Veranstaltungen[-]

     

    Samstag im Kulturzentrum

    Großes Familienfest
    Spielen, Basteln & Piñatas
    Samstag 19. August 14 Uhr

    Latin Live Music
    Eduardo Villegas & Amigos
    plus DJ Marvin
    Samstag 19. August 20 Uhr
    ab 19.30 Uhr Einritt 5 Euro
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    Kulturzentrum Sandstraße 41
    Bus M37. M49, 131

    Garten-Grillfest

    Fr. 18. August 15-18 Uhr
    Gemeinschaftsgarten
    Blasewitzer Ring 32
    mehr Info

    Jonas Sommerferien 2017

    Angebote Aktionen Ausflüge
    Typisch Deutsch typisch Berlin
    Programm  20. – 31. Juli

    Einmal rund um die Welt
    Programm 1 .– 31. August

    Jonas Haus | Schulstraße 3
    Alt-Staaken | Bus M 32
    ab Hahneberg auch M 37, M49

    Ferien mit STEIG & CIA

    zum download: Sommerferienprogramm 2017
    von Jugendzentrum STEIG und dem Medienkompetenzzentrum CIA am Räcknitzer Steig 10

    Neue Gruppen und Kurse

     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    English Konversation 
    donnerstags 13 Uhr
    Computer Di 10-11.30
    Mehr Info
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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2. Teil Ratgeber Recht – Die Betriebskosten

Veröffentlicht am 21. 06. 2010

Nachfolgend und unter „Ratgeber Recht“ finden Sie den 2. Teil der Tipps und Rechtshinweise die RA Stefan Pfeiffer für staaken.info zum Thema der Betriebskosten zusammengestellt hat.

2.    Die Betriebskostenabrechnung

Einmal jährlich bekommen Sie von ihrem Vermieter eine Betriebskostenabrechnung. Darin wird über die im Laufe eines Jahres angefallenen Betriebskosten für Ihre Wohnung abgerechnet und den Kosten die von Ihnen geleisteten Vorauszahlungen gegenüber gestellt. Ergibt sich aus dieser Abrechnung, dass Sie mehr vorausbezahlt haben als die tatsächlichen Kosten, die auf Ihre Wohnung entfallen, dann zahlt Ihnen  der Vermieter diese Überzahlung zurück bzw. verrechnet sie mit der nächsten Miete. Im umgekehrten Fall müssen Sie eine Nachzahlung an Ihren Vermieter leisten.

Die Anforderungen an die Betriebskostenabrechnung sind in den vergangenen Jahren ständig gewachsen. Gerade die formalen Anforderungen an sie sind für Nichtjuristen kaum noch nachvollziehbar. Dabei ist die Betriebskostenabrechnung vom Grundsatz her etwas ganz einfaches, nämlich eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben. Sie muss einige Mindestangaben enthalten, und zwar

–        eine Zusammenstellung der Gesamtkosten des Objektes (in der Regel   das Gebäude, in dem Sie wohnen),

–        die Angabe des Verteilungsmaßstabes,

–        die Berechnung des Kostenanteils des einzelnen Nutzers

–        sowie die Ermittlung des Saldos durch Abzug der geleisteten Vorauszahlungen von den ermittelten Kosten.

Darüber hinaus soll die Abrechnung aber auch übersichtlich und nachvollziehbar bleiben, da sie nicht für die mit der Materie vertrauten Fachleute gemacht wird, sondern für den mit der Materie nicht vertrauten Mieter, also für Sie. Leider gelingt dies nicht immer.

2.1. Der Abrechnungszeitraum

Der Abrechnungszeitraum umfasst immer ein ganzes Jahr. Dies ist gesetzlich  vorgeschrieben. Bei den meisten Vermietern entspricht der Abrechnungszeitraum dem Kalenderjahr, also der Zeit vom 01.01. bis zum 31.12. eines jeden Jahres.

Wenn Sie nur einen Teil eines Jahres in einer Wohnung wohnen, muss trotzdem über das gesamte Jahr abgerechnet werden. Sie tragen die Kosten aber nur für den anteiligen Zeitraum, in dem Sie in diesem Jahr in der betreffenden Wohnung gewohnt haben (sog. Nutzungszeitraum, der auch in der Abrechnung angegeben werden muss).

2.2. Die Abrechnungsfrist

Nach den gesetzlichen Vorgaben muss Ihnen die Abrechnung bis zum Ende des Folgejahres vorliegen. Die Abrechnung für 2009 muss den Mietern also bis zum 31.12.2010 zugegangen sein. Die meisten Vermieter kommen dieser Verpflichtung nach. Tun sie das nicht, verlieren sie nämlich schon wegen des Fristablaufes ihren Anspruch auf eine eventuelle Nachzahlung. Darüber hinaus haben Sie das Recht, die weiteren Vorauszahlungen zurückzuhalten, bis der Vermieter die Abrechnung vorgelegt hat.

2.3. Die Abrechnungseinheit

Die Vermieter bezahlen die Betriebskosten nicht wohnungsweise, sondern immer für ganze Häuser oder Blöcke. Im Rahmen der Abrechnung verteilen sie die Betriebskosten dann auf die einzelnen Gebäude, damit Sie nur das bezahlen müssen, was auch an Kosten durch das von Ihnen bewohnte Haus verursacht wird. Dies ist jedoch nicht immer möglich. So versorgt eine Heizstation in der Regel mehrere Gebäude, auf deren Wohnungen die Kosten dann umgelegt werden. Die Kosten für die Grünpflege des Innenhofes eines Wohnblocks werden ebenso auf die Wohnungen aller Aufgänge verteilt, die um diesen Hof herum liegen. Diese Aufgänge bilden dann für diese Kostenart eine Abrechnungseinheit. Dies führt dazu, dass Ihre Wohnung bei den einzelnen Betriebskostenarten unterschiedlich großen Abrechnungseinheiten angehören kann. Dies macht die Abrechnung komplizierter, erhöht jedoch die Verteilungsgerechtigkeit. Ein guter Vermieter sollte den Anspruch haben, Ihnen dies in der Abrechnung möglichst transparent vor Augen zu führen und zu erläutern.

2.4. Die Verteilung der Kosten

Die insgesamt anfallenden Kosten müssen dann in der Abrechnung auf die einzelnen Wohnungen verteilt werden. Wie dies geschieht ist im Mietvertrag und durch den Gesetzgeber festgelegt. Soweit die Kosten vom individuellen Verbrauch des Mieters abhängen, wie z.B. bei der Heizung oder beim Wasser, wird dieser bei der Verteilung der Kosten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zugrundegelegt.

Die verbrauchsabhängige Abrechnung trägt erheblich zum sparsamen Energie- und Wasserverbrauch und damit zur Einsparung von Energie und Wasser bei. Untersuchungen ergaben, dass allein durch das Vorhandensein von Messgeräten Einsparungen zwischen 15 und 20 % der Heizenergie und über 30 % des Wasserverbrauches möglich sind. Damit ist die verbrauchsabhängige Abrechnung eine der günstigsten Möglichkeiten der Ressourcen- und Kostenersparnis. Leider werden in unserem Kiez noch nicht bei allen Vermietern die Heiz- und Wasserkosten verbrauchsabhängig abgerechnet.

Alle anderen Betriebskosten werden nach dem Verhältnis der Wohnflächen der an der jeweiligen Abrechnung beteiligten Wohnungen verteilt. Eine Ausnahme bilden die Kosten des Kabelanschlusses. Sie sind unabhängig von der Größe der Wohnung und werden deshalb in der Regel nach der Anzahl der Wohnungen verteilt.

2.5. Die Bildung und Abrechnung des Saldos

Stehen die auf Ihre Wohnung entfallenden Betriebskosten fest, werden von diesem Betrag die geleisteten Vorauszahlungen abgezogen. Sind die Kosten höher als Ihre Vorauszahlungen, so ergibt sich für den Vermieter ein Nachzahlungsanspruch. Sind Ihre Vorauszahlungen höher, so errechnet sich ein Guthaben zu Ihren Gunsten.

Dieser Saldo wird in der Regel in dem auf den Zugang der Abrechnung folgenden Monat ausgeglichen. Wenn Sie eine Einzugsermächtigung erteilt haben, geschieht dies automatisch durch Verrechnung des Guthabens oder Einzug der Nachzahlung mit der nächsten Miete. Wenn Sie die Miete selbst zahlen, wird ein Guthaben an Sie ausgezahlt und eine Nachforderung ist von Ihnen mit der nächsten Miete zu überweisen.

Sollte es zu einer größeren Nachzahlung kommen, die Sie nicht in einer Summe zahlen können, so können Sie mit den meisten Vermietern über die Möglichkeit einer Ratenzahlung sprechen.

2.6. Einwendungen und Belegeinsicht

Wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Abrechnung sei nicht korrekt, sprechen Sie Ihren Vermieter an. Er ist verpflichtet, auf Ihre Einwendungen einzugehen. Es ist jedoch erforderlich, dass Sie Ihre Beanstandung möglichst konkret vorbringen. Die allgemeine Aussage, eine Kostenposition sei „völlig überhöht“ oder die pauschale Bitte um „Überprüfung der Abrechnung“ macht eine Bearbeitung Ihres Widerspruchs unmöglich. Es muss vielmehr erkennbar sein, welche Position aus welchem Grund beanstandet wird, damit der Vermieter zu genauer Prüfung und  gegebenenfalls zu einer Korrektur der Abrechnung in der Lage sind.

Sie haben unabhängig davon das Recht, die der Abrechnung zugrundeliegenden Rechnungen bei Ihrem Vermieter einzusehen. Die Unterlagen sind Ihnen nach vorheriger Terminabsprache im Hause Ihres Vermieters bzw. bei der Verwaltung zur Verfügung zu stellen. Die meisten Vermieter sind auch bereit, Ihnen Fotokopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten (zumeist 0,25 € pro Kopie) zuzuschicken.

3.    Die Höhe der Betriebskosten

Die Betriebskosten nennt man heute auch „die zweite Miete“. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass sie in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind und mittlerweile ein Niveau erreicht haben, dass bei 30 % bis 60 % der eigentlichen Miete liegt. Den Anstieg der Betriebskosten zu dämpfen ist daher eine Aufgabe, der sich die meisten Vermieter seit Jahren stellen müssen. Sie tun dies schon aus eigenem Interesse, da es dem Mieter egal ist, ob er auf die dem Vermieter verbleibende Nettokaltmiete zahlt oder auf die vom Vermieter durchzureichenden Betriebskosten.

Die durchschnittlichen Berliner Betriebskosten liegen ausweislich der Berliner Betriebskostenübersicht 2009, die auf den abgerechneten Betriebskosten des Jahres 2007 beruht, bei 3,13 € pro qm Wohnfläche und Monat. Dies ergibt für eine 65 qm große Wohnung monatliche Betriebskosten in Höhe von 203,45 €. Mittlerweile liegt der Betrag noch höher, da die Kosten 2008 allgemein gestiegen sind.

Über 50 % der Betriebskosten machen die Positionen Wasser/Abwasser und Wärme aus. Das sind die Kostenarten, die Sie mit Ihrem individuellen Verbrauchsverhalten am stärksten beeinflussen können. ich werde daher auf diese Positionen besonders intensiv eingehen. Bei den anderen Betriebskostenarten sind die Einflussmöglichkeiten geringer, aber doch in gewissem Umfang vorhanden. Auch darauf werde ich hinweisen.

Auf die Höhe der Kosten der einzelnen Betriebskostenarten gehe ich im jeweiligen Sachzusammenhang bei der Darstellung der Betriebskostenarten ein, die in der kommenden Ausgabe beginnt.

Ihr

Stefan Pfeiffer

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Kontakt QM[+]

    Projektbüro Quartiersmanagement Heerstraße Nord

    Blasewitzer Ring 32
    13593 Berlin
    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

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    Demo Samstag 19. August


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    Treff f. Teilnehmer aus dem Stadtteil
    10.45 Uhr Klosterstr. | Ruhlebener 
    gleich neben der Bushalte

    Ferienkurs

    Erziehungsführerschein 
    vom 21. 8. – 1.9. im KiK
    Anmeldung unter 363 41 12
    Familientreff Staaken
    Mehr Info

    Neu im Familientreff

    ab 3. August:
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    ab 5. August wieder:
    First steps – english 4 Kids! 
    im Alter von ca. 6-8 Jahren
    Samstags 10.30-12.30 Uhr
    Familientreff Staaken
    Obstallee 22 D
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    Derzeit im Café Pi8

    …wegen Bauarbeiten in der Küche bis 11.8. KEINEN Wochenplan für den Mittagstisch!

    Aber geöffnet Mo-Fr 10-16 Uhr
    mit Getränken, Kuchen, Snacks 
    das Stadtteilcafé Pi8 im
    Gemeindehaus Pillnitzer Weg 

    Freiwillig Engagierte sucht

    … aktuell für die Bereiche
    • Tagespflege und
    • Care Express Spandau
    der Fördererverein – Mehr Info: + + + »

    Fördererverein Heerstraße Nord e. V.
    Ehrenamtskoordinatorin: Anika Steinborn 
    Pillnitzer Weg 21, 13593 Berlin
    Tel.: (0 30) 470 530 92
    Mobil: (0 159) 040 91 408
    Mail: a.steinborn@foev-hn.de

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    Neues zum Stadtumbau

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
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    • Di 10-12 Uhr Quartiersmanagement
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