Veranstaltungen[-]

     

    Schubert in der Dorfkirche

    Staakener Dorfkirchenmusiken
    Trio Es-dur Op. 100 und anderen Werken von Franz Schubert, vorgetragen von
    Prof. Alexander Vitlin, Klavier | Elisabeth Balmas, Violine | H.-J. Scheitzbach, Cello
    Donnerstag 19. Oktober 19 Uhr
    Eintritt 6 EUR Abendkasse
    Dorfkirche Alt-Staaken
    Hauptstr./Nennhauser Damm

    2 x Wind im Gummistiefel

    Theater für Kinder v. 2-5 J.
    mit Theaterfusion
    Mittwoch 18. Okt. 9.30 Uhr
    und 2. Aufführung
    Mittwoch 18. Okt. 10.45 Uhr
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstr. 41 + + + »

    Theaterfusion spielt das Stück „Wind im Gummistiefel“ aus der Reihe Jahreszeitenquartett. Für Kinder von 2 bis 5 Jahren.

    Der Wind gerät ins Mauseloch und pustet  Mausekind Jakob kräftig durch. Der staunt nicht schlecht über den bunten Blätterwirbel. 

    Er versucht sich im Drachensteigen und beim Erntefest, schlägt leider schon die Mäuseuhr für den Winterschlaf…

    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41
    Tel. 36 43 51 43
    Email: info@kulturzentrum-staaken.de
    Bus M 37, M + X 49, 131

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    Kindertheater mit Feuerwehr

    Das Weite Theater zeigt: Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
    Mittwoch 18. Oktober 10 Uhr 
    für Kinder ab 3 Jahre
    Dorfkirche Alt-Staaken + + + »

    Ein turbulenter Ausflug in die Welt einer Feuerwehrmannschaft, nach dem beliebten Kinderbuch von Hannes Hüttner.

    Eintritt: Einzelpreis Erw. 7 | Kinder 6,50 Euro;
    Gruppen: mit Gutschein JKS 4,50 | ohne Gutschein 5,50 Euro

    Dorfkirche Alt-Staaken
    Hauptstr./Nennhauser Damm
    Bus M 32 und mit Fußweg ab Hahneberg auch M37, M49

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    Neue Gruppen und Kurse

     Gemeinsam SINGEN 
    montags 15 Uhr
    • TrampolinFitness
    dienstags 10-11 Uhr
    English Konversation 
    donnerstags 13 Uhr
    Computer Di 10-11.30
    Mehr Info
    Kulturzentrum Staaken
    Sandstraße 41

    Die 50+ Kurse in 2017

    Der neue Kursplan für 2017 des Projekts Community 50+ im Kulturzentrum Staaken:
    • Chor Di & Fr jeweils 16-18 
    • Fitness Di 12-14 | Fr 10-12
    • Mode + Stricken Mi 16-17.30 
    jeweils im Wochenwechsel
    • Yoga montags 10-12
    • Tanztee 1 x mtl. samstags
    + + + »


    Die Gruppen und Kurse vom Projekt Community 50+ im Kulturzentrum Staaken werden von der Berliner Gesellschaft für Bildung und Erziehung BGEFF e.V. angeboten.Powered by Hackadelic Sliding Notes 1.6.5

    Kinder- und Familiensport

    FamilienTreff Staaken lädt ein:
    donnerstags Sport & Spiel 
    im Gemeindehaus am Pillnitzer Weg 8 + + + »

    Spiel & Sport f. Kinder:
    • 13–16 Uhr für alle ab 3 Jahren

    Eltern-Kind-Turnen:
    • 16 bis 17 Uhr von den ersten Schritten bis 3 Jahre
    • 17 bis 18 Uhr  mit Kindern 3–6 Jahre

    von 14-17 Uhr die offene Beratung im OG neben dem Café Pi8

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2. Teil Ratgeber Recht – Die Betriebskosten

Veröffentlicht am 21. 06. 2010

Nachfolgend und unter „Ratgeber Recht“ finden Sie den 2. Teil der Tipps und Rechtshinweise die RA Stefan Pfeiffer für staaken.info zum Thema der Betriebskosten zusammengestellt hat.

2.    Die Betriebskostenabrechnung

Einmal jährlich bekommen Sie von ihrem Vermieter eine Betriebskostenabrechnung. Darin wird über die im Laufe eines Jahres angefallenen Betriebskosten für Ihre Wohnung abgerechnet und den Kosten die von Ihnen geleisteten Vorauszahlungen gegenüber gestellt. Ergibt sich aus dieser Abrechnung, dass Sie mehr vorausbezahlt haben als die tatsächlichen Kosten, die auf Ihre Wohnung entfallen, dann zahlt Ihnen  der Vermieter diese Überzahlung zurück bzw. verrechnet sie mit der nächsten Miete. Im umgekehrten Fall müssen Sie eine Nachzahlung an Ihren Vermieter leisten.

Die Anforderungen an die Betriebskostenabrechnung sind in den vergangenen Jahren ständig gewachsen. Gerade die formalen Anforderungen an sie sind für Nichtjuristen kaum noch nachvollziehbar. Dabei ist die Betriebskostenabrechnung vom Grundsatz her etwas ganz einfaches, nämlich eine geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben. Sie muss einige Mindestangaben enthalten, und zwar

–        eine Zusammenstellung der Gesamtkosten des Objektes (in der Regel   das Gebäude, in dem Sie wohnen),

–        die Angabe des Verteilungsmaßstabes,

–        die Berechnung des Kostenanteils des einzelnen Nutzers

–        sowie die Ermittlung des Saldos durch Abzug der geleisteten Vorauszahlungen von den ermittelten Kosten.

Darüber hinaus soll die Abrechnung aber auch übersichtlich und nachvollziehbar bleiben, da sie nicht für die mit der Materie vertrauten Fachleute gemacht wird, sondern für den mit der Materie nicht vertrauten Mieter, also für Sie. Leider gelingt dies nicht immer.

2.1. Der Abrechnungszeitraum

Der Abrechnungszeitraum umfasst immer ein ganzes Jahr. Dies ist gesetzlich  vorgeschrieben. Bei den meisten Vermietern entspricht der Abrechnungszeitraum dem Kalenderjahr, also der Zeit vom 01.01. bis zum 31.12. eines jeden Jahres.

Wenn Sie nur einen Teil eines Jahres in einer Wohnung wohnen, muss trotzdem über das gesamte Jahr abgerechnet werden. Sie tragen die Kosten aber nur für den anteiligen Zeitraum, in dem Sie in diesem Jahr in der betreffenden Wohnung gewohnt haben (sog. Nutzungszeitraum, der auch in der Abrechnung angegeben werden muss).

2.2. Die Abrechnungsfrist

Nach den gesetzlichen Vorgaben muss Ihnen die Abrechnung bis zum Ende des Folgejahres vorliegen. Die Abrechnung für 2009 muss den Mietern also bis zum 31.12.2010 zugegangen sein. Die meisten Vermieter kommen dieser Verpflichtung nach. Tun sie das nicht, verlieren sie nämlich schon wegen des Fristablaufes ihren Anspruch auf eine eventuelle Nachzahlung. Darüber hinaus haben Sie das Recht, die weiteren Vorauszahlungen zurückzuhalten, bis der Vermieter die Abrechnung vorgelegt hat.

2.3. Die Abrechnungseinheit

Die Vermieter bezahlen die Betriebskosten nicht wohnungsweise, sondern immer für ganze Häuser oder Blöcke. Im Rahmen der Abrechnung verteilen sie die Betriebskosten dann auf die einzelnen Gebäude, damit Sie nur das bezahlen müssen, was auch an Kosten durch das von Ihnen bewohnte Haus verursacht wird. Dies ist jedoch nicht immer möglich. So versorgt eine Heizstation in der Regel mehrere Gebäude, auf deren Wohnungen die Kosten dann umgelegt werden. Die Kosten für die Grünpflege des Innenhofes eines Wohnblocks werden ebenso auf die Wohnungen aller Aufgänge verteilt, die um diesen Hof herum liegen. Diese Aufgänge bilden dann für diese Kostenart eine Abrechnungseinheit. Dies führt dazu, dass Ihre Wohnung bei den einzelnen Betriebskostenarten unterschiedlich großen Abrechnungseinheiten angehören kann. Dies macht die Abrechnung komplizierter, erhöht jedoch die Verteilungsgerechtigkeit. Ein guter Vermieter sollte den Anspruch haben, Ihnen dies in der Abrechnung möglichst transparent vor Augen zu führen und zu erläutern.

2.4. Die Verteilung der Kosten

Die insgesamt anfallenden Kosten müssen dann in der Abrechnung auf die einzelnen Wohnungen verteilt werden. Wie dies geschieht ist im Mietvertrag und durch den Gesetzgeber festgelegt. Soweit die Kosten vom individuellen Verbrauch des Mieters abhängen, wie z.B. bei der Heizung oder beim Wasser, wird dieser bei der Verteilung der Kosten im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zugrundegelegt.

Die verbrauchsabhängige Abrechnung trägt erheblich zum sparsamen Energie- und Wasserverbrauch und damit zur Einsparung von Energie und Wasser bei. Untersuchungen ergaben, dass allein durch das Vorhandensein von Messgeräten Einsparungen zwischen 15 und 20 % der Heizenergie und über 30 % des Wasserverbrauches möglich sind. Damit ist die verbrauchsabhängige Abrechnung eine der günstigsten Möglichkeiten der Ressourcen- und Kostenersparnis. Leider werden in unserem Kiez noch nicht bei allen Vermietern die Heiz- und Wasserkosten verbrauchsabhängig abgerechnet.

Alle anderen Betriebskosten werden nach dem Verhältnis der Wohnflächen der an der jeweiligen Abrechnung beteiligten Wohnungen verteilt. Eine Ausnahme bilden die Kosten des Kabelanschlusses. Sie sind unabhängig von der Größe der Wohnung und werden deshalb in der Regel nach der Anzahl der Wohnungen verteilt.

2.5. Die Bildung und Abrechnung des Saldos

Stehen die auf Ihre Wohnung entfallenden Betriebskosten fest, werden von diesem Betrag die geleisteten Vorauszahlungen abgezogen. Sind die Kosten höher als Ihre Vorauszahlungen, so ergibt sich für den Vermieter ein Nachzahlungsanspruch. Sind Ihre Vorauszahlungen höher, so errechnet sich ein Guthaben zu Ihren Gunsten.

Dieser Saldo wird in der Regel in dem auf den Zugang der Abrechnung folgenden Monat ausgeglichen. Wenn Sie eine Einzugsermächtigung erteilt haben, geschieht dies automatisch durch Verrechnung des Guthabens oder Einzug der Nachzahlung mit der nächsten Miete. Wenn Sie die Miete selbst zahlen, wird ein Guthaben an Sie ausgezahlt und eine Nachforderung ist von Ihnen mit der nächsten Miete zu überweisen.

Sollte es zu einer größeren Nachzahlung kommen, die Sie nicht in einer Summe zahlen können, so können Sie mit den meisten Vermietern über die Möglichkeit einer Ratenzahlung sprechen.

2.6. Einwendungen und Belegeinsicht

Wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Abrechnung sei nicht korrekt, sprechen Sie Ihren Vermieter an. Er ist verpflichtet, auf Ihre Einwendungen einzugehen. Es ist jedoch erforderlich, dass Sie Ihre Beanstandung möglichst konkret vorbringen. Die allgemeine Aussage, eine Kostenposition sei „völlig überhöht“ oder die pauschale Bitte um „Überprüfung der Abrechnung“ macht eine Bearbeitung Ihres Widerspruchs unmöglich. Es muss vielmehr erkennbar sein, welche Position aus welchem Grund beanstandet wird, damit der Vermieter zu genauer Prüfung und  gegebenenfalls zu einer Korrektur der Abrechnung in der Lage sind.

Sie haben unabhängig davon das Recht, die der Abrechnung zugrundeliegenden Rechnungen bei Ihrem Vermieter einzusehen. Die Unterlagen sind Ihnen nach vorheriger Terminabsprache im Hause Ihres Vermieters bzw. bei der Verwaltung zur Verfügung zu stellen. Die meisten Vermieter sind auch bereit, Ihnen Fotokopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten (zumeist 0,25 € pro Kopie) zuzuschicken.

3.    Die Höhe der Betriebskosten

Die Betriebskosten nennt man heute auch „die zweite Miete“. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass sie in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind und mittlerweile ein Niveau erreicht haben, dass bei 30 % bis 60 % der eigentlichen Miete liegt. Den Anstieg der Betriebskosten zu dämpfen ist daher eine Aufgabe, der sich die meisten Vermieter seit Jahren stellen müssen. Sie tun dies schon aus eigenem Interesse, da es dem Mieter egal ist, ob er auf die dem Vermieter verbleibende Nettokaltmiete zahlt oder auf die vom Vermieter durchzureichenden Betriebskosten.

Die durchschnittlichen Berliner Betriebskosten liegen ausweislich der Berliner Betriebskostenübersicht 2009, die auf den abgerechneten Betriebskosten des Jahres 2007 beruht, bei 3,13 € pro qm Wohnfläche und Monat. Dies ergibt für eine 65 qm große Wohnung monatliche Betriebskosten in Höhe von 203,45 €. Mittlerweile liegt der Betrag noch höher, da die Kosten 2008 allgemein gestiegen sind.

Über 50 % der Betriebskosten machen die Positionen Wasser/Abwasser und Wärme aus. Das sind die Kostenarten, die Sie mit Ihrem individuellen Verbrauchsverhalten am stärksten beeinflussen können. ich werde daher auf diese Positionen besonders intensiv eingehen. Bei den anderen Betriebskostenarten sind die Einflussmöglichkeiten geringer, aber doch in gewissem Umfang vorhanden. Auch darauf werde ich hinweisen.

Auf die Höhe der Kosten der einzelnen Betriebskostenarten gehe ich im jeweiligen Sachzusammenhang bei der Darstellung der Betriebskostenarten ein, die in der kommenden Ausgabe beginnt.

Ihr

Stefan Pfeiffer

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Kontakt QM[+]

    Projektbüro Quartiersmanagement Heerstraße Nord

    Blasewitzer Ring 32
    13593 Berlin
    Bus M 37
    Telefon 030 - 617 400 77
    Fax 030 - 617 400 76
    Email: quartiersverfahren[at] heerstrasse.net

    Mehr Infos . . .

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    Ausbildung im Bezirksamt

    jeweils ab 1. September 2018:

    • Zwei Ausbildungsplätze in Vermessungstechnik – Voraussetzung mittlerer Schulabschluss u, mathematisch-technische Interessen
    Bewerbungen bis 15. Februar 2018
    Mehr Info und Kontakt

    • Ausbildung im Grünen beim Garten- und Landschaftsbau– auch als Teilzeitberufsausbildung möglich
    Bewerbungen bis 15. Februar 2018
    Mehr Info und Kontakt

    „Es Muschelt“ im Pi8 …

    am Freitag beim Mittagstisch Spezial „Muscheln in Tomatensud“ –
    unbedingt bis Dienstag anmelden!
    Mo-Fr Pi8-Mittagstisch ab 12
    Speisenplan 16.- 20. Oktober 
    & Freitags Pi8-Frühstücksteller
    Café Pi8 im Gemeindehaus
    geöffnet werktags 10-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8

    Entspannter Babybauch

    Neues Angebot für Schwangere
    zwischen der 12. u. 38. Woche 
    im Familientreff Staaken:
    Pilates Spezial mit dem TSV Spandau
    • Fr. 10-11 Uhr
    Schwungvoller Babybauch
    • Mo. 10-11 Uhr
    Entspannter Babybauch
    Kontakt & Ort: + + + »


    Spaß in der Gruppe – Gleichgesinnte treffen  Zeit für Austausch bei kleinem Snack im Anschluss
    Auch ohne Anmeldung möglich!

    Ort: Familientreff Staaken
    Obstallee 22d, 13593 Berlin
    Tel. 363 41 12 
    Email: post@familientreff-staaken.de

    mehr Info: TSV Spandau 1860
    Tel. 375 950 80 

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    Neues zum Stadtumbau

    Den aktuellen Stand des Verfahrens, den kompletten Bericht zum ISEK Brunsbütteler Damm / Heerstraße, die Maßnahmenliste und weitere Materialien finden Sie hier, in der Rubrik staaken.info/Stadtumbau

    Allgemeine Beratung

    Mo & Fr 9-13 Uhr offen für alle
    Do 14-17 Uhr 
    für Berufstätige
    Stadtteilzentrum Obstallee 22 E

    im FiZ: mittwochs 10-14 Uhr

    und vom Familientreff
    donnerstags 14-18 Uhr
    Pillnitzer Weg 8 (neben dem Café)

    Termine für Mediation

    Faire Gespräche für faire Lösungen in festgefahrenen Konflikten:
    Termine für Mediationsgespräche
    immer mittwochs 17-19 Uhr bei
    Familientreff Staaken
    Anmelden unter Tel. 363 41 12 bzw.
    Email post@familientreff-staaken.de
    Mehr Info

    Rat im Stadtteilladen

    gibt es jede Woche:
    • Mo 16-18 Uhr Stadtteilarbeit
    Ideen, Anregungen, Mängel im Stadtteil – mit Tom Liebelt (Gwv)
    • Di 10-12 Uhr Quartiersmanagement
    Projektideen und Beteiligung
    • jeden 2. u. 4. Mi. im Monat von 16-18 Uhr Sprechstunde Ehrenamt des Gemeinwesenvereins (GwV)
    • Fr 16-18 Uhr Jugendberatung
    Streetwork Staaken
    Stadtteilladen Staaken-Center

    Alle Spandauer Schulen

    im Überblick zum download*:
    Die ausführlichen Broschüren der Schulen im Bezirk
    Grund- und Sonderschulen
    Oberschulen
    *bitte mit etwas Geduld

    Sport in Spandau

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