräche draußen..

Schon vor Veranstaltungsbeginn viele Gespräche draußen..

 

und im Saal - mit Swen Schulz und Ralf Stoffenberger

und im Saal – mit Swen Schulz und Ralf Stoffenberger

Viel Sorge um "ihren Begleitdienst" im Publikum

Viel Sorge um „ihren Begleitdienst“ im Publikum

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Kontakt QM[+]

    Projektbüro Quartiersmanagement Heerstraße Nord

    Blasewitzer Ring 32
    13593 Berlin
    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

    Mehr Infos . . .

Kurz+Wichtig [-]

     

    Café Pi8-Mittagstreff …

    ab sofort wieder von Mo-Fr 13-15 Uhr
    Mittagstisch zu günstigen Preisen
    Speiseplan 21. bis 25. August
    geöffnet Mo-Fr 10-18 Uhr
    & Freitags Pi8-Frühstücksteller
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    Pillnitzer Weg 8

    Ferienkurs

    Erziehungsführerschein 
    vom 21. 8. – 1.9. im KiK
    Anmeldung unter 363 41 12
    Familientreff Staaken
    Mehr Info

    Neu im Familientreff

    ab 3. August:
    Nähcafé im Kik
    Obstallee 22 G
    Donnerstags 9.30-12.30 Uhr
    Mehr Info

    ab 5. August wieder:
    First steps – english 4 Kids! 
    im Alter von ca. 6-8 Jahren
    Samstags 10.30-12.30 Uhr
    Familientreff Staaken
    Obstallee 22 D
    Mehr Info

    Freiwillig Engagierte sucht

    … aktuell für die Bereiche
    • Tagespflege und
    • Care Express Spandau
    der Fördererverein – Mehr Info: + + + »

    Fördererverein Heerstraße Nord e. V.
    Ehrenamtskoordinatorin: Anika Steinborn 
    Pillnitzer Weg 21, 13593 Berlin
    Tel.: (0 30) 470 530 92
    Mobil: (0 159) 040 91 408
    Mail: a.steinborn@foev-hn.de

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    Neues zum Stadtumbau

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8 (neben dem Café)

    Termine für Mediation

    Faire Gespräche für faire Lösungen in festgefahrenen Konflikten:
    Termine für Mediationsgespräche
    immer mittwochs 17-19 Uhr bei
    Familientreff Staaken
    Anmelden unter Tel. 363 41 12 bzw.
    Email post@familientreff-staaken.de
    Mehr Info

    Rat im Stadtteilladen

    gibt es jede Woche:
    • Mo 16-18 Uhr Stadtteilarbeit
    Ideen, Anregungen, Mängel im Stadtteil – mit Tom Liebelt (Gwv)
    • Di 10-12 Uhr Quartiersmanagement
    Projektideen und Beteiligung
    • jeden 2. u. 4. Mi. im Monat von 16-18 Uhr Sprechstunde Ehrenamt des Gemeinwesenvereins (GwV)
    • Fr 16-18 Uhr Jugendberatung
    Streetwork Staaken
    Stadtteilladen Staaken-Center

    Alle Spandauer Schulen

    im Überblick zum download*:
    Die ausführlichen Broschüren der Schulen im Bezirk
    Grund- und Sonderschulen
    Oberschulen
    *bitte mit etwas Geduld

    Sport in Spandau

    Alle Sportstätten und Vereine im Bezirk – die Liste mit allen Adressen zum download

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